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    „Schicken wir doch Frontex“

    „Schicken wir doch Frontex“

    In der vergangenen Woche hat sich das EU-Parlament für eine permanente Umverteilung der Flüchtlinge innerhalb der Mitgliedsstaaten ausgesprochen. Wie Herbert Dorfmann abgestimmt hat – und was er zum Merkel-Masken-Protest sagt.

    TAGESZEITUNG: Herr Dorfmann, das EU-Parlament hat sich für eine permanente Umverteilung der Flüchtlinge ausgesprochen. Was nun?

    Herbert Dorfmann: Der Mechanismus liegt nicht in unserer Kompetenz, die Innenminister müssen das in dieser Woche noch beschließen. Wir sind in unserer Argumentation Kommissionspräsident Juncker gefolgt. Das heißt: 120.000 plus 40.000 Flüchtlinge werden auf verschiedene Mitgliedsstaaten verteilt – zumindest für die Dauer des Asylverfahrens. Wer dann zum Beispiel Österreich zugewiesen wird und nach Deutschland zieht, erhält vor Abschluss des Verfahrens keine Sozialleistungen mehr.

    Wird diese Verteilung von den Innenministern beschlossen werden?

    Sie müssen nicht einstimmig entscheiden, also vermutlich ja, obwohl es Widerstand aus einigen Ländern gibt. Gibt es in dieser Woche einen außerordentlichen Gipfel mit den Regierungschefs, wird es hingegen haarig – weil sie, laut ungeschriebenem Gesetz, immer einstimmig beschließen. Auf jeden Fall muss sich in der europäischen Solidarität etwas ändern, derzeit passt die Unverhältnismäßigkeit in der Aufnahme auf keine Kuhhaut.

    In Ungarn wurden in den letzten Wochen Zäune gebaut, Dänemark hat seine Grenzen geschlossen – und Österreich hat gestern sämtliche Züge gestoppt. Ist eine solche Maßnahme in dieser Zeit nicht schon längst überfällig?

    So brutal es klingt: Was Ungarn gemacht hat, ist geltendes EU-Recht. Jeder Staat muss seine externen Grenzen kontrollieren, also auch die Grenze zu Serbien. Vieles was in Ungarn passiert, ist auch wirklich illegal: Unter Kriegsflüchtlinge aus Syrien mischen sich Serben, Kosovaren und Albaner, die den Flüchtlingsstrom ausnutzen. Das schadet den Schutzbedürftigen am meisten – und 99 Prozent der Albaner haben nun einmal kein Recht auf Asyl.

    Albaner und Serben sollen grundsätzlich nicht einreisen?

    Sie können völlig legal einreisen, etwa durch ein Arbeitsvisum oder einen Studienplatz. Manchmal tut man in der Öffentlichkeit so, als gäbe es nur illegale Möglichkeiten.

    Die ungarische Methode der Grenzzäune war also Ihrer Meinung nach richtig?

    Ich kann die Beweggründe der Ungarn verstehen. Auch Italien und Griechenland hätten ja die Pflicht, ihre Außengrenzen zu schützen. Im Fall von Italien macht das ja der europäische Grenzschutz Frontex, vielleicht müsste man jetzt sagen: Schicken wir doch Frontex an die serbisch-ungarische Grenze. Ein Zaun ist nicht das richtige Signal und hat auch in der Vergangenheit nicht funktioniert.

    Während ganz Europa unter den Flüchtlingsströmen stöhnt – hat Südtirol seine Nothilfe in Brixen aufgrund mangelnder Nachfrage beendet. Wie passt das zusammen?

    Mich haben viele österreichische und deutsche Vertreter auf diese an und für sich kleine Maßnahme angesprochen und sehr positiv reagiert. Sie war richtig, auch wenn sie nun mal nicht gebraucht wurde. Hier geht es immerhin um Menschen: Die meisten Flüchtlinge sind ja nicht von daheim „abgeflogen“, weil es dort besonders schön wäre. Die Sache in Brixen ist nicht gescheitert – das Angebot war ja da.

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    „Einer der größten Blödmänner im Parlament“

    In der vergangenen Woche hat ein italienischer Kollege von Ihnen mit einer Merkel-Maske Jean Claude Juncker die Hand geschüttelt. Warum?

    Ich sage das nicht gerne über den Kollegen Gianluca Buonanno, aber das ist einer der größten Blödmänner, die das Parlament kennt – ein Lega-Abgeordneter, der jede Gelegenheit nutzt, um sich lächerlich zu machen und auf dem Rücken von armen Teufeln Aufmerksamkeit erhaschen will. Über die politischen und menschlichen Eigenschaften dieses Herren sage ich lieber nichts. Das ist einfach schäbig.

    Interview: Anton Rainer

     

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    Kommentare (87)

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    • ......

      Wenn unsere Regierung nicht heute noch reagiert, sind wir überflutet. Österreich macht heute oder Morgen zu. Hundertausende sind auf dem Weg, die müssen, anders gehts nicht nach Südtirol

    • michl

      Um die 50 Mil. sind unterwegs.

    • Aurora

      Die Einwanderer werden uns retten, vor dem Aussterben durch Inzucht.

    • ......

      Faymann verkündet gerade, sie nehmen sich die echten Flüchtlinge, die Terroristen bekommen wir.

      • Clara

        Das ist gut, den Umgang mit denen sind wir eh schon von unserer eigenen Geschichte her gewohnt.

        • Garuda

          @Clara

          Ein sehr erbärmliches Argument. Sag mal, ein dein Hass gegen Südtirol und seiner Geschichte so groß?

          • christian waschgler

            Clara Du verwechselt Freiheitskampf und Terrorismus. Diese meisten dieser „Flüchtlinge“ kommen schon ohne oder mit gefälschten Papieren. Sie wollen ihre wahre Herkunft verschleiern. Sie kommen nur um Sozialleistungen zu kassieren, Verbrechen zu begehen. Es kommen allein in Deutschland 800.000 bis eine Million in diesem Jahr. Wie soll man es schaffen plötzlich für eine Million Menschen Wohnungen bereitzustellen ? und sie durchzufüttern ? Und die Kriminalität im Griff zu halten (siehe dazu Kriminalbericht der Stadt Köln.

            • Natürlich

              Was Christian Waschgler nicht alles weiß: Sie kommen nur, um Verbrechen zu begehen. Ein wahrer Kriminalitätsexperte, unser Christian Waschgler. Dann kann der Christian Waschgler sicherlich auch erzählen, was im Kriminalbericht der Stadt Köln alles so drinnen steht.

    • Luis

      Die EU und die Mitgliedstaaten haben versagt. Die EU schützt Banken mit Steuergeldern und kann die Grenzen nicht schützen.
      Dorfmann hat in der Frage keine Ahnung und auch keine Kompetenz.
      Wird jetzt geheim und parallel zu den Einwanderungswellen das TTIP, das geheime Freihandelsabkommen mit den USA in der EU beschlossen?

      • svp - 70 jahre käse

        Schon möglich, dass Junker die Schweinerei mit dem TTIP im EU – Parlament durchzieht.
        Er wartet immer ein wenig ab die Schweinereien genehmigen zu lassen.
        Wenn es keine Gegenstimmen aus der Bevölkerung gibt, gibt es für die meisten „Lobbyistenanträge“ grünes Licht.

    • Anton

      Stimmt es, dass in der EU Kommission „Alkoholiker“ sitzen? Oder täuscht der Eindruck?

    • Erwin

      Frontex? Frontex ist doch seit Jahren „krankhaft“ unterbesetzt, d.h. zu wenig Personal und zu wenig Gerätschaften.

    • Jo von Afing

      Und mi tatn di Carabinocci insperrn wenn i a bisl Schnpops brenn ….

    • ......

      Hat denn niemand gestern Nacht die eilpressesendung von Kurz auf ORF gesehen? Der Aussenminister hat ganz offen gesagt, die EU ist gescheitert (und nicht nur die Flüchtlingspolitik), jedes Land ist auf sich selber gestellt! Heute? Nix im der Zeitung. Unsere tun so als wär nix, wie immer. Bei uns reisen sie schon lange unkontrolliert ein. Offiziell 700 und inoffiziell? Hauptsache, denkt sich Kompatscher und Stocker, so viele wie möglich.

    • Synas

      „Im Fall von Italien macht das ja der europäische Grenzschutz Frontex“ -Wohl eher das Meer. Wer fordert mehr Zäune zu bauen und auf Grenzschutz pocht hat in den letzten Jahren wohl nicht aufgepasst. Genau das Gegenteil muss passieren:Anlaufstellen und Korridore. Und dass die Kapazitäten gerade so ausgelastet sind liegt einerseits an der vergangenen Ignoranz dem Problem gegenüber, andererseits am kommenden Winter. Jetzt aber Zäune zu bauen wird die EU für immer prägen.
      Es geht hier doch auch nicht darum Außengrenzen zu „schützen“,oder was genau wird hier bedroht? Die EU ?Unsere Bereitschaft die Genfer Flüchtlingskonvention einzuhalten? Auch wenn es unbequem ist, die EU muss auch für die eigenen Werte einstehen können. Oder was ist das für ein Friedensnobelpreisträger wenn schon bei der kleinsten Anstrengung verbarrikadiert und in alte Muster zurückgefallen wird? Ich meine wir haben innerhalb kurzer Zeit eine Menge Banken gerettet, ohne öffentlichen Diskurs oder Überlegungen ob es das wert ist. Und wenn es um Menschenleben geht ist nun alle Anstrengung zu schade? Jedenfalls Flüchtlingen den Krieg zu erklären ist fatal, erst recht was Viktor Orbán veranstaltet. Das grenzt an ein Verbrechen.

      Ganz davon abgesehen was Politiker die in friedlichen Zeiten so mit Menschenleben umgehen wohl machen würden wenn es keinen Frieden mehr gibt. Wir Europäer haben unsere historischen Lektionen mehr als überstrapaziert. Ist es wirklich so unerträglich mal das richtige zu tun?
      ps. Wer von zu vielen Flüchtlingen spricht soll sich mal in der Welt umsehen. Gemessen an unseren Mitteln ist es ein Bruchteil den wir hier (nicht) aufnehmen.

    • Andreas

      @Synas
      Du scheinst nicht verstanden zu haben, dass die Willkommenskultur von Merkel gescheitert ist, da es unbeherrschbare Massen in Bewegung setzt. Schon jetzt hat sie enormen Schaden angerichtet.
      Emotionale Forderungen bringen gar nichts, es muß strategisch geplant und gehandelt werden um am Ende nicht das Militär an den Grenzen einsetzen zu müssen.
      Große Auffanglager an den Grenzländern und dort rigoros aussortieren und die bestehenden Auffanglager in den Ländern stärker finanzieren um zu vermeiden, das die Leute nach Europa wollen.
      Es gibt eigentlich keine Alternativen.

      • Synas

        Es mag wie unbeherrschbare Massen wirken, sind es aber nicht Eine Metapher: Wenn ich eine Prüfung ablegen muss und erst die Nacht davor anfange zu lernen wird man auch durchdrehen, schuld ist man aber selbst, vor allem weil man lange genug weiß dass da eine Prüfung kommt. Hätte man sich auch nur ein wenig vorbereitet und auf die Thematik eingelassen anstatt Populisten und politischem Kalkül die Sache zu überlassen wäre es kein Problem. Wenn das Militär geschickt wird, dann nicht weil es eine nicht zu bewältigende Situation ist, sondern weil wir schlicht und einfach unsere Bequemlichkeit über Menschenleben stellen. Klingt blöd, ist aber im Endeffekt so. Da hilft es auch nicht wenn man sich noch so auf Sorgen und Ängste einlässt, versagt haben wir schon lange, ist nur die Frage wie wirs beenden wollen…Die gleichen Fehler immer weiter treiben bis Zäune und Militär stehen, oder endlich mal einsehen dass man es so nicht lösen kann und es so nur noch schlimmer wird.

        • Andreas

          🙂 Pragmatiker bist wohl keiner.
          Wir haben ein Problem, wir brauchen eine kurzfristige funktionierende Lösung.
          Über das Warum, kann man sich später immer noch unterhalten.
          Hintennach ist man immer schlauer, Moralpredigten lösen kein Problem.

          • Synas

            Die kurzfristige Lößung ist aussperren? Wo sollen die Leute hin? Zeltstädte und Menschenmassen vor Zäunen im Winter?Das ist nicht pragmatisch,sondern fahrlässig. Man sollte alle Grenzen öffnen und die Leute frei reisen lassen. Das teilt sich dann von selbst auf. Einen europäischen Sonderfond einrichten und auch wenns „weh tut“, Geld ausgeben für Integration, Unterkünfte und Logistik. Für die Zukunft Frontex über den Haufen werfen und eine anständiges Amt einrichten das genug Mittel und Möglichkeiten hat grenzübergreifend Einfluss zu nehmen. Aber versteh schon worums manchen eigentlich geht. Einfacher wäre es natürlich das Asylrecht über den Haufen zu werfen, wir brauchen das ja nicht, betrifft andere, warum also daran festhalten. Grenzen dicht, dann sollten andere das Problem haben, Länder die mit 5 mil. Einwohnern 2 mil. Flüchtlinge aufnehmen und nur einen Bruchteil der Mittel haben um das zu bewältigen. Oder Andreas, so solls Ihrer Meinung doch laufen?

            • THEMA

              Selbstverständlich haben Sie recht, aber erklären Sie das mal den
              Hinterwäldlern die auf diesen Seiten ihre abgekupferten Weisheiten breittreten.
              Da hilft nichts mangels Gehirnmasse.

    • Christoph

      Das Wohlstandsgefälle und vorallem der Einkommensunterschied in den einzelnen EU Staaten ist so eklatant, dass eine Quotenverteilung den Flüchtlingen schlicht und einfach nicht zuzumuten ist.
      Welcher Flüchtling möchte schon nach Lettland, nach Litauen, nach Tschechien, in die Slovakei, nach Rumänien, nach Bulgarien, nach Polen, nach Griechenland, nach Portugal, nach Ungarn , nach Slovenien, nach Kroatien usw. wo das monatliche Durchschnitteinkommen kaum die 300 EUR Marke überschreitet ?????
      Die Brüsseler Eurokraten sind durch und durch Tagräumer und Schönwetterprediger !

      • Synas

        Leider hat Osteuropa ein schlimmes Problem mit Korruption. (Siehe zz.Proteste in Moldawien).
        Die EU schickt zwar eine Menge Geld in den Osten, auch Albanien ua. die wir so ungern bei uns aufnehmen, aber im Endeffekt ist es ein hausgemachtes Problem der EU. Keinen interessierts wer da was mit dem Geld macht, und alle wundern sich dass sich diese Länder selbst zerfleischen.

        • Wahl - intern

          Nicht nur Osteuropa, auch Mittel- Südeuropa und Deutschland selber auch.
          Wenn u.a. in der EU Alkoholiker in den Führungsebenen sitzen, wundert es mich nicht.

        • Yannis

          >>>Leider hat Osteuropa ein schlimmes Problem mit Korruption.<<<

          ha, ha, der Witz ist gut, Korruption nur in Osteuropa ?? Wo Enden denn die Gelder die, die EU nach Italy schickt und das nicht nur in den Süden wie Kalabrien oder Sizilien, sondern auch nach dem "Alto Adige"
          Könnte man in Südtirol sagen EU Gelder raus, dann fielen so manche Protzbauten usw. sofort auseinander.

    • Garuda

      Also ich habe selten einmal soviele Hasspostings zu einem einzigen Artikel/Interview auf der TZ gelesen.

      Da wird von Rechts, von Links und von allen anderen gegen die wildesten Sachen der eigene Hass und Frust abgelassen: Gegen die EU, gegen den Parlamentspräsidenten, den Kommissionspräsidenten, gegen Flüchtlinge, gegen die Gutmenschen, sogar gegen die SüdtirolerInnen und gegen die Geschichte Südtirols. Gegen Albaner und Ex-Jugoslawen, gegen Ungarn und letztlich gegen Gott und die Welt.

      Was ist denn in Südtirol gestern oder heute passiert, dass es einen regelrechten Run auf die niveaulosesten Kommentare gibt?

      Gute Nacht, Südtirol.

    • svp - 70 jahre käse

      Die EU – Kommission, EU – Ministerrat, ecc. bereiten selbst Europas wirtschaftlichen Abstieg vor.
      Sanktionen gegen Russland konnten diese EU Pollis beschließen??
      Mit Russland hätten sich die EU – Staaten gegenseitig gut entwickeln können. Beide Seiten hätten sich optimal ergänzen, zusammen arbeiten, voneinander profitieren können.
      Aber diese amerikanisierten EU Politiker, schießen sich selber wirtschaftlich und moralisch ins Knie.

      Jetzt stellt sich heraus, dass die EU – Politiker mit den EU Staaten nicht in der Lage sind die Grenzen zu sichern!

    • Armin

      Adi 2 wird früher oder später kommen wenn man die Ängste und Sorgen der einfachen Bevölkerung nicht ernst nimmt.
      Die Millionenschweren EU Politiker können sich in uns nicht hineinversetzen

    • dana

      Die Schlagbäume werden wieder erstellt?
      Dorfmann hat sich laut seinen Wahlversprechen geirrt?

    • svp - 70 jahre käse

      Die Südtiroler schicken Dorfmann als EU – Grenz Aufpasser.
      Als TTIP Lobbyist verursacht Dorfmann mehr Schaden als Nutzen.

    • nix phil

      Deutschland will eine Million Einwanderer aufnehmen.
      Dann braucht die EU nicht lange über 120.000 oder 160.000 diskutieren.

    • Yannis

      @Andreas,
      unterstütze Deine Argumentation Punkt für Punkt.

      beste Grüße.

    • michl

      “Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde, sie soll durch die Vermischung der Rassen herbeigeführt werden, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa. Hierfür sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm zu Begreifen, aber Intelligent genug um zu Arbeiten.”
      Thomas Barett Jude und Erfinder der Globalisierung ! Israel ist eben nur das gelobte Land für Juden und bleibt für die „Flüchtlinge“ geschlossen.

      • THEMA

        Lange hat es gedauert, aber jetzt kommt auch der Judenhasser zum Zug.Und wie erwartet wird
        hier versucht mit Erfindungen Stimmung zu machen.Es gibt keinen nahmhaften Wisssenschaftler,
        mit diesem Namen, der sich jemals mit der Globalisierung beschäftigt hat. Dass jemand, natürlich ein Jude, die Globalisierung „erfunden“ hätte ist wohl eine der grössten Dummeiten die jemals auf diesen Seiten verzapft wurden. Globalisierung gibt es seit dem Altertum und dem Mittelalter und brauchte nicht erfunden zu werden. Sogar Tirol verarmte durch die Globalisierung als die Tiroler Silberminen mit den Importen aus den spanischen Kolonien preislich nicht mehr mithalten konnten. Aber der Antisemitismus bedient sich fast immer solcher erfundener Geschichten, die von den Dummen auch geglaubt werden. Endlich hat man jemand der für den Untergang der eigenen Welt verantwortlich ist.

    • ......

      Wir in Südtirol verstehen deutsch, wir sind dem zensierten Italien 5 Schritte voraus, weil wir direkte Infos aus Deutschland verstehen können, und sehen können, was wirklich abgeht. Das mag unseren Politikern das Leben zwar schwer machen, aber wir haben damit auch mehr Verantwortung.

    • Yannis

      Also das mit den Jude, hab ich in meiner Kindheit öfters oder fast immer von Erwachsenen so in Südtirol vernommen:
      Als „Jude“ wurden oder werden allgemein Handelstreibende bzw. Geschäftsleute, die trotz keines einziges Tropfen jüdischen Blutes in ihren Körper bezeichnet, die überteuerte Preise (Wucherpreise) verlangten bzw. verlangen.
      Auch war nicht selten der Spruch zu hören: „Der Jude kennt seinen Gewinn schon vor dem Handel, der Italiener während dem Handel, der Deutsche (Südtiroler) erkennt ihn, wenn überhaupt, erst nach dem Handel“

    • Natürlich

      Vor wenigen Jahren gestand Angela Merkel noch ein: „Der Ansatz für Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert!“ Nun treibt sie das Projekt Multikulti-Deutschland in atemberaubendem Tempo voran.
      Wenn fast alle anderen EU-Staaten mit guten Gründen versuchen, möglichst wenig Flüchtlinge aufnehmen zu müssen (von muslimischen Ländern wie dem reichen Saudi-Arabien ganz zu schweigen), dann sollte sich das „Hurra, die Flüchtlinge kommen“-Deutschland einmal überlegen, ob wirklich am deutschen Wesen die Welt genesen soll, oder ob man nicht selbst derjenige ist, der falsch liegt.
      Gewiss, die meisten Flüchtlinge befinden sich – noch! – in der Türkei und im Libanon; aber dort gibt es Lager in unwirtlichen Steinwüsten, größtenteils von internationalen Hilfsorganisationen finanziert; dort werden nicht den einheimischen Steuerzahlern Milliardenbeträge für eine Rundumversorgung inklusive ärztliche Behandlungen, sozialtherapeutische Begleitung und Taschengeld abgepresst.
      Erst jetzt, wo die Überforderung mehr als deutlich ist, versucht die Bundesregierung zu retten, was noch zu retten ist, aber es ist viel zu spät.
      Die deutsche Politik hat mit ihrer unkontrollierten Aufnahme der Massen einen irreparablen Fehler begangen. Es ist unvermeidlich, dass auf diese Weise auch Kriminelle und Terroristen ins Land gekommen sind. Auch der Anteil an Muslimen an der Bevölkerung hat sich dadurch signifikant erhöht. Die Integration vieler Menschen dieses Glaubens ist bereits in den vergangenen Jahrzehnten gescheitert, und zwar in allen europäischen Staaten, die sie in größerer Zahl aufgenommen haben.
      Wer glaubt, das würde sich nun ändern, ist mehr als naiv. Es sind Parallelgesellschaften entstanden, ganze Stadtteile zu rechtsfreien Räumen geworden, deutsche Schüler finden sich in vielen Klassen als, oft schikanierte, Minderheit wieder. Diese Probleme werden sich verschärfen. Je größer eine Bevölkerungsgruppe ist, desto geringer erscheint ihr die Notwendigkeit der Integration.
      Die Forderungen der Islamverbände werden noch häufiger und lauter werden, ein Apartheidsystem wird entstehen, wie es die deutsche Politik einst so sehr an Südafrika kritisiert hat. Getrennte Badezeiten in Schwimmbädern, getrennte Friedhöfe, getrennte Feiertagsregelungen, kein Schweinefleisch, keine kurzen Röcke, nichts, was falsch verstanden werden könnte – das ist erst der Anfang des Rückzugs der christlich-abendländischen Kultur.
      In kaum einem anderen Land der Erde wird Sicherheit so groß geschrieben wie in Deutschland, und ausgerechnet dieses Land setzt nun seine Bevölkerung unkalkulierbaren Risiken aus!
      In Schweden, dem zweiten Gutmenschen-Land Europas, ist die Anzahl der Vergewaltigungen zwischen 1975 und 2014 um unfassbare 1.472 Prozent gestiegen, und die Kurve verläuft parallel zur Anzahl der bewilligten Asylanträge. Man kann pointiert sagen: Jede Frau, die von einem der in den letzten Wochen unkontrolliert Hereingelassenen vergewaltigt wird, wird auch von der Bundesregierung vergewaltigt.
      Für jede von diesen Menschen begangene Sachbeschädigung, für jeden Diebstahl, jede Körperverletzung und jeden Mord ist die Bundesregierung mit verantwortlich. Schon vor der Masseninvasion der jüngsten Zeit war immer wieder von Straftaten durch Asylbewerber zu lesen, von Gewalttaten und Beleidigungen, von Diebstählen und Drogenhandel.
      Die meisten Brände in Flüchtlingsheimen wurden von Bewohnern verursacht, und bei Demonstrationen geht die Gewalt meistens von den linken Unterstützern aus. Aber als „Pack“ und „Mob“ werden nur die rechten Demonstranten bezeichnet. Sie werden auch zu Recht haftbar gemacht, wenn sie Schaden anrichten – den Schaden, den Flüchtlinge verursachen, darf dagegen, je nachdem, das Opfer oder der Steuerzahler begleichen.
      Wir haben längst eine „positive Diskriminierung“ von Flüchtlingen. Mit wenigen Ausnahmen können sie im Grunde hier tun was sie wollen, ohne abgeschoben zu werden. Und wenn sie denn einmal vor Gericht kommen, finden sich meistens vorgebliche mildernde Umstände (andere Kultur, Traumatisierung), die ihnen die verdiente Haftstrafe ersparen.
      Die Bundesregierung wird alle Hände voll zu tun haben, die steigenden Kriminalitätsraten mit statistischen Tricks zu verschleiern und durch erleichterte Einbürgerungen den Ausländeranteil an der Kriminalität zu senken. „Migrationshintergrund“ wird ja in der Kriminalstatistik wohlweislich nicht erfasst, und Verbrechen innerhalb der Parallelgesellschaften gehen ohnehin selten in die Statistik ein, da sie nicht angezeigt werden.
      Viktor Orbán hat es ganz richtig gesagt: Wer aus einem sicheren Land einreist, der ist kein Flüchtling mehr, oder allenfalls ein Wirtschaftsflüchtling. Es besteht weder eine rechtliche noch eine moralische Verpflichtung Deutschlands, Menschen aufzunehmen, die aus Österreich kommen. Vielmehr besteht eine Verpflichtung der eigenen Bevölkerung gegenüber, sie vor Einwanderung in die Sozialsysteme zu schützen – und natürlich vor Kriminalität und Terrorismus, die im Schutz der Masse mit einwandern.
      Selten hat die Regierung eines demokratischen Landes so unverantwortlich und so gegen die Interessen des eigenen Volkes gehandelt wie die deutsche Bundesregierung.
      Spätestens wenn eine Steuererhöhung unvermeidbar wird oder wenn die erste Bombe explodiert, spätestens dann ist der Zeitpunkt zum Rücktritt gekommen. Aber am besten jetzt sofort. Angela Merkel und alle Minister, die sie unterstützt haben, haben ihren Amtseid gebrochen. Sie haben nicht den Nutzen des deutschen Volkes gemehrt und Schaden von ihm gewendet, sondern das genaue Gegenteil getan.
      Und die deutschen Wähler müssen endlich erkennen, dass Parteien, die seit Jahrzehnten vor der Kriminalität kapitulieren, die Deutschland zum Deppen und Zahlmeister Europas degradiert haben, und die jetzt die Kultur und Sicherheit des eigenen Landes mit Füßen treten, ja es vielleicht sogar in einen Bürgerkrieg treiben, dass solche Parteien nicht regieren dürfen. Nie wieder

    • zombie1969

      Kommt bald ein europäischer Verteilschlüssel?
      Wie die angeblichen Flüchtlinge wohl reagieren werden, wenn sie gegen ihren Willen aus Deutschland, Schweden oder Österreich weg und nach Tschechien, Ungarn, Lettland oder nach Polen umsiedeln müssen.

    • Natürlich

      Sagt mal, liebe Tageszeitung-Redaktion: Geht’s noch?

      Kommentare, die andere Personen unter meinem Benutzernamen abgeben, werden stehen gelassen, während mein Kommentar, der auf diese Tatsache hinweist, gelöscht wird.

      Das nächste Mal schreibt dann jemand unter meinem Namen, dass es einen neuen Holocaust braucht. Dagegen machen kann ich nichts, denn andere dürfen ja unter meinem Namen schreiben. Ich selbst darf das dagegen nicht.

    • Natürlich

      “Wer Flüchtlingsunterkünfte angreift, ist ein Verbrecher. Und wer gegen Menschen hetzt, die Asyl beantragen, muss sich als Gehilfe betrachten lassen.”
      Heribert Prantl, Leiter des Ressorts Innenpolitik der “Süddeutschen Zeitung”

      Zu diesen Gehilfen gehört auch die Neue Südtiroler Tageszeitung, die Kommentare mit Falschinformationen zu Asylbewerbern und Flüchtlingen ohne Probleme freischaltet, während sie Kommentare, die diese Falschinformationen aufdeckt, löscht.

    • Natürlich

      „Wer Flüchtlingsunterkünfte angreift, ist ein Verbrecher. Und wer gegen Menschen hetzt, die Asyl beantragen, muss sich als Gehilfe betrachten lassen.“
      Heribert Prantl, Leiter des Ressorts Innenpolitik der „Süddeutschen Zeitung“

      Zu diesen Gehilfen gehört auch die Neue Südtiroler Tageszeitung, die Kommentare mit Falschinformationen zu Asylbewerbern und Flüchtlingen ohne Probleme freischaltet, während sie Kommentare, die diese Falschinformationen aufdeckt, löscht.

    • Natürlich

      Sagt mal, liebe Tageszeitung-Redaktion: Geht’s noch?

      Kommentare, die andere Personen unter meinem Benutzernamen abgeben, werden stehen gelassen, während mein Kommentar, der auf diese Tatsache hinweist, gelöscht wird.

      Das nächste Mal schreibt dann jemand unter meinem Namen, dass es einen neuen Holocaust braucht. Dagegen machen kann ich nichts, denn andere dürfen ja unter meinem Namen schreiben. Ich selbst darf das dagegen nicht.

    • Yannis

      wenn schon alles doppelt und dreifach dann auch dieses noch mal.

      Natürlich

      15. September 2015 um 03:22

      Vor wenigen Jahren gestand Angela Merkel noch ein: „Der Ansatz für Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert!” Nun treibt sie das Projekt Multikulti-Deutschland in atemberaubendem Tempo voran.
      Wenn fast alle anderen EU-Staaten mit guten Gründen versuchen, möglichst wenig Flüchtlinge aufnehmen zu müssen (von muslimischen Ländern wie dem reichen Saudi-Arabien ganz zu schweigen), dann sollte sich das „Hurra, die Flüchtlinge kommen”-Deutschland einmal überlegen, ob wirklich am deutschen Wesen die Welt genesen soll, oder ob man nicht selbst derjenige ist, der falsch liegt.
      Gewiss, die meisten Flüchtlinge befinden sich – noch! – in der Türkei und im Libanon; aber dort gibt es Lager in unwirtlichen Steinwüsten, größtenteils von internationalen Hilfsorganisationen finanziert; dort werden nicht den einheimischen Steuerzahlern Milliardenbeträge für eine Rundumversorgung inklusive ärztliche Behandlungen, sozialtherapeutische Begleitung und Taschengeld abgepresst.
      Erst jetzt, wo die Überforderung mehr als deutlich ist, versucht die Bundesregierung zu retten, was noch zu retten ist, aber es ist viel zu spät.
      Die deutsche Politik hat mit ihrer unkontrollierten Aufnahme der Massen einen irreparablen Fehler begangen. Es ist unvermeidlich, dass auf diese Weise auch Kriminelle und Terroristen ins Land gekommen sind. Auch der Anteil an Muslimen an der Bevölkerung hat sich dadurch signifikant erhöht. Die Integration vieler Menschen dieses Glaubens ist bereits in den vergangenen Jahrzehnten gescheitert, und zwar in allen europäischen Staaten, die sie in größerer Zahl aufgenommen haben.
      Wer glaubt, das würde sich nun ändern, ist mehr als naiv. Es sind Parallelgesellschaften entstanden, ganze Stadtteile zu rechtsfreien Räumen geworden, deutsche Schüler finden sich in vielen Klassen als, oft schikanierte, Minderheit wieder. Diese Probleme werden sich verschärfen. Je größer eine Bevölkerungsgruppe ist, desto geringer erscheint ihr die Notwendigkeit der Integration.
      Die Forderungen der Islamverbände werden noch häufiger und lauter werden, ein Apartheidsystem wird entstehen, wie es die deutsche Politik einst so sehr an Südafrika kritisiert hat. Getrennte Badezeiten in Schwimmbädern, getrennte Friedhöfe, getrennte Feiertagsregelungen, kein Schweinefleisch, keine kurzen Röcke, nichts, was falsch verstanden werden könnte – das ist erst der Anfang des Rückzugs der christlich-abendländischen Kultur.
      In kaum einem anderen Land der Erde wird Sicherheit so groß geschrieben wie in Deutschland, und ausgerechnet dieses Land setzt nun seine Bevölkerung unkalkulierbaren Risiken aus!
      In Schweden, dem zweiten Gutmenschen-Land Europas, ist die Anzahl der Vergewaltigungen zwischen 1975 und 2014 um unfassbare 1.472 Prozent gestiegen, und die Kurve verläuft parallel zur Anzahl der bewilligten Asylanträge. Man kann pointiert sagen: Jede Frau, die von einem der in den letzten Wochen unkontrolliert Hereingelassenen vergewaltigt wird, wird auch von der Bundesregierung vergewaltigt.
      Für jede von diesen Menschen begangene Sachbeschädigung, für jeden Diebstahl, jede Körperverletzung und jeden Mord ist die Bundesregierung mit verantwortlich. Schon vor der Masseninvasion der jüngsten Zeit war immer wieder von Straftaten durch Asylbewerber zu lesen, von Gewalttaten und Beleidigungen, von Diebstählen und Drogenhandel.
      Die meisten Brände in Flüchtlingsheimen wurden von Bewohnern verursacht, und bei Demonstrationen geht die Gewalt meistens von den linken Unterstützern aus. Aber als „Pack” und „Mob” werden nur die rechten Demonstranten bezeichnet. Sie werden auch zu Recht haftbar gemacht, wenn sie Schaden anrichten – den Schaden, den Flüchtlinge verursachen, darf dagegen, je nachdem, das Opfer oder der Steuerzahler begleichen.
      Wir haben längst eine „positive Diskriminierung” von Flüchtlingen. Mit wenigen Ausnahmen können sie im Grunde hier tun was sie wollen, ohne abgeschoben zu werden. Und wenn sie denn einmal vor Gericht kommen, finden sich meistens vorgebliche mildernde Umstände (andere Kultur, Traumatisierung), die ihnen die verdiente Haftstrafe ersparen.
      Die Bundesregierung wird alle Hände voll zu tun haben, die steigenden Kriminalitätsraten mit statistischen Tricks zu verschleiern und durch erleichterte Einbürgerungen den Ausländeranteil an der Kriminalität zu senken. „Migrationshintergrund” wird ja in der Kriminalstatistik wohlweislich nicht erfasst, und Verbrechen innerhalb der Parallelgesellschaften gehen ohnehin selten in die Statistik ein, da sie nicht angezeigt werden.
      Viktor Orbán hat es ganz richtig gesagt: Wer aus einem sicheren Land einreist, der ist kein Flüchtling mehr, oder allenfalls ein Wirtschaftsflüchtling. Es besteht weder eine rechtliche noch eine moralische Verpflichtung Deutschlands, Menschen aufzunehmen, die aus Österreich kommen. Vielmehr besteht eine Verpflichtung der eigenen Bevölkerung gegenüber, sie vor Einwanderung in die Sozialsysteme zu schützen – und natürlich vor Kriminalität und Terrorismus, die im Schutz der Masse mit einwandern.
      Selten hat die Regierung eines demokratischen Landes so unverantwortlich und so gegen die Interessen des eigenen Volkes gehandelt wie die deutsche Bundesregierung.
      Spätestens wenn eine Steuererhöhung unvermeidbar wird oder wenn die erste Bombe explodiert, spätestens dann ist der Zeitpunkt zum Rücktritt gekommen. Aber am besten jetzt sofort. Angela Merkel und alle Minister, die sie unterstützt haben, haben ihren Amtseid gebrochen. Sie haben nicht den Nutzen des deutschen Volkes gemehrt und Schaden von ihm gewendet, sondern das genaue Gegenteil getan.
      Und die deutschen Wähler müssen endlich erkennen, dass Parteien, die seit Jahrzehnten vor der Kriminalität kapitulieren, die Deutschland zum Deppen und Zahlmeister Europas degradiert haben, und die jetzt die Kultur und Sicherheit des eigenen Landes mit Füßen treten, ja es vielleicht sogar in einen Bürgerkrieg treiben, dass solche Parteien nicht regieren dürfen. Nie wieder

      • Natürlich

        1. Auf die Uhrzeit meiner Kommentare achten
        2. Die Tageszeitung-Redaktion fragen, warum so sie so lange braucht, um meine Kommentare freizuschalten (das waren nicht meine einzigen Versuche)
        3. Ist Ärztemangel-Yannis in der Lage, seine Meinung mit eigenen Worten wiederzugeben, oder reicht es nur dazu aus, fremde Texte zu kopieren? Wie war das also nochmal mit Copy & Paste?

    • Natürlich

      Na liebe Tageszeitung-Redaktion: Wie lange braucht ihr noch, um einen Kommentar durchzulesen und freizuschalten? 1 Tag, 2 Tage, 1 Woche?

      Ein Hoch auf die Meinungsfreiheit!

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