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    Das Ebner-Interview

    Michl Ebner auf TAGESZEITUNG Online: Der Athesia-Chef über sein Angebot an das Land, seine Reise nach Rom – und über den Machtkampf mit dem LH. 

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    Kommentare (30)

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    • Serafin

      Ebner ist als Präsident der Handelskammer nicht mehr tragbar, der eklatante Intereesnskonflikt darf nicht weiter hingenommen werden, Rücktritt!!!!!

    • FAN

      Ich liebe die Interviews mit Michl Ebner – sie sind so informativ und charismatisch! Einfach toll! 😉

    • TomTom

      Die Unverfrohrenheit dieses Typen ist einfach unglaublich…
      „Ich als Unternehmer bin hauptsächlich verantwortlich für die 212 Mitarbeiter und möchte ihnen eine Perspetive bieten…“

      Und vor kurzem hat er die hauseigene EDV Abteilung der Athesia geschlossen und langjährige Mitarbeiter z.T. kurz vor der Rente einfach auf die Strasse gesetzt um die Dienste bei der Brennercom anzusiedeln.

      Von dieser Scheinheilikeit kann einem übel werden.

      Und als er gefragt wurde, WARUM er in Rom war, geht er nicht mal auf die Frage ein sondern antwortet einfach in diesem Land kann sich jeder frei bewegen, warum darf ich also nicht nach Rom?… So kann man auch um Erklärungen herumtänzeln…

    • hugo

      An Scheinheiligkeit nicht zu überbieten.

      • sigi

        päpstlicher als der Papst, nein dieser Spruch ist hier nicht gerecht. Der derzeitige Papst verabscheut Habgier, predigt und lebt Bescheidenheit, könnten sich manche fromme Brüder eine Scheibe davon abschneiden ….

    • landstreicher

      Er ist ja nur ein einfacher Unternehmer, der im Interesse der Arbeiter handelt……

      Hahaha, größeren Stuss hab ich heuer noch nicht gehört, das glauben doch nicht mal die Dolomythen-Leser, und die schlucken sonst so ziemlich jeden Mist. Beim Ebner handelt es sich nicht um den einfachen Unternehmer, als den er sich hier gibt, oder gibt es vergleichbare Unternehmer in Südtirol, was Macht und Einfluss betrifft? Wo laufen in Südtirol denn sonst noch so viele Fäden zusammen wie am Weinberg? Er gibt den gleichen Käse von sich , den auch sein „Verteidiger“ im Tz-Forum, Andreas, verbreitet, wers glaubt ist selber Schuld.

      http://www.tageszeitung.it/2012/12/29/messner-in-rage/

    • wipptoler

      und so einer wurde ins EU Parlament gewählt!

      der ist oder war besonders VOLKS- NAH!

    • johnny

      Kofler und der Rest der jungen Bande ist mir manchmal ein bißchen zu „zahnlos“ bei den Interviews.
      Nichtsdestotrotz ein Lob, auch da in diesem Berufssegment teilweise sehr prekäre Arbeitsverhältnisse vorherrschen, ohne jetzt die genaue Situation in der TZ zu kennen.
      Ich finde halt, man kann einen Ebner schon auch ein bißchen härter angehen und contra geben.

    • Hubert

      Ebner ist ein Unternehmer, der von der Politiker Pension lebt und immer noch nicht genug hat?

    • NOCH EIN FAN

      Der beste Satz „dient nicht der Wahrheitsfindung“…

    • uschi glas

      Ebner ist echt eine leckere Sahneschnitte.
      Herr Ebner, wenn Sie Interesse an einem ausserehelichem Techtelmechtel haben sollten, posten Sie hier unter username „handelskammergangbang“

    • franzis

      Wenn man bedenkt, dass dieser Herr der Herausgeber der größten Tageszeitung des Landes ist und jahrelang über Karriere und Nicht-Karrieren von Politikern bestimmen konnte, so dürfte man spätestens jetzt verstehen wie es jahrelang um die Qualität unserer Politik bestellt war………

      Dagegen ist Herr Berlusca ja ein richtiger Sympathieträger….

    • JoSeph

      Ich hätte es nicht geglaubt, als schon einmal jemand hier ein neues Techtelmechtel zwischen Tageszeitung und den Ebner-Brüdern vermutete hat. Jetzt ist der Beweiß erbracht: ich glaube schon das dritte Interview mit Michl Ebner auf (der) Tageszeitung-(online)! Also vernehmen wir Ebners Standpunkt gleich aus beiden deutschen Tageszeitungen. Das ist ein Hammer!!!!

    • Bla bla bla

      Ein Interview das der Auflage der Tageszeitung sehr gut tut, was auch Michael Ebner bestätigt. KOMPLIMENT Ob es seiner Dolomiten gut tut weis nur er.

    • Steve

      Na, na, sein des olles Lauser

    • goggile

      Respekt Herrn ebner dass er das interviu gegeben hat.

    • bürger

      avanti arroganti!
      wir bieten an herr ebner? sie sind minderheitsgesellschafter! anschaffen tut die mehrheit, nicht nur in der demokratie die sie so beschwören sondern auch in der marktwirtschaft!!!

      • Puschtrabui

        genau das meine ich auch. Der arrogante Ebner redet „wir bieten dem Land“…. er hat wohl nicht mitbekommen dass er nicht über die Mehrheit in der Brennercom verfügt und hat überhaupt nicht die Mehrheit das zu entscheiden! Entscheiden soll, wenn das mit der Enteigung geklärt ist, die Mehrheit, was wen veräussert wird oder nicht und wie in Zukunft investiert wird und ob überhaupt noch Gewinne ausgeschüttet werden oder sie in die Glasfasernetze investiert werden!.

    • Guenther

      Schrecklich dieser Mensch. Hat die Fragen dem Interviewer der Ebner vorgegeben?

    • christian waschgler

      Es geht nur darum Juristen Arbeit zu beschaffen. Bekanntlich hat Rom allein so viele Anwälte wie ganz Frankreich

    • Sonnenkönig Luis

      Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet.

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