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    Viva Penta

    Christoph Mitterhofer (Süd-Tiroler Freiheit)

    Christoph Mitterhofer (Süd-Tiroler Freiheit)

    Die Junge Süd-Tiroler Freiheit begrüßt die Entscheidung von Kommissar Michele Penta, auch Jugendliche ab 16 zum Benko-„Referendum“ zuzulassen.

    Als Schritt in die richtige Richtung bezeichnet die Landesjugendleitung der Jungen Süd-Tiroler Freiheit die Entscheidung von Kommissar Michele Penta, Jugendliche ab 16 Jahren am Referendum zum sogenannten Projekt „Kaufhaus Bozen“ teilnehmen zu lassen.

    „Die Süd-Tiroler Freiheit fordert schon seit langem die Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre. Interessant ist die Tatsache, dass Herr Penta als kommissarischer Verwalter von Bozen offen für dieses Anliegen ist, wo hingegen andere Parteien sich dagegen wehren und von Spinnereien reden“, so Christoph Mitterhofer, Mitglied der Landesjugendleitung der Süd-Tiroler Freiheit. „In Ländern wie Österreich ist Wählen ab 16 längst Realität. Einige Gemeinden ermöglichen bei Volksbefragungen ebenfalls Wählen mit 16.“

    Stefan Zelger, Mitglied der Landesleitung der Bewegung, schlägt in dieselbe Kerbe: „Junge Menschen stehen schon früher im Leben vor wichtigen Entscheidungen. Sie müssen z.B. über ihre schulische Laufbahn entscheiden und festlegen, ob sie eine Lehre beginnen und ins Arbeitsleben einsteigen möchten. Wer die Jugend ernst nimmt, sollte sie auch am politischen Entscheidungsprozess teilhaben lassen!“

    Das Recht der Jugendlichen zu wählen, würde sich auch direkt auf die Politik auswirken. Diese würde die jungen Menschen als potenzielle Wähler verstärkt ernst nehmen und dadurch ihre Interessen besser vertreten, so die Junge Süd-Tiroler Freiheit abschließend.

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