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    Chiku bleibt im „Knast“

    Am Landesgericht Bozen ist am Freitag das Urteil im Fall Chiku gefallen: Herbert Raich bekommt seine Wildkatze nicht zurück.

    (tom) Im Vordergrund dieses bizarren Strafprozesses stand nicht ein Mensch (der Angeklagte Herbert Raich aus St. Pankraz), sondern ein Tier (dessen Kater Chiku).

    Die Frage lautet: Würde Herber Raich die Wildkatze Chiku, die ihm im Februar dieses Jahres weggenommen worden war, wieder zurückbekommen?

    Als einziger Zeuge war am Freitag einer der Söhne des Angeklagten aufgerufen, der bezeugen sollte, wie wohl sich der Kater bis zu seiner Flucht im Hause Raich fühlte.

    Richter Stefan Tappeiner verkündete kurz nach 13.30 Uhr das Urteil im Chiku-Prozess:

    Herbert Raich wurde schuldig gesprochen wegen widerrechtlichen Haltens eines Wildtieres. Vom Vorwurf der Tiermisshandlung wurde er freigesprochen. Raich muss eine Geldstrafe vo 5.500 Euro bezahlen. Und Chiku bleibt in Grosseto..

    Die Verteidigung kündigte Berufung an.

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