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    „Bildungspolitischer Meilenstein“

    Bildungslandesrat Philipp Achammer über die Maßnahmen gegen Schulabbruch und die erste Berufsmatura, die noch weiter ausgebaut werden soll.

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    Berufsmatura Ergebnisse

    Berufsmatura Ergebnisse: 317 Schülerinnen und Schüler haben die erste Berufsmatura positiv bestanden.

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    Kommentare (17)

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    • Visionär

      Der einzige Meilenstein: Los von Rom.

    • ......

      An dem Tag an dem Sie aufhören nur alles zu tun um dass es aussieht das vieles getan wird, und hingegen anfangen etwas zu tun das Sinn ergibt, im Sinne der Bildung, erst dann wird sich effektiv etwas ändern. Inzwischen passieren nur unwiderrufliche Schäden mit gravierenden Folgen.

    • Luis

      Achammers Mühlsteine mahlen langsam und schlecht. Dieses ewig gestrige Gezerre mit Rom führt zu griechischen Verhältnissen.
      Achammer kopiert in Österreich und Deutschland Ausbildungssysteme und kann sie im italienischen System nicht unterbringen.
      Das Umfärben von rot-weiß-rot in grün-weiß-rot ist sehr oft nicht möglich. Deswegen LOS von Rom.

    • EBERHARDT

      hat der Flip für die HEUTE-SHOW gesprochen?

      na Flip gibt es auch ein TimeOut Modell für Uni’s, das wäre doch was….

    • Gebi Mai

      Wer von der sogenannten LB – Partei bereitet den ITALEXIT vor? Flip und die seinigen kuschen und wälzen sich in Demut und Reue in den italienischen Milliarden Schuldenbergen.

    • Garuda

      Herr Landesrat!

      Worin liegt hier der bildungspolitische Meilenstein, wenn eine ganze Generation von jungen Menschen belogen und betrogen wird?

      Außer schöne, wirkungsvolle Worte finden Sie hier wohl nicht.

      Zum Schämen ein solches Bildungsprogramm wie es in Italien und damit auch in Südtirol gibt. Da nützt auch die ganze Autonomie rein gar nichts.

    • roadrunner

      Bravo Achhammer. Great job!

    • BatMan

      Wie gefällt Ihnen Herr Achammer folgende Kritik:

      Die Schule ist selbst Teil eines Gesamtsystems, des Staates. Dieses
      Gesamtsystem nahm Paul Goodman im 
      3. Teil von „New Reformation“ –
      LEGITIMACY- in den Blick. Das 
      Verhängnis der Schule stellt sich 
      heraus als nur ein Fall unter vielen
      Fällen des Verhängnisses verstaatlichter Gesellschaften. Da der
      Staat nicht Bund ist, nicht Gilde, nicht
      freie Assoziation, da der Staat nicht aus Übereinkunft oder Vertrag entsteht, sondern aus Gewalt, kann 
      staatlich Organisiertes keine Selbstständigkeit enthalten. Die Organisation selbstständig handelnder
      Menschen muss sich fortgesetzt aus freiem Übereinkommen erneuern. Jede
      staatliche Organisation überformt eine
      eventuell zugestandene Selbstständigkeit durch deren Teilhabe 
      am Gewaltzusammenhang. Der Staat 
      gewährt Selbstständigkeit wie die spielende Katze der Maus Bewegungsfreiheit lässt.
      Diese Aussage, die wohl jeder für diktatorische Systeme gelten ließe, macht Goodman auch und gerade für das demokratische Amerika geltend. Der 
      Gewaltzusammenhang ist aus dem unmittelbaren Erfahrungsbereich der meisten Bürger entfernt und kann darum um so unbeschadeter vollzogen werden. Die Lähmung von Initiative und Engagement, die der Gewaltzusammenhang nach sich zieht, erscheint dann als naturgegeben, als im Trend der Geschichte liegend, als im Menschen begründet, als Fehler des einzelnen. Goodmans gestalttherapeutische Aussagen beziehen sich zum großen Teil auf die Analyse der krankmachenden Auswirkungen, die der Gewaltzusammenhang auf das Individuum hat. Das Geheimnis des demokratischen Gewaltzusammenhangs ist Monopolisierung und Zentralisierung 
      Auf der Angebotsseite machen Monopolisierung und Zentralisierung aus den selbsständigen PROFESSIONALS Befehlsempfänger. Aus Unabhängigkeit wird Unterwürfigkeit, aus Stolz wird Ängstlichkeit, aus der Berufsehre wird Jobmentalität. Aus Berufstätigen wird Personal. Auf der Nachfrageseite kreieren Monopolisierung und Zentralisierung falsche Interessen. Wer-um im Bereich der Ausbildung zu bleiben- einen unter das Verhängnis geratenen Beruf auszuüben anstrebt, orientiert sich praktischerweise nicht an den Erfordernissen, die sich in Aneignung und neu zu erarbeitenden eigenen Deutung des betreffenden Berufs ergeben, sondern an der Erreichung von Diplomen, Lizenzen, Approbationen, Zulassungen. Diese Orientierung an den willkürlichen von außen gesetzten Regeln produziert selbst erneut die Nachfrage nach entstellten PROFESSIONALS, etwa Lehrer, Ausbilder, Trainer. Denn man will schließlich den Abschluss erreichen oder die Zulassung erhalten, und darum verlangt man als Ausbilder, dass er auf dem schnellsten und einfachsten Wege
      dahin führen möge.
      Im Fall der Schule ist sowohl Monopolisierung als auch ihr direkter Gewaltzusammenhang noch relativ deutlich zu erkennen. Darum fügt sich die Pädagogik- einschließlich der modischen Gestaltpädagogik- ihrer verschleiernden Rolle, solange sie sich, wie gegenwärtig, dagegen sträubt, überhaupt die Staats- und Gewaltfrage zu diskutieren.
      • Mit der Schule hat der Staat eine gesellschaftliche Funktion erobert, sich selbst meist die einzige Lizenz zur Erfüllung der Funktion vorbehalten oder jedenfalls die strikte Kontrolle über ihre Erfüllung. Schon dieser Akt ist zweifellos ein Gewaltakt.
      • Ein zweiter offener Gewaltakt besteht in der Schulpflicht. Sie geht sogar über Monopolisierung hinaus, denn sie stellt einen Annahmezwang für eine Dienstleistung her. Einen solchen Annahmezwang gibt es auch im Therapiebereich, z. B. bei der Zwangsbehandlung von 
      „Schizophrenie“ oder „Suchtkrankheiten“
      – beides eher Polizeibegriffe als Begriffe einer der Menschlichkeit verpflichteten Psychotherapie.
      • Der dritte, etwas verdecktere Gewaltakt ist die Finanzierung der Schule über Steuern. Aber ein wenig Nachdenken zeigt sofort, dass Steuern notwendigerweise einen Gewaltzusammenhang herstellen. Denn um freiwillige Beiträge handelt es sich offenbar nicht.

      Ausschnitt aus einem Text aus dem Buch GESTALT BEGREIFEN
      von Stefan Blankertz
      Seite 28-29

    • Erwin

      Der Stein wird vielen Menschen mit unzulänglichen Ausbildungsprogrammen an den „Kopf“ geschmissen.

    • sepp

      herr achhammer mocg du zuerst amol deine schule fertig bevor du junge menschen belehrst

    • George

      Worin liegt hier der Meilenstein? Etwa in der zunhmend zentralistischen Verwaltung? Und was hat dies mit Bildung zu tun? Da hat der nur halb ausgebildete Achammer wohl etwas verwechselt.

    • dana

      Wenn diese Landesregierung ohne nennenswerte Gegenleistungen Milliarden Euro an Rom abgibt, dann sind das teure, kaum leistbare Meilensteine.
      SVP – PD – Politiker leisten sich teure Einbildung ohne nennenswerte Ausbildungen?

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