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    Radfahren mit dem Bischof

    bischof rad muser1Bischof Ivo Muser lädt zu einer Radfahrt zum Nachdenken und Beten ein. Start ist am Montag um 17.30 Uhr.

    Im Monat zur Scho?pfungsverantwortung (1. September – 4. Oktober) findet am kommenden Montag, 28. September, in Bozen eine „Radfahrt zum Nachdenken und Beten“ statt.
    Die Radfahrt beginnt um 17.30 Uhr am Domplatz von Bozen und fu?hrt u?ber zwei Stationen zur Stiftskirche von Gries, wo ein gemeinsames Gebet auf dem Programm steht.

    Diese Radfahrt will anregen zum Nachdenken u?ber die Scho?pfungsverantwortung. Die Stationen dieser Radfahrt sind die ruma?nisch-orthodoxe Kirche (Regina Angelorum) und die Evangelische Christuskirche – dort wird das Thema der Verantwortung fu?r die gesamte Scho?pfung angesprochen.

    Am Ziel der Radfahrt, in der Stiftskirche von Gries, werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam mit den Benediktinern die Vesper beten.

    „Bischof Muser und die Vertreter der in Su?dtirol lebenden christlichen Konfessionen nehmen mit Freude an dieser Initiative, die bereits zum dritten Mal durchgefu?hrt wird, teil“, hebt Mario Gretter, der dio?zesane O?kumene-Beauftragte hervor.

    Er fügt an: „Mit der Enzyklika ,Laudato si‘ legt Papst Franziskus allen – unabha?ngig von der Konfessionszugeho?rigkeit – die Scho?pfungsverantwortung auf eindrucksvolle Art und Weise ans Herz. Mit dieser Radfahrt und dem gemeinsamen Gebet wollen wir Gott fu?r seine Gaben danken und darum bitten, dass wir selbst uns immer mehr bewusst werden fu?r unsere Scho?pfungsverantwortung – angefangen bei den Notleidenden, die uns umgeben.“

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    Kommentare (14)

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    • Garuda

      Wie langweilig ist denn das bitte?

      Da lob ich mir Altbischof Dr. Karl GolferGolser.

    • Andreas

      Wenn er Kohle und Wohnraum rausrücken würde, wären den Notleidenden mehr geholfen als etwas beten und radlfahren.
      Bei Vesper dachte ich eigentlich die kriegen eine anständige Marende, scheinbar beten die aber nur eine 🙂

      Herr Bischof, wie schauts eigentlich mit den Familien auf, die jede Pfarrei aufnehmen soll?

    • Arnold

      „Radfahrt zum Nachdenken und Beten“ wirklich seeehr wichtig in der momentanen Zeit! Er soll die Flüchtlinge frisch einladen zum mitstrampeln und Ihnen ein Merende spendieren, dann macht das ganze wenigstens etwas Sinn!

    • helmut

      Bitte hackt nicht immer auf dem Bischof herum!

      Hat er nicht verkündet, dass er persönlich 3.000 Einwanderer an seinem Bischofsitz aufnehmen und rasch weitere 10.000 Aufnahmeplätze in leerstehenden Klöstern und sonstigen Kircheneinrichtungen zur Verfügung stellen will?

      Oder habe ich da etwas falsch mitbekommen?

      • Arnold

        @helmut – vielleicht will er ja gerade DARÜBER „nachdenken“ und beten.

      • Walter Mair

        @Helmuth
        Von den Höfen und Wohnungen ganz zu schweigen!
        Ich wiederhole es gerne und immer wieder:

        Die Kirche hat einen guten Magen,
        hat ganze Länder aufgefressen
        und doch noch nie sich übergessen;
        die Kirch allein, meine lieben Frauen,
        kann ungerechtes Gut verdauen.

        Quelle: Faust 1, Spaziergang. (Mephistopheles)
        Und das sagt der TEUFEL…. 🙂

      • schorsch

        Herr Helmut,

        Sier haben vergessen, was der Allerheiligste in Rom selbst sagt und tut:
        Er nimmt in die vielen Räume des Vatikans 20.000 Schwarzafrikaner auf Lebenszeit auf.
        Er plündert die geheimen Konten des Vatikans (viele Milliarden) und teilt sie am Peterplatz aus.
        Er verkauft die Immobilien Roms und verschenkt auch diese Milliarden.
        Er macht wahr, was er lautstark forderte: eine Kirche der Armut.

    • Ploner Helmuth

      Um von den wahren Problemen abzulenken und ja nichts tun zu müssen was Geld oder ein Opfer kostet ist denen jedes Mittel recht! Herumrennen wie der Nikolo, goldbehangen und mit dem „Zauberstab“ fuchtelnd ist seine Mission…einfach nur peinlich was der Mann aus Gais immer wieder verzapft.

    • sepp

      bevor i den Herrn aus gais zuhör wechsel i zum Islam oanfach nur Beinlich der herr

    • Yannis

      es scheint so dass sich die heilige Kirche aus dem Flüchtlings-Thema aus zweierlei Gründen heraus hält.
      a.) man will nicht einen einzigen €uro aus dem Kirchenvermögen heraus rücken und b.) wenn man wegen der Flüchtlinge ins Gerede käme, könnten noch eine ganze Reihe „Kirchensteuer“ Zahler merken, upps, hatte ich es doch vergessen, warum zahle ich überhaupt noch Kirchensteuer ?

    • helmut

      Heute hörte ich beim Autofahren im österreichischen ORF (Ö1) ein Interview mit dem Kardinal Schönborn, der natürlich sein Mitgefühl für die Migranten demonstrierte.

      Es gab jedoch zwei Höhepunkte in dem Interview:

      1) Dass der christliche Glaube sich zunehmend verflüchtige, sei nicht negativ zu werten, da die christlichen Grundwerte bereits Eingang in die nichtgläubige Gesellschaft gefunden und sich dort verbreitet hätten. Damit könne man durchaus zufrieden sein.

      2) Als der Interviewer dann darauf hinwies, dass die Kirche vor allem im Waldviertel über schöne Eigenjagden mit Landsitzen verfüge und fragte, wie viele Migranten der Kardinal dort schon aufgenommen habe, verschlug es Schönborn kurz die Sprache.
      Er fing sich aber rasch und erklärte, die Kirche habe schon viele „Flüchtlinge“ aufgenommen, aber kein „großes Gschroa“ daraus gemacht.

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