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    Benko in Bozen

    Renè Benko in Bozen: Bei der Gemeinderatssitzung am Mittwoch wird der Investor persönlich sein Projekt vorstellen und die Fragen der Gemeinderäte beantworten. Kann er damit das Kaufhaus Bozen retten?

    TAGESZEITUNG ONLINE-Redakteurin Lisi Lang hat den Innsbrucker Investor interviewt.

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    Kommentare (87)

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    • bürger

      den benko wirds länger eben als die meisten mittelmäßigen räte in bz! wer wirklich glaubt der kauft die ganzen immobllien nur so zum spass hat sich wohl gewaltig getäuscht! nicht mals die laubenkönige haen es geschafft ihn aufzuhalten …

    • Alex

      Forza Benko… Leider hat er die größte Tageszeitung des Landes und deren Innhaber gegen sich… Schade

      • jojo

        mit Recht so !!!
        Ich bin nicht ein täglicher Nachrichten – HörerSeherLeser
        aber was Benko & co sich leisteten,
        und vorallem die Heimlichertuereien zwischen Anna und ihren Benko … (Anna nur für diesen Bau, Benko sagte er hät nichts mit Anna und ihren Verein zu tun…) hä???
        Gesetze eigens umändern lassen , Fläche nicht angeben, Versprechungen Arbeit zu schaffen (es wird nur anderst gekauft)
        und die Geimeinderatswahlen Anna und der Verein
        (hat die gemeint wenn so abstimmt, wird mit Benko’s noch was) ?

    • senfdazu

      ja, forza dubiose, ausländische investoren, deren einziges ziel ist, ihre millionen zu vermehren. und denen das wohl der stadt schnurzpiepegal ist. hauptsachevsie können alles zubetonieren!!! jaaaa, forza!!

    • sancho panza

      senfdazu, deinen senf kannst dir sparen. informier dich bevor so einen schmarrn schreibst. auf gemeindewebseite zb da kannst zuhören was erklärt wird.

      • senfdazu

        hab mich schon im januar bei den öffentlichen debatten informiert. das hat mir gereicht.
        bist du gut informiert???

        • sancho panza

          das im januar hab ich mir auch angehört. zum teil sehr weltfremd, wenn ich ehrlich bin. ich wünsche mit dass benko endlich anfangen kann. bozen schläft seit jahrzehnten, anscheinend kriegen die bozner selber nichts hin. oberrauch hat gesagt er hat 25 jahre schon nachgedacht über ein einkaufszentrum beim bahnhof. 25 !!! jahre !!! nachgedacht? geschlafen!

    • Wastl

      Bozen muss aus dem Märchenschlaf erwachen und diesen wichtigen Schritt in die Zukunft nicht verpassen. Das Projekt Benko und die Seilbahn auf den Virgl und weiter bis Kohlern sind zu realisieren. Auch die Neugestaltung des Bozner Bahnhofs (Projekt Boris Podrecca) ist auch endlich in Angriff zu nehmen. Und aufwärts geht die Wirtschaft! Neue Arbeitsplätze während der Bauzeit und danach sowieso. Bozen muss den Sprung vorwärts wagen und einen Meilenstein für seine Zukunft setzen. Andere Städte schlafen auch nicht. Trient z.B. spricht endlich von einer Seilbahn von der Stadt auf den Bondone. Avanti! Mander es isch Zeit!

      • BatMan

        Die Schlafenden können die Wachen nicht erkennen.
        WASTL wach auf !!!!, denn du schläfst tief und fest.

      • George

        Wastl u. a.
        Ihr befindet euch in der Hypnose von Benko. Ein Verurteilter darf weiterhin die Bürger-innen an der Nase herumführen, so wie sehr viel Politiker-innen es ebenfalls tun. Leute, wacht endlich auf und lasst euch nicht missbrauchen.

        • Franz

          Leute wie George befinden sich das ganze Jahr in Hypnose,
          Dass ein grüner Ökofreak dagegen ist , davon ist auszugehen da dies wohl in deren Genen liegt gegen alles zu sein nur selbst auf nicht verzichten .
          Gegen Wasserkraftwerke , gegen Windräder gegen Autobahnen, aber selbst weder auf Strom noch auf Autobahne zu verzichten,
          Sie würden auch noch ein Projekt wie das von Benko, verhindern was dazu führen würde , dass nicht ganze Volkswanderungen mit ihren Auto nach Innsbruck zum Einkaufzentrum reisen würden.
          Aber Uneinsichtig bzw. kursichtig wie die Grünen sind, würden sie dieses Projekt verhindern und diesen Schandflecken in der Stadt so lassen.
          Dass mit dieser Investition ein paarhundert Arbeitsplätz bzw. ein paar hundert Millionen € frisches Kapital nach Bozen kommen würde , sehen die Ökofreaks nicht.
          Schon die Aktion „Nacht im Park“ wenn es um Sicherheit geht zeigen die Grünen, dass sie fernab jeglicher Realität leben.

        • Gebi Mai

          Die Bozner „Landesverwaltung“ regt sich über ein Hufeisen (Umriss: ca. 2*3 Meter) auf. Über riesige Paläste auf dem Virgl nicht?

    • Bozner

      Achso, die Bevölkerung will ein Kaufhaus Herr Benko? Wo haben Sie denn das gehört? Ich bin von Bozen und ich kann mich nicht erinnern, je gefragt geworden zu sein.

    • Bozner

      Müssen wir hier in Bozen euch Innsbrucker alles nachäffen oder wäre es sinnvoller unsere Südtiroler Individualität zu behalten?

    • Bozner

      „Früher vertrieben die Reichen von Paris die Armen mit Waffengewalt; jetzt mittels des Bodenpreises.“
      Prof. Jean-Pierre Dupuy, Leiter der Forschungsabteilung CREA an der Ecole Polytechnique in Paris, zugleich Prof. für Politische Ökonomie an der Stanford University in Kalifornien

      Mal schauen ob die Bozner auch so blöd sind, dass sie sich vertreiben lassen um ausländischen Investoren Platz zu machen?

    • Mann

      Im Gegensatz zu Innsbruck kommt mir Bozen vor als wäre sie im Mittelalter stecken geblieben oder würde sich im Dornròschenschlaf befinden. Wecken wir diese Stadt auf. Forza Benko

      • Andreas

        Warst Du eigentlich schon mal in Bozen oder kennst Du es nur vom Hörensagen?

        „Wecken wir diese Stadt auf. Forza Benko“
        Was möchtest Du mit diesem lächerlichen Kommentar aussagen?
        Beim Phrasendreschen müsstest mit diesem Kommentar 5 Euro ins Phrasenschwein werfen, nein eigentlich 50 Euro 🙂

    • Bozner Bürger

      @Bozner
      Anstatt hier schlaue Sprüche von Dritten zu zitieren wäre es besser das eigene Hirn – sofern vorhanden – einzuschalten. Das würde dann aber notgedrungen dazu führen einzusehen dass (1) ein Investor bereit ist 300 (!!!) oder noch mehr Mio. Euro nach Bozen zu bringen, (2) den Saustall um den Bahnhof aufzuräumen, (3) ein gscheides Hotel im Zentrum der Stadt errichten, (4) den Virgl neu zu erschließen, (5) Impulse für einen neuen Aufschwung in der Stadt zu setzen. Wer Eigeninteressen als wichtiger ansieht, ungern aus dem Schlaf der letzten 20 Jahre geweckt werden will, und als Laubenkaufmann/frau zu faul ist sich wieder ein wenig mehr anzustrengen wird sich in ein paar Jahren wundern wenn die Lauben definitiv abgefuckt sind und keiner mehr dorthin will. Der Trend ist ja heute schon erkennbar.
      Ich freu mich schon auf den Tag nach der Ablehnung durch den Bozner Gemeinderat. Da wird dann das böse Erwachen kommen: (1) keine neue Kellerei für die Bozner Bauern, (2) keine Erschließung des Virgls, (3) keine Aufwertung des Bahhonfsareals aber VOR ALLEM eine klare Absage an alle potentiellen Investoren, dass man in Bozen besser die Finger vom Bahnhofsareal lässt. Dort können dann die 5 Sternschnuppen Blümchen pflanzen gehen (Rudi weiß wie’s geht) und der ex-Virgl Beauftragte kann sich dann rühmen, dass seine erfolgreiche Tätigkeit (des nichst tun) fortgeführt wird. GUTE NACHT BOZEN!

      • Bozner

        @Bozner Bürger
        Wie ich lese hast du deinen Intellekt hier sehr strapazieren müssen.. Aber vielleicht solltest du den Unterschied verstehen lernen, zwischen einem produzierenden Sesshaften und einem umherfliegenden Ausbeuter.
        Hier ein guter Kommentar zum Thema:

        https://m.youtube.com/watch?v=-yzp1Ca4eP0

        „Schlaue Sprüche“ von Dritten zu posten, finde ich einfacher, denn warum sollte ich mir umsonst, wie in deinen Fall, die Finger wund schreiben?

      • Werner Heiss

        Was genau soll denn das Wachstum schaffen, von dem Herr Benko spricht. Die Investition und dann. Es besteht kein schlüssiges Konzept, wie nachhaltiges Wachstum geschaffen werden soll. Nur Konsum und Bauen. Das sollte nun auch bald dem letzten einleuchten, dass das so nicht mehr weiter geht. Die ganze Sache ist nicht ausgereift. Darum bin ich für ein int. Kongresszentrum, dass auch langfristiges Wachstum generiert.

        • BatMan

          Die Besitzer der Banken wird es freuen den Benko auch, der Gelackmeierte ist der, der das ganze auch noch bezahlen soll und das ist der Konsument.
           
          „Ich vermochte indes nicht einzusehen, wie ein Geschäftsbetrieb auf seine Waren noch einen hohen Zinsfuß aufschlagen und sie trotzdem zu einem angemessenen Preis auf den Markt bringen kann. Das habe ich niemals verstanden, vermochte auch nie zu begreifen, nach welcher Theorie der Zinsfuß für das ursprüngliche Anlagekapital eines Geschäftes zu berechnen sei. Die sogenannten Finanziers unter den Geschäftsleuten behaupten, das Geld wäre 6 % oder 5 % oder 4 % wert … Geld an sich ist überhaupt nichts wert, da es für sich keinen Wert zu erzeugen vermag.“
          Henry Ford (*1862, †1947), US-amerikan. Großunternehmer
           

        • sancho panza

          ein internationales kongresszentrum? für welche kongresse? wie reisen die internationalen gäste an aus japan, russland, usa und weissgottwoher? ohne flughafen?

          und jetzt nicht sagen: innsbruck oder verona anfliegen. denn dann bleibt der kongress genau dort: in innsbruck oder verona. einfach deswegen, weils dort auch kongresszentren gibt und somit keinen grund von dort nach bozen zu fahren!

      • Senatur

        Prima BOZNER BÜRGER!

    • Techno Guy

      Bravo Benko! Im Gegensatz zu den Gemeinderäten von Bozen hat er zukunftsweisende Visionen und Tatendrang!

    • Ein zahlender Bürger

      Wenn Ihr einkaufen wollt geht doch in (illegal erichtetund erweiterte) Twenty!

      Sollte Benko seinen Konsumtempel errichten, dann werden die Lauben mit einem blauen Auge davonkommen. Aber drumherum wirds nur noch Wüste geben (und das Einkaufszentrum)

    • Werner Heiss

      Bozen baucht ein int. Kongresszentrum, dass nachhaltiges Wachstum schafft und nicht einfach einen Konsumtempel der nur Wachstum umverteilt und keinen Mehrwert generiert.

      • sancho panza

        ein internationales kongresszentrum? für welche kongresse? wie reisen die internationalen gäste an aus japan, russland, usa und weissgottwoher? ohne flughafen?

        und jetzt nicht sagen: innsbruck oder verona anfliegen. denn dann bleibt der kongress genau dort: in innsbruck oder verona. einfach deswegen, weils dort auch kongresszentren gibt und somit keinen grund von dort nach bozen zu fahren!

    • Bring me Edelweiss

      Zuerst kommen die Hergelaufenen, die Einheimischen gibt es die LEX-Hintenanstellen.

    • Bozner Bürger

      @Bozner
      Ach mein lieber Bozner – oder soll ich sagen Genosse. Du bist mir ein ganz gehässiger Brocken. Vielleicht heute die Medizin vergessen? Oder ist’s die Hitze?
      Wander doch nach Nordkorea aus – dort wird es dir sicher super gefallen.

      An alle anderen Neider. Laubenkaufleute, SVP-Wähler und Dolomiten-Leser hier im Forum: wie erklärt ihr Euch das Phänomen Innsbruck? Ich kenne die Stadt seit über 30 Jahren und kann nur sagen, dass diese sich mittlerweile derart entwickelt hat, dass sie in einer ganz anderen Liga als Bozen spielt. Aber hier sind ja nur Bremser und Verhinderer am Spiel.
      Aber am Ende wird die Vernunft und der Hausverstand siegen.
      Unsere Vorfahren – insbesondere jene, welche die Stadt Bozen vor Generationen als Handelsstadt erfolgreich gemacht haben – würden sich im Grab umdrehen wenn sie die derzeit ablaufenden Diskussionen mitbekommen würden. Die waren mit ihren Ideen damals schon fast Revolutionäre und wären es auch heute noch. Leider haben aber viele der heutigen Kaufleute so viel Speck angesetzt, dass sie nicht merh richtig denken können. Von Visionen und unternehmerischer Weitsicht keine Rede!

      • Werner Heiss

        Ich bin in einigen Punkten Ihrer Meinung, aber mir fehlt bei dem Projekt Benk tatsächlich ein schlüssiges Konzept, was da genau(ausser die Investition) Wachstum schaffen soll. Können Sie es mir erklären? Mit meinem Verständnis von Ökonomie lässt sich das nicht erklären. Bin aber offen für neue Modelle 😉

      • Bozner

        @Bozner Bürger mit deiner schlauen Anrede, zielst du aber meilenweit daneben.
        Das sagt mir zum Beispiel über dich, wo du in der Vergangenheit hängen geblieben bist.
        Oder glaubst du etwa noch, dass wir im Kapitalismus leben und Benko ein Kapitalist ist?
         

      • Garuda

        @Bozner Bürger

        Ich gebe Ihnen in allem Recht, außer in einem Punkt:

        Ich bin gar nicht so sicher, dass am Ende die Vernunft siegen wird, denn ansonsten wäre Bozen im Vergleich zu Innsbruck nicht heute meilenweit hinten, denn jedem Menschen muss es doch von Weitem auffallen, wenn er nach IBK kommt, dass Bozen ein heruntergekommenes, unaushaltbares Loch geworden ist, wo nicht einmal mehr die Altstadt das Ganze wettmachen kann.

    • Bozner Bürger

      @ Werner Heiss

      Und was genau wächst durch ein internationales Kongresszentrum?
      Und wie sollen die zahlreichen Teilnehmer – denn sehr zahlreich müssen sie ja sein wenn es sich rechnen lassen soll – anreisen?
      Da scheint mir auch bei Dir einiges nicht ganz ausgereift zu sein!

      • Werner Heiss

        Das Wachstum wird durch Zuflüsse von aussen generiert und nicht durch Umverteilung. Und glauben Sie mir ich habe Konzepte dafür sonst würde ich das nicht vorschlagen.

        • Andreas

          Ein Konzept reicht nicht, Sie sollten auch die finanziellen Mittel dafür haben.
          Leihen Sie Sich das Geld bei der Bank und bauen Sie, wenn Ihr Konzept schon so viel besser ist.

          Ich finde es aber immer amüsant, wenn mache meinen Sie wüssten genau wie andere Ihr Geld investieren sollten. Ich nehme mal an Sie sind ein Grüner oder sonst einer dieser suspekten Genossen.

          • Werner Heiss

            Und ich finde es amüsant, wenn Menschen einfach mal drauf los pöbel, ohne etwas vom Gegenüber zu wissen. Das sagt zwar viel über Sie aus, aber wenig über die Sache. Aber mindestens einen Zusammenhang von solchen Projekten haben Sie erkannt. Ich sage nicht wie Herr Benko sein Geld investieren soll sondern mache einen Gegenvorschlag. Aber schön, dass Sie so eine gewählte Gesprächskultur pflegen 😉

            • Andreas

              Sie argumentieren mit Floskeln und einem anscheinend „nachhaltigem“ Kongresszentrum, was immer Sie damit meinen.
              Ein Projekt, sofern es nicht von einer öffentlichen Körperschaft gebaut wird, sollte sich für den Investor rechnen.
              Die Seilbahn wäre ein Publikumsmagnet und das Kaufhaus würde wahrscheinlich die Ketten aus den Lauben bringen und so müssten dort die Mieten gesenkt werden und es gäbe wieder mehr einheimische Geschäfte.

              Für ein internationales Kongresszentrum wäre es auch von Vorteil, dass der Flughafen ausgebaut wird, nur wäre das dann wieder nicht nachhaltig.

              Erklären Sie doch mal Ihr Konzept und die Finanzierung.

            • Werner Heiss

              @Andreas Schön, geht also auch auf einer sachlichen Ebene. Im Moment müssen Sie sich einfach mit dem Vorschlag zum Kongresszentrum begnügen, wenn es auch in Ihnen eventuell das Gefühl von Geschwätz meinerseits fördert. Das nehme ich im Moment mal so hin.

            • Andreas

              Das tut es 🙂
              Aber nochmals, ein internationales Kongresszentrum impliziert den Flughafenausbau und widerspricht damit Ihren nachhaltigen Gedanken.
              Mir ist eigentlich egal was gebaut wird, hauptsache die Seilbahn und irgendwas, damit das schmierige Viertel endlich wegkommt.

              Jegliche Vision, außer Benkos konkreten Pläne, bleiben Visionen, da die Finanzierung fehlen würde, also machen lassen und gut ist. Wenn es nur Nachteile bringt, kann man das Kaufhaus immer noch abreißen und ein Kongresszentrum oder weiß ich was hinstellen.

            • Werner Heiss

              Der Ausdruck Nachhaltigkeit kommt aus der Waldwirtschaft und ist ziemlich genau 200 Jahre alt. Also aus einer Zeit als es noch keine Grüne gab, die erst später den Begriff in Beschlag nahmen. Das heisst, dass man mit seinen Ressourcen so umgeht, dass man nicht einfach Raubbau begeht, wie wir ihn heute überall antreffen sondern mit der Verantwortung so umgehen, dass die Generationen nach uns auch noch was abbekommen. Und das bezieht sich nicht nur auf die Natur sondern auch auf das Kapital was eine Gemeinde, Stadt und das Land zur Verfügung hat. Der Flughafen ist nicht Bestandteil meiner Konzepte. Man kann die Anbindung des Südtirols an die europäischen Zentren auch anders angehen, Was übrigens zum Teil schon im Gange ist.

    • paulus

      warum benutzen die benko-fans so einen agressiven ton gegenüber den gegenen?
      warum glaubt ihr das er bozen einen gefallen tun will?

      kein kapitalist tut einen unbekannten eine gefallen?

    • Bozner Bürger

      @Werner Heiss
      Aha -. interessant – Konzepte haben Sie – und wann weren diese öffentlich vorgestellt?
      Oder sind die so geheim, dass sie keiner wissen darf?
      Oder kann es vielleicht sein, dass es die gar nicht wirklich gibt, bzw. nur auf einer konzeptionellen – ja fast sonst metaphysischen – Ebene existieren?
      Zuflüsse von aussen – Umverteilung – klingt schon ziemlich verwirrt!

    • Kassandra

      Dasselbe bei der Seilbahn in Brixen. Ein komplett ausfinanziertes Projekt wurde vom unfähigen Brixner Gemeinderat an das Volk delegiert, das dann auf die von der Grünen Bürgerliste Brixen aufgeworfenen „Alternativstandorte“ hereingefallen ist, bei denen in keinster Weise irgendwelche Ansätze einer Finanzierung bestanden.. Wünschen kann man sich allerhand an Alternativen, aber finanzieren muss es halt jemand. Aber so ist es halt mit den ewig gleichen Grünen: Der Sozialismus verteilt was der Kapitalismus erwirtschaftet, aber immer schön draufhauen.

    • HORST

      @Bozner: Danke für den Link zu Alain Soral. Interessanter Blickwinkel auf die Verteilungsdebatte.

      Die „Südtiroler Wirtschaft“ lebt von den vielen heimischen Privatbetrieben (ja, ich weiß, klingt altväterisch), welche ihre Steuern hier abgeben, da ihnen größtenteils einfach die Möglichkeiten fehlen auf sogenannte „Steuertricks“ zurückzugreifen. Die hierfür aufzuwendenden Geldmittel würden ihre Kapazitäten übersteigen. Benko ist nun mal ein sehr „dicker Fisch“, mit großen Kapazitäten, weshalb ich das das Misstrauen ihm gegenüber auch als gerechtfertigt empfinde.

    • bauherr

      Boazna schloft weiter. Jedo wos gegn Benko isch isch gegn Bozn. Die boazna unternehmer hobn kein interesse…hobn olle schun knete genui, deswegn konn lai jemand fa auswerts wos mochn…..

    • Weisch

      Es isch lächerlich, dass erst iaz seitn Benko olle de Umgestoltung der Stodt af oanmol als Herzensungelegenheit erklären und groaß aumandeln gegn den „beaßen Investor ausn Auslond“. Schams enk, es selbstgefälligen Südtiroler, v.a. es obergscheiden „Bozner Kaufläute“. Die Politik isch a viel zu schwoch in der Stodt, olls zom kloankarierte Null-Peiler…koan Wunder bei sette Figuren wie in Ladinser: koane Ohnung von Tutn und Blosen, nia irgendwo gscheid gwählt gwordn, obr olm schian opportunistisch wia a Windfahndl – und logisch regelmäßig in dr Dolomiten platziert. Von mir aus verperrts enk gegen jedn Fortschritt, lobts enk selber in Himmel ai wie toll decht Südtirol und v.a. Bozen isch. Sperrt enk olle in die Lauben ein und schimpelt oan oi! Obr lossts bitte die normalen und unständigen Leit a am 21. Johrhundert teilhobm!

    • Mann

      Manche User, die hier blòdsinnige anti Benko verzapfen, sind entweder Laubenkònige oder sie stecken noch in den Windeln.

    • Luis

      Sanader sitzt im Gefängnis Benko noch nicht.

    • Garuda

      I weiß, dass I doch nicht solch Schadfreude haben sollt, aber bei den ganzen Weisch hier, wird mir a total übel, denn Südtirol und Bozen scheint immer noch zu sehr im Wohlstand zu schwimmen, und weisch, da hat man es nicht notwendig, (händeringend) wie die Griechen, die Trottel, um ausländische Inveschtoren zu ringen, das brauch ma doch nicht.

      Weisch, so lange wir allein absahnen können, dürfen die restlichen SüdtirolerInnen doch gern nach Innschbruck oder Verona fahren, ha ha ha.

      So lang die Brennergrenz war, sind soviele Innschbrucka und Nordtiroler aufn Brenner kommen, um auf italienischer Seite einzukaufen, sogar bis Sterzing sinds gfahren, die Trottel, und haben uns die Schilling daglassen. Wo wir heute doch alle den Euro haben, könnens ruhig draußen bleiben, denn die kommen eh nimma zu uns, und wenn die bitterarmen Familien grad nach Innschbruck fahren müssen, um ihre paar Kröten auszugeben, arbeiten wir doch lieber mit den betuchten Tourischten in unseren Lauben, denn denen können wir soviel Geldabknöpfen wie ma wollen, da verzicht ma gern auf die paar armen einheimischen Familien.

      Also den Benko brauchen wir da nicht, weisch, hier schaffen wir uns schon noch selber, wer abzocken darf und wer nicht. Denn wir haben in unserem Kopf schon fast so lange ein Projekt, wie der gute Benko alt isch, nur haben wirs bis heute nicht umsetzen brauchen, denn die SüdtirolerInnen haben wir bis heute doch bestens verarschen können.

      Wär ja glacht, wenns da einen Benko brauchen würd, der diese Trottel als Konsumenten jetzt aufwecken würde.

    • Gebi Mai

      Ich traue einem Straftäter nicht. Der generiert für sich und reiche Griechen, Osteuropäer, ecc. Milliarden auf Kosten der Steuerzahler.

    • Anton

      Wenn Benko wissen will ob die Bevölkerung seine private „Geldmühle“ will, kann er es mit einer Abstimmung versuchen.

    • Erwin

      Trifft sich die ehrenwerte Gesellschaft jetzt in Bozen und nicht mehr in Sizilien, Kalabrien,…,?

    • Oraculus

      Lügen haben – Gott Lob kurze Beine – und Herr Benko hat uns Bozner leider bereits zu Lange mit seiner präpotenten Art für blöd verkauft. Oder Er ist ein Investor mit einem Heiligenschein – der vor lauter Barmherzigkeit – uns Hinterbänkler und damit politisch zu spät Geborene – wie ein Missionar in Afrika uns zu bekehren glaubt. Also ist die wirkliche Wahrheit – dass Herr Benko , als Strohfigur internationaler Geldströme , in Bozen – bezw. dem Tor nach Italien – einen allzu fetten Brocken wittert , um mit Hilfe oder der Show internationaler Architekten uns Bozner zu blenden.
      NB – Und die von Ihm zitierten Bauten in Innsbruck waren nicht seine Erfindung – denn Innsbruck hat zum Unterschied von Bozen ein sogenanntes Stadtentwicklungsamt, welches vorausschauend die Geschicke – und damit die genannten Projekte – vorausplant oder denkt und nicht wie Herr Benko in Bozen – mit einem urbanistischem Gummiartikel – erworben mit Fragezeichen !!!! ??????

    • nix phil

      Benko also doch einer der mit gezinkten „Karten“ spielt?

    • Luis

      Wer dreht dem „Hallodri“ das Wasser ab? Bleiben die Bürger übrig das zu machen.

    • dana

      Die Straftäter sind auszuweisen.

    • Murks

      Ein Straftäter mehr in Bozen.

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