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    „Ich mag Ulli Mair sehr“

    Im Sommergespräch mit TAGESZEITUNG-Online erklärt Grünen-Obfrau Brigitte Foppa, warum sie McDonald’s-Besuchern das Essen vermiest, wie zufrieden sie mit Paul Rösch ist – und: Warum sie mit ihrer schärfsten politischen Gegnerin nach den Landtagsdebatten Kaffee trinkt.

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    Kommentare (17)

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    • Kruat

      ja, auf 2 Hochzeiten Tanzen, das nennen wir Falschheit.

    • Walter Mair

      Das Echo , was dieser Artikel im Portal zuwege bringt, geht den Beteiligten mit gutem Recht am Arsch vorbei. Und das gut so! Sommerloch? Va bene: Aber Foppa weiß wirklich nicht was sie von sich gibt! Ich vermute Letzteres!! Seit sie an der Führung dieser zweifelhaft gewordenen Gruppe ist, tretet man von einem Fettnäpfchen ins andere. Ach wie schön war es doch mit Heiss! Der hatte wenigstens Niveau! 🙂

    • Klaus

      Walter Mair. Sind sie nicht so hart zu Frau Foppa. Sie hat angekündigt mindestens 20 Flüchtlinge und Herr Heiss 30 bei sich zu Hause unterzubringen. Das finde ich eine gute Geste und Hut ab Frau Foppa und Herr Heiss… Sie sollten einen Orden bekommen und viele Abgeordnete sollen sich ein Beispiel nehmen.:-)))))

    • Robby

      Die Ulli hat angeblich auch schon einen. Versteckt ihn nur. Rassig, fesch und etwas dunkel soll er sein.

    • sepp

      die foppa mog die ulli mair ober i mog die foppa nettt hahahah

    • Speik

      Eigentlich müssten die Grünen jedem sehr sympathisch sein:
      sie geben sich weltoffen, liberal, ökologisch sowieso…

      Weshalb sind sie aber nicht jedem sympathisch? Vielleicht weil das nur die Oberfläche ist?

      Im Kern sind sie genauso kleinkariert, besserwisserisch und egoistisch wie die meisten anderen Berufspolitiker auch. Freunderlwirtschaft ist nur bei den anderen schlimm, die Leute sollten gefälligst nur das essen was das den Grünen vorschwebt.
      Naja, zugegeben: es wird schon toleriert, wenn du zu McDonalds gehst (man/frau ist ja großherzig) – aber ein richtig guter Mensch bist du dann halt nicht mehr…

      Die Angst eines Franz Josef Strauß vor den Grünen war schon alleine deshalb lächerlich, weil die Grünen ja nicht dumm sind. Die wollen ein System (das zwar andere etabliert haben) von dem sie aber die größten Profiteure sind doch nicht wirklich ändern. Wie naiv wäre es denn, das zu glauben? Ein bunter Anstrich tut’s doch auch!
      Schließlich will man/frau ja weiter wie die Made im Speck leben.

      Kein Wunder dass eine Brigitte Foppa eine Ulli Mair sehr mag.
      Es ist viel eher ein Wunder, dass es vereinzelt noch Bürger geben soll, die noch nicht politikverdrossen sind.

    • bernhart

      Falsche Person diese Foppa.

    • Anna

      Die lieben Grünen, sollten sich besser gegen, Verbrennungsofen und Flughafen einsetzen!!!!! Das schon sind richtige Umweltverschmutzer! In letzter Zeit verschwenden die lieben Grünen sehr viel Energie im Kaufhaus Bozen! Beim Flughafen haben sie sich nicht so dagegen eingestetzt! Wo waren oder sind da die lieben GRÜNEN?? Lieber Herr Benedikter und liebe Frau Foppa macht euch dort mal so stark!!!!!

    • Helga

      Foppa ist als Obfrau der Grünen einfach nicht geeignet. Wie kann man albGruner, privat ganz offen von Uli Maier schwärmen, wenn man dann politisch für das Gegenteil stehen sollte? Was hot man sich da groß zu sagen? Das ist eben diese Vermischung in der Politik, die die Wähler nicht mehr verstehn. Es bringt die totale Desorientierung. Es Gibt eben noch Unterschiede,oder? Links kann mit rechts, rechts mit links, Svp mit Erzfeind ex Faschisten, weil es scheint ja für manche,alles das Gleiche zu sein. Ja von welchen Leuten werden wir denn regiert? Bürgermeister Rösch sagte ja bei seiner ersten Gemeinderatssitzung,dass rechts bzw. links, nur eine Definition seien, um den Weg auf den Bahnhof zu finden. Oft sollten Politiker einfach nur den Mund halten oder bis drei zählen, bevor sie dermassen dumme Sachen von sich geben,da in naher Zukunft, wohl bald nicht mehr als 40%, zu den Urnen gehen werden.

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