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    Einbruchserie in Bozen

    Einbruchserie in Bozen

    In Bozen wurde in der Nacht auf Mittwoch mehrmals eingebrochen. Knapp 10 Geschäfte und Bars sollen betroffen sein.

    In der Nacht auf Mittwoch haben Einbrecher im Raum Bozen zugeschlagen: Zwischen Mitternacht und drei Uhr morgens wurde in verschiedene Bars, Geschäfte und Hallen in der Nähe der Meraner Kreuzung in Bozen eingebrochen. „In unserer Zweigstelle in der Sigmundskronerstraße wurde eingebrochen“, bestätigt Reinhard Fuchs, Direktor der Landwirtschaftlichen Hauptgenossenschaft. Entwendet wurde in der Zweigstelle der Hauptgenossenschaft eine Registrierkasse samt Inhalt – es soll aber nur eine geringe Menge Wechselgeld in der Kasse gewesen sein. „Die Einbrecher haben eine Tür aufgebrochen und damit den Alarm ausgelöst, das muss so gegen drei Uhr morgens gewesen sein“, erklärt Fuchs.

    Eingeschlagenes Fenster: Auch in der Gärtnerei Schulen wurde eingebrochen.

    Eingeschlagenes Fenster: Auch in der Gärtnerei Schullian wurde eingebrochen.

    Etwa eine halbe Stunde früher wurden die Polizeibeamten zur Gärtnerei Schullian gerufen. Auch hier brachen die Täter über ein Fenster in das Gewächshaus ein. Erst als sie die Tür zum Büro aufgebrochen haben, lösten sie den Alarm aus, der die Einsatzkräfte alarmierte. „Sie haben das Wechselgeld aus der Kassa gestohlen“, so die Mitarbeiter der Gärtnerei. Dies ist schon der dritte Einbruch innerhalb eines Jahres. Bewegungsmelder im Gewächshaus wurden dennoch nie in Betracht gezogen, da jedes abfallende Blatt zum Auslöser werden könnte – jetzt will man die Sicherheitsvorkehrungen dennoch verschärfen.

    Insgesamt knapp 10 Bars, Geschäfte, eine Tankstelle und auch die Claudiana sind vom großangelegten Beutezug betroffen. In der Claudiana sind die Einbrecher gegen 2.00 Uhr über die Fluchttür des Kinderhortes ins Gebäude eingestiegen und haben dort eine Glasfaltwand, die zur Abtrennung der internen Bar dient, zerstört, um die Kasse der Bar zu plündern. Wie hoch der Schaden ausfallen wird, kann derzeit allerdings noch nicht beziffert werden. Die Aufzeichnungen der Video-Kamera wurden der Polizei übergeben.

    Auch in einem Hinterhof in der Drususallee sind drei Lokale von den Serieneinbrüchen betroffen. Hier wurde die Tür zu einem leerstehenden Friseursalon aufgebrochen. Auch der Beautysalon nebenan wurde von den Einbrechern ausgeraubt. Die Bilanz: Im leerstehenden Friseursalon konnte nichts gefunden werden, im Schönheitssalon wurde ersten Informationen zufolge das gesamte Wechselgeld gestohlen. Beide Eingangstüren wurden komplett beschädigt, selbst die gemeinsame Außentür wurde aufgebrochen.

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    Auch die Besitzer eines erst kürzlich eröffneten Weinhandels ärgern sich über die Einbrüche: „Wir haben erst vor wenigen Monaten eröffnet und jetzt das“, ärgert sich der Besitzer. Die Eingangstür aus Glas wurde zertrümmert und es wurden ein PC sowie etwas Wechselgeld entwendet.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (3)

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    • criticus

      Eigentlich sollten diese Schäden allen Politikern in Rom aufgehalst werden, denn dieser privilegierte Haufen sorgt ja für verbrecherfreundliche Gesetze!

    • gerecht

      Danke der Politiker, die bekommen für Nichtstun auch Geld,
      (sogar wenn sie es in eigene Brieftasche verdienen …)
      Überwachungsfirmen und Zubehör verdienen sich die Goldene Nase, die freut’s

    • franz

      “In Bozen wurde in der Nacht auf Mittwoch mehrmals eingebrochen. Knapp 10 Geschäfte und Bars sollen betroffen sein.“
      Und Unsere Politiker wie z. B Bürgermeister Rösch Bürgermeister von Meran und die Grünen wollen uns weis machen , dass kein Sicherheitsproblem haben.
      Schuld sind die Gutmenschen Gesetze der Regierung Renz, demnach kriminelle Immigranten und “Rom“ nichts zu befürchten haben, während italienische Staatsbürger zivilrechtlich bis auf’s Hemd ausgezogen werden.
      Bürgermeister Rösch meint es sei lächerlich wenn sich sogenannte Sicherheitswachen bilden.
      Was bleibt den Bürgern übrig wenn sie vom Staat nicht geschützt werden. Polizei und Carabinieri sind machtlos gegenüber diesen Gesetzten wie das “svuota Carceri“ und anderen Gesetzen die nur kriminelle Einwandere schützen und nicht die Einheimischen Bürger.
      Wenn sich Bürger zur Wehr setzten werden sie verfolgt und ins Gefängnis gesteckt , währen man kriminelle Einwanderer Bürger überfallen, ausrauben verprügeln oder ermorden, frei lässt.
      Beispiel Grosseto,
      Grosseto, spara ai ladri nel suo terreno e ne ferisce uno: fermato per tentato omicidio
      Bruno Poeti, ex agente di 62 anni ha esploso 5 colpi di pistola colpendo un trentottenne alla schiena. Provvedimenti anche per i 4 malviventi. Molti i commenti solidali sui social: „Bravo, facciamolo sindaco“
      http://firenze.repubblica.it/cronaca/2016/02/09/news/grosseto_spara_ai_ladri_nella_sua_proprieta_e_ne_ferisce_uno_fermato_per_tentato_omicidio-133031331/

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