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    Uni auf der Expo

    unibz_ExpoDie Freie Universität Bozen hat sich am Mittwoch mit Professoren, Forschern und Absolventen ihrer fünf Fakultäten auf der Expo in Mailand präsentiert.

    Die Freie Universität Bozen hat am Mittwoch mit Professoren, Forschern und Absolventen ihrer fünf Fakultäten an der Expo in Mailand teilgenommen, um ihre Forschung für einen Tag einem breiten Publikum zu präsentieren. „Für uns eine Möglichkeit, uns in einem großen Rahmen mit der universitären Forschungsarbeit vorzustellen“, so Rektor Prof. Walter Lorenz.

    Judith Schicklinski von der Fakultät für Bildungswissenschaften stellte auf der Expo ihr Projekt zur sozialen Innovation durch Grünlandflächen in europäischen Städten vor.

    In ihrer Forschungsarbeit zur nachhaltigen Steuerung städtischer Grünflächen spielt Urban Gardening als eine Form der Wiederaneignung städtischer Gemeingüter durch die Bürger zur Ermöglichung der lokalen Selbstversorgung eine große Rolle.

    „Tagliamela“ ist – wie das Wortspiel verrät – ein origineller Apfelschneider, den die zwei Designabsolventen Davide Sparaco und Matthias Gruber an der Fakultät für Design und Künste entwickelt und nun zur großen Begeisterung des Publikums in Aktion gezeigt haben.

    Judith Schicklinski_Expo_unibzMit „OriginAlp“ präsentierten die zwei Professoren Tanja Mimmo und Matteo Scampicchio die neuen Möglichkeiten im Labor, die Herkunft von Lebensmitteln zu bestimmen: wissenschaftlich kann künftig bei einem Apfel oder bei der Milch nachgewiesen werden, ob Südtirol drin ist, wo Südtirol drauf steht – so die Devise des Projekts „OriginAlp“.

    Die Fakultät für Informatik, vertreten durch die Forscher David Massimo und Mouzhi Ge, zeigte „Interaction Design in a Mobile Food Recommender System“. Dabei wurde ChefPad vorgestellt, derzeit abrufbar unter http://foodrecys.inf.unibz.it .

    Diese App schlägt dem Nutzer eine personalisierte Diät vor, aufbauend auf die Präferenzen im Lebensmittelbereich des Nutzers, Daten zum Kalorienbedarf auch aufgrund seiner sportlichen Aktivität, und eventuelle Lebensmittelunverträglichkeiten berücksichtigend. Dabei wird auf devices wie fitbit zurückgegriffen oder Infos über Apple Watch oder Microsoft Band.

    Abschließend diskutierten die zwei Professoren Federico Boffa und Alessandro Fedele von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften ihre Forschungsarbeiten im Bereich der Finanzierung erneuerbarer Energien.

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