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    Keine Fritten für Meran?

    mcdonalds röschMcDonald’s klopft an die Meraner Pforten, doch Bürgermeister Paul Rösch stemmt sich fest dagegen.
    Als Ökosozialer glaubt er: Chicken McNuggets und Hamburger passen nicht in die Kurstadt.
    Die Eröffnung der Fastfood-Filiale wird er dennoch nicht verhindern können.

    von Karin Gamper

    Als am 3. Juni erstmals nach den Neuwahlen die Meraner Baukommission zusammentritt, wird über einen Tagesordnungspunkt besonders ausgiebig diskutiert.

    Es geht um den Antrag eines Privaten um Umwidmung eines Lokals in der Romstraße von Einzelhandel in Restaurantbetrieb. Gleichzeitig sucht derselbe Besitzer um eine Baukonzession für weitreichende Umbauarbeiten an.

    Die Anwesenden wissen:

    In die fraglichen Räumlichkeiten gegenüber von Interspar wird McDonald’s einziehen.

    Die Meraner Einzugsstraße ist für die Fastfood-Kette wie geschaffen und dort, wo bisher ein Autohändler seine PKW verkaufte, werden künftig Hamburger und Chicken McNuggets über die Theke gereicht.
    Wenn nicht die Politik der US-Kette noch einen Strich durch die Rechnung macht.

    Denn Neo-Bürgermeister Paul Rösch hat sich ohne Wenn und Aber als Fastfood-Gegner geoutet.

    In der Baukommission hat er als überzeugter Ökosozialer sein Veto gegen die Eröffnung der McDonald’s-Filiale eingelegt und damit alle Anwesenden überrumpelt. „Es stimmt, dass ich Bedenken geäußert habe“, will Rösch seine Haltung nicht an die große Glocke hängen, „aber ich weiß nicht, ob sich die Eröffnung verhindern lässt“.

    Sitzungsteilnehmer berichten: Rösch habe gesagt, McDonald’s-Burger seien ungesund.

     

    Was aber hat Rösch gegen McDonald’s? „Eine Fastfood-Kette passt nicht unbedingt zu meiner Vorstellung von Meran“, rechtfertigt sich der Bürgermeister.

     

    LESEN SIE IN DER PRINT-AUSGABE AM FREITAG:

    * Wie Stadträtin Gabi Strohmer zu dem Projekt steht.

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    Kommentare (111)

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    • Hubert

      er hat zwar recht, aber ich zweifle, ob sich ein kleiner Bürgermeister gegen die potente Frittenkette durchsetzen kann

    • Andreas

      Aha, ganz ein Schlauer der meint, dass an seiner Ideologie die Welt genesen soll.
      Sein Posten scheint ihn etwas zu Kopf gestiegen zu sein, bis auf weiteres kann jeder essen was er will, da braucht es keinen Rösch der dies bestimmen möchte.

      • George

        Andreas, das ist keine Ideologie, sondern das Ergebnis wissenschaftlicher Untersuchungen und langjähriger Erfahrungen. Ihre völlig oberflächlichen Nennungen zeigen auf, dass sie kaum irgendwann einmal etwas tiefer recherchieren oder hinter die Kulissen schauen.

        • Michl

          (Ironie ein): Speck ist ungesund, Knödel auch, Schlutzkrapfen sowieso (wenn von alledem zu viel gegessen wird) und von Zigaretten brauchen wir gar nicht zu reden….

          Also: Alles sollte in Meran verboten werden (Ironie aus) 🙂

          Mit Rösch werden die Meraner noch viel zu lachen haben, vermute ich. Die Diskussion erinnert mich an die Grünen-Diskussion in Deutschland zum Veggie-Day.

        • Andreas

          @George
          Mit Verlaub, Du scheinst aber einen Mächtigen an der Waffel zu haben.
          Was um alles in der Welt geht es Dich und Deine Genossen an, an was ich sterben will?
          Dass es ungesund ist, weiß ich, ja und?

        • Garuda

          @George

          George, der Chefideologe der Verbotspartei!
          Aber mir kann es nur recht sein, wenn Rösch sich hier im Namen der Grünen lächerlich macht. Das bestätigt eben die Ideologie der Partei. In Deutschland haben sie wenigstens mit solch politischen Unsinn wie ein Veggie-Day ordentlich eine auf die Waffel bekommen von den WählerInnen.

          Und noch etwas zum oberschlauen George, der von wissenschaftlichen Beweisen spricht: Wie lange haben uns die oberschlauen ErnährungswissenschaftlerInnen glauben machen, wie wichtig es doch sei, jeden Tag drei Liter Wasser zu trinken. Heute hat man – wohl gemerkt wissenschaftlich – nachgewiesen, dass solche Unmengen an Flüssigkeit im Körper die Leber- und Nierenfunktionen langfristig stark schädigen können.

          Ich halte es einfach mit dem Spruch: Jeder Ochse weiß, wann er genug gesoffen hat. Ist eine alte Bauernweisheit und siehe da, das ganze pseudowissenschaftliche Geraunze unserer ach so obergscheiten Wissenschaftler und vielleicht auch Grünen wollen mal dies oder mal jenes nachgewiesen haben und wollen somit die Gesellschaft belehren, was sie zu tun hat und was sie zu lassen hat. Schlimmer sind diese Leute, wie die römische Kirche im Mittelalter.

          Und außerdem Herr Rösch: Essen Sie doch wo Sie wollen, ich möchte nur wissen, was Sie sagen würden, wenn man Ihnen Ihr Lieblingsrestaurant verbieten würde, nur weil andere der Ansicht sind, genau dieses Essen sei schlecht für die Gesundheit.

          Aber machen Sie sich nur lächerlich, kaum Bürgermeister und Sie haben den Spott auf Ihrer Seite.

          • George

            Garuda weiß natürlich alles besser und setzt auch noch die Wissenschaftler als „Grüne“ hin. Die „Grünen“-Krankheit scheint bei Garuda chronisch zu sein. Sein Komplex lässt ihn überall „grün“ sehen. Wahrscheinlich meidet er auch jede Nahrung, die „grün“ ist. Ich selbst bin zwar kein politisch Grüner, aber an mir scheint Garuda auch seinen Komplex festgenagelt zu haben. Sein Pech, wenn er sich ständig an mir verbeißt.

    • Mann

      Die Grünen haben schon immer gewusst, was uns gut tut und was uns nicht gut tut. So eine Entscheidung nenne ich gelebte Demokratie……..
      (Ironie aus)

      • George

        @Mann
        Dass fast food-Essen (und Mc Donald serviert vorwiegend fast food) ungesund ist, diese Feststellung stammt nicht von den Grünen (wobei Rösch ja auch kein Grüner ist), sondern aus wissenschaftlichen Untersuchungen. Mann, sind Sie so dumm oder lassen Sie sich völlig verkaufen?

      • Kruat

        die Grünen wissen was Gesund ist. Sie wissen auch das Arbeiten auch Ungesund ist, deshalb nur kritisieren und nix Leisten, warten bis dass Gesunde Essen auf den Tisch kommt.

    • Alex

      Abgesehen davon dass Ich der Meinung bin, ein Mc Domald gehört ins Zentrum und Jugendliche lieben nun mal diese Kette,finde Ich es als eine Frechheit dass ein Bürgermeister vorschreiben möchte was man zu verkaufen hat.Nach ein paar Tagen schon nicht mehr GRÜN sondern ROT wie der Kreml..Stimmt immer noch der alte Spruch von Franz Josef Strauss:Die Grünen sind wie die Tomaten,zuerst grün und dann werden sie rot-

      • Andreas

        Das Mac Donald in BZ, welches in der Industriezone ist, ist das meistbesuchte von ganz Italien.
        Der Besitzer hatte anfangs auch bedenken, doch der Standort ist ein Volltreffer.

        • Andreas

          Mac ohne a 🙂 sorry

        • Ungerechte Welt

          eben weil es in Südtirol sonst keines gibt und die Leute teilweise bis zu 100km aus dem oberen Vinschgau als Sonntagsausflug mal hin fahren….

        • George

          Etwas, das am meisten besucht ist, muss noch lange nicht für die Menschen das Beste sein.

          • Garuda

            @George

            Aha, so ist das nun? Warum verbieten dann die Grünen nicht die katholische Kirche? Das ist sicher sonntags der am meisten besuchte Ort (Kirche), und mus noch lange nicht gut sein.

            Also da kann ich nur sagen: dumm, dümmer, George.

            • George

              @Garuda mit seinem Grünen-Komplex: Warum spricht er mich an? Nur weil ich gesundes Essen verteidige, bin ich noch lange kein Grüner. Garuda scheint zusehends grüner zu werden hinter den Ohren, weil er zunehmend mehr jegliche Zuordnung verfehlt.
              😀

      • George

        Alex, Sie werfen Rösch genau das vor, wie Sie sich selber ausdrücken. Nehmen Sie sich selbst an der Nase und gehen sie den Weg, der unserer Bevölkerung gut tut. Zwiwschen etwas gern haben und etwas haben, das einem gut tut, gibt es oft enorme Weiten.

        • Andreas

          Der Welt würde es aber nicht schaden, wenn militante Weltverbesserer wie Du und Rösch sich um ihren eigenen Kram kümmern würden und es sich nicht zur Aufgaben gemacht hätten, andere mit ihren fanatischen Ideologien und ihrer Besserwisserei zu belehren.

          Lebt von mir aus nachhaltig in einer Höhle im Einklang mit Flora und Fauna und was ich weiß noch, doch Eure Gutmenschenbelehrungen sind zum Kotz… 🙂

          • MichiH

            Schlechtmenschesgeschwafel…. passt zum McFraß….Bon Appétit!

          • George

            Nein Andreas, nur weil ich von wissenschaftlichen Grundlagen gesprochen habe, bin ich noch lange keine militanter Weltverbesserer. Bezeichnen Sie doch all die Wissenschaftler als „militante Weltverbesserer“. Ich weiß nicht, ob man Sie dann nicht als reif für das Narrenhaus hält.

      • paulus

        du hast von politik keine ahnung
        der kremel ist längst nicht mehr rot
        das sind faschisten

      • Karl

        Ja stimmt wir sollten uns nicht vom Bürgermeister vorschreiben lassen was wir essen sollen….wir sollten uns lieber von der Werbung eines Riesenkonzerns dazu bringen lassen ….da kann ich nur den Kopf schütteln …und besser ein bisschen rot reingemischt als alles immer nur einfarbig in der Politik…

      • Riccardo

        Ich gib dir voellig recht.
        In Meran gibts fast nix. Meran ist eine Stadt der Alten.
        Ich bin mir sicher dass dijenigen die hier schreiben oft bei McDonalds in Bozen gegessen haben, oder in Innsbruck oder in anderen Orten.
        Sicher ist FastFood ungesund aber ich glaube kaum dass wenn ich einen Hamburger 3-4 mal im Monat esse mir etwas passiert, aber logisch, vielleicht ist taegliches Wurstwarenessen viel gesuender (lache!).
        Das Problem ist nur Eins: in der Provinz Bozen ist (fast) alles taboo, Keine Einkaufszentren, Keine Fastfoods, bis vor 2 Jahren konnte man in einem Supermarkt nicht einmal einkaufen Weil alles zu war.
        Die wenigen Errungenschaften gibts fast ausschliesslich in Bozen. Wieso gibts im Trentino oder in Nordtirol so viele Eikaufszentren und McDonalds und bei uns nicht.

    • ThomasO

      Zuviel grünzeug tut auch nicht gut!

    • Mark P.

      Mag der Rösch durchaus Recht haben, aber wenn wir alles abschaffen, was nicht gesund und dem Menschen nicht guttut, dann können wir ja den ganzen Laden gleich schließen und am besten Gebilde wie Städte von der Landkarte streichen.

      P.S.: sind die Pommes in Merans Restaurants gesünder als die Pommes vom Mac?

      • George

        Mark P., Rösch will nicht „alles“ abschaffen, sondern nujr einiges umdisponieren. Geht doch nicht immer von einem Extrem aus.

        • Mark P.

          Muß man aber, denn mittlerweile gibt es kein grau und bunt mehr, sondern nur schwarz oder weiß.

          Ich hasse auch MacDonalds und mir würgt es beim Gedanken an deren Essen. Aber wenn es Leute gibt, die sowas essen, dann sollen sie sowas halt essen.
          Ist doch dasselbe wie bei Rauchern. Ich rauche auch nicht, aber solange mir der Raucher den Rauch nicht ins Gesicht bläst, soll er rauchen.

          • Yannis

            MarkP
            Recht hast du ! Man muss den Macces Frass ja nicht essen nur weil es Leute gibt die dies halt mögen.
            Außerdem was in den sog. Restaurants zusammen gerührt ist keinen Deut gesünder als Fast Food der ganzen Palette.
            Das ungesündeste ist es wenn man von alldem, gleichgültig ob aus dem feinen „Fresstempel“ oder aus einer Xbeliebigen Fast Food Bude viel zu viel isst !

        • Garuda

          @George

          Soviel zu einer liberalen >Gesellschaft, die die Grünen ja vorgeblich wollen

          Ist dovh zum Lavhen oder vielmehr zum Weinen, wenn eine Partei sich die Freiheit, Diversität und Toleranz auf die Fahnen schreibt und eigentlich Gleichmacherei, Unfreiheit und Uniformität will: So etwas nennt man doch Volksverführer und Verhetzer. Da treffen sich eben Links- und Rechtsfaschisten.

    • moo

      welche vorstellung von meran hat herr roesch?

    • bernhart

      Dieser Bürgermeister war mir von anfang an nicht geheuer,er glaubt er könnte den Mac aufhalten!!
      In jeder modernen Stadt findet man diese Mc Donalds, das Essen ist nicht ungesünder als in anderen Wirtschaften, Herr Rösch sie sollten es erst mal selbst probieren, es gibt auch frische gesunde Salate exrta für die Grünen.

    • HORST

      Natürlich produziert so ein Mackey nur Müll, aber hier liegt es am Verbraucher nein zu sagen und nicht an der Politik…

    • Josef

      da ist wohl ein großer Öko unterwegs, der dem Wettbewerb und die Freiheit vergessen hat.

    • Meister

      Vielen Dank dem Neo Bürgermeister dafür, dass er ins erklärt wos gsund isch und wos net. Isch des bei die Grianen genetisch bedingt, dass man immer und überoll missionieren muas und olls besser zu wissen moant? Gonz obgesehen davon wert sich dr Schochtlwirt net von an Provinzbürgermeister obschrecken lossen.

    • Carlotta

      Was ist ungesünder?
      Die grausigen Kebab und Dönerbuden oder Mci?
      Ach ich hab ganz vergessen… Der Rösch ist für Integration von minderbemittelten Ausländern und nicht von
      Kapitalistischen Ami’s!!

      • Yannis

        Man stelle sich DE ohne die „grausigen“ Döner, Kebab, Pizza, China, Asiaten-Buden vor, die würden auch noch in diesen Jahrhundert ihre täglichen Kartoffeln mit Sauerbraten oder „Eisbein“ mit Sauerkraut haben, bzw sich in ihrer uralten „Essenswüste“ Leben.

    • Jurij

      Jeder hat doch das recht einen betrieb zù eroeffnen! Muss man sich nicht unbedingt beformunden lassen .das ist kommunismus

    • Mali

      War einmal mit meinem Sohn in einem McDonald. Was in dieser halben Stunde von nur 3 Tischen+Theke an Kartonagen in den Müll abging, war beeindruckend. Wir haben dann diese beobachteten Mengen auf den ganzen Tag, auf eine Woche usw. – nur in diesem Lokal – hochmultipliziert. Mein Sohn war daraufhin recht schweigsam, und allzuoft ist er nicht mehr in ein McDonald gegangen.
      Warum redet eigentlich keiner über den Papierverbrauch in dieser Kette?

    • Greta

      Ich stimme ich dem Rösch vollkommen zu!

      Ein Mäci in der Romstraße hat keinen Stil. Ich würde als Standort den Sandplatz (liebevoll „Schandplatz“ genannt) empfehlen. Passt genau zur Architektur und ist für mich leichter erreichbar.

      Da hört man wochenlang wenig bis gar nix vom Meraner Bürgerking und dann sowas!
      In den meisten Supermärkten ist das Fleisch von schlechterer Qualität als bei McDonalds und außerdem gibt es in Meran zig Fastfood-Lokale, die ebenfalls keine gesunden „Rösch-Burger“ anbieten.

      @George – unermüdlich auf der Suche nach einer besseren Welt – applaudiert natürlich, die wissenschaftlichen Studien mögen ihm ja recht geben, aber mit Verlaub – er und andere Prohibitionisten bedenken nicht, dass man ab und zu gerne mal unvernünftig is(s)t.

      Die Ökoszialen sind ja immer für Vielfalt, aber eben nur die Vielfalt, die sie meinen.

      • Garuda

        @Greta

        Du bringst es aber heute knapp und ordentlich auf den Punkt!

        Liberalität und Freiheit und Diversität und Vielfalt ist bei den Grünen nur Schein. Man kann es tagtäglich an ihnen selbst erleben, da brauchen wir keine wissenschaftlichen Studien, denn der User namens George will ein Akademiker sein, weiß aber im Gegensatz zu den Leuten die den geringsten schulischen Abschluss haben, nicht mal das, dass es immer darauf ankommt, wer welche Studie für welche Herren erstellt werden.

        Denn ich bin sicher, dass man auch wissenschaftlich beweisen könnte, dass das Touriseum untragbar sei, also hätte Herr Rösch keinen Arbeitsplatz mehr, wenn er nach 5 Jahren Burgerking nicht mehr wiedergewählt wird. 😉

        • George

          Typisch Garuda, er muss immer widersprechen, jedenfalls wenn er jemand auf dem Kerbholz hat. Würde ich z. B. sagen, Universitäten sind Bildungsstätten, so würde er mir sicher wiederum Verschiedenes entgegen halten, mich als „Grünen“ oder ultralinken Sozi hinstellen. So ist er einfach, der Herr Garuda, wenn er sich einmal in etwas verbissen hat. Loslassen kann er dann anscheinend nicht mehr und wenn es noch so anders, verschieden oder komplexer ist, als er behauptet. Ich weiß schon, jetzt wird er wieder losschimpfen gegen mich. Wär ja ein Wunder, wenn er es einmal nicht tun würde.

    • Dr.Phallus

      Ungesund hin, Ungesund her, obs der Rösch mag oder nicht interessiert nicht. Wer ist er das er glaubt bestimmen zu müssen was für andere Gesund oder Ungesund ist … ich mag MCD auch nicht und mir wäre auch lieber es würde keines mehr eröffnen, aber Herr Rösch ist BM und nicht der Gesundheitspapst !!!

    • Zeitgeist

      Das Fast-Food generell nicht besonders gesund ist weis wohl jedes Kind. Viel größer erscheint mir das mit MC-Donalds verbundene Müllproblem. Wenn man sich den Straßenrand in der Umgebung des MC in Bozen-Süd anschaut, kann man haufenweise weggeworfene Papiertüten und Becher beobachten. Vor allem die beim MC-Drive gekauften Produkte produzieren riesige Abfallmengen, die dann einfach am Straßenrand oder den angrenzenden Obstgütern entsorgt werden! Für die Reinigung sollte MC-Donalds zur Kasse gebeten werden!

      • bernhart

        Der ganz Müll wird sicher von MC entsorgt,das meiste ist Papier und Karton.
        Der Verbrennungsofen in Bozen freut sich.!!
        Schuld am Müll ist nicht MC sondern die Versager von Politiker,die alles 3 x einpacken .

      • Yannis

        >>>>Wenn man sich den Straßenrand in der Umgebung des MC in Bozen-Süd anschaut, kann man haufenweise weggeworfene Papiertüten und Becher beobachten<<<<

        daran ist nicht unbedingt MC schuld, das die leer gefressenen Tüten aus den Autos geschmissen werden ! diese Leute scheinen zu Hause keine Mülltonne zu haben.

    • vinschger

      I bin drfir firn mc donalds af meran…. Es isch orbatsbeschoffung, image und wenn ma schaugt isches a goldmihl, weil ibroll wo oanr isch, isch epas lous…. Genauaso war fir meran a spielkasino a pluspunkt, weils oanfoch leit ounziacht. Und nit olle tatn s geld innsbruck und seefeld aussibrengn. Obr liabr öko und nor jammern…..

    • anonym

      wenn rösch kirchen niederbrennen will, dann kann er ja das öl zum anheizen bei den frittenkönigen holen, nicht mehr glaubwürdig…

      neuwahlen!

    • morphi

      Vielleicht hat Mc Donalds einfach wegen des Einmietens die falschen gefragt. Da würde dann schon noch was gehen glaube ich.

    • goggile

      mc Donald kònnte ròsch verklagen. finde es eine Unterstellung denn mc Donald hat auch gesunde Produkte im Sortiment angefangen om orongnsaftl aus italy usw. SKANDALòSE AUSSAGE EINES nochbuergermeisters

    • Jürgen R.

      Inwelchen Jahrhundert lebt der super neue Bürgermeister von Meran denn? 🙂

    • Besorgter Bürger

      Im sonstigen deutschsprachigen Raum gibt’s in jedem Kuhdorf praktisch ein McDonald’s. Diese Verhinderungs- und Verbotskultur der Ökos ist ja nicht auszuhalten. Da mag ja bald ein jedes Würstlstandl zusperren. Mit dem Weißen um 10 Uhr am Walterplatz wird’s vermutlich auch eng werden! TZ, es wird Zeit in diesem Zusammenhang das Gipfele-Foto zu recyclen, die werden bestimmt als nächstes verboten.

    • Garuda

      Also ich glaube, wenn MCD in Lana in einer gewissen Lagerhalle angesucht hätte, ein Fast-Food-Restaurant einzubauen, da wärs sicherlich viel einfacher und rascher gegangen.

      Wer weiß, ob es da von Bedeutung gewesen wäre, ob es in eine bestimmte Gegend passen würde oder ob genau dieses Essen ungesund sei.

    • hmm

      ganz einfach jeder sollte selber auswählen können, was es zu essen mag.
      die Anfrage bestimmt dann den Erfolg
      nur wenn es nur eine Möglichkeit gibt, muß ich dorthin !!! oder hungern
      …und das ist keine Kundenfreundlichkeit einer Stadt …
      ich kann die Kritiker (Konkurrenz?) nicht verstehen, die es von vornherein verhindern wollen
      und ist nicht durch Verbote einfach auszuschalten
      Für alle Hygiene und Lebensmittelzubereitung muß stimmen!

    • Franz

      Bürgermeister Rösch will wohl scheinbar die Welt auf den Kopf stellen, nachdem er groß angekündig hat, das Homoregister ein zu richten, sprach er vom Abriss der Kirchen und jetzt will er uns auch noch vorschreiben was wir zu essen haben, als nächstes wird er wohl die Mebo zu einen Fahrradweg zurückbauen lassen.
      Die Grünen Ökofreaks sind schon ein lustiges Völkchen, gegen alles aber selbst auf nichts verzichten.

      • George

        Franz, so extrem unterbelichtet wie Sie könnte Rösch gar nie sein. Und immer etwas dagegenreden, auch wenn es noch so gut ist, gesetzt den Fall, dass es von jemand stammt, der nicht ihrer eingetrichterten politischen Farbe entspricht.

        • Franz

          Nur George der grüne Birkenstockträger ist noch unbelichteter.
          Er hat keine Argumente, er schreibt daher nur dummes Zeug und ist gegen alles wie halt ein echter Grüner Birkenstockträger, sogar gegen die Wasserkraft bzw. gegen die Windräder, er meint ja die Umleitungen der Etsch bei Marling sei eine Fehlleitung, so George 🙂
          Aber auf Strom verzichten sie nicht genauso auf’s Auto verzichten sie auch nicht. So sind sie halt die grünen Ökofreaks.
          Wie wenig beleuchtet Grüne sind haben sie ja bei der Aktion “ Nacht im Park“ gezeigt.
          Wollten uns die grünen Ökofreaks zum Thema Sicherheit, glatt weiß machen, es gäbe keine Probleme in Sachen Sicherheit. 

        • Franz

          George Rückzug ins Biotop
          In Österreich haben die Grünen den Versuch aufgegeben, Wähler jenseits ihrer unmittelbaren
          Im mittelalterlichen Japan wurde die Kunst der zeremoniellen Selbstentleibung Seppuku genannt. Das Ritual war den Samurai vorbehalten, einer Kriegerkaste, die nach einem eigenen, hermetischen Kodex lebte. Dieser verlangte oft schon aus nichtigem Anlass den Suizid, damit einer dieser Aristokraten des Schwertes zumindest im Tod sein Gesicht wahren konnte – ein Tugendritual, dem eine fundamentalistische Vorstellung von Ehre zugrunde lag.
          In Österreich und schließlich wohl auch in Südtirol haben sich nun offensichtlich die Grünen aufgemacht, den Weg der Samurai zu beschreiten. Die Partei, die stets hohe moralische Ansprüche an sich stellte, scheint fest entschlossen zu sein, Seppuku auf Raten zu begehen.

    • sabine

      die Ökosozialen haben irgendwie die Tendenz, jegliche Neuerung zu unterbinden; es soll doch jedem selbst überlassen sein, ob er nun einen Burger isst oder nicht. Ausserdem: es gibt auch sonstige Lebensmittel, welche nicht gesund sind……

    • Herrgott

      Ich fordere den sofortigen Rücktritt von Rösch Paul und Kury Cristina. Abmarschieren müssen sie beide, aber dalli!!!!

    • roadrunner

      Schon alles lustig hier… Mir ist es ehrlich gesagt egal, ob ein McD ihre Pforten wo und wann öffnet. Mir schmeckt es nicht. Ich weiß nur nicht genau ob es vom Anblick der Küche, von den Kochkünsten, der Akrobatik der Mitarbeitern oder vom Essen selbst kommt. Jedenfalls hat mir der Anblick jedesmal den Magen verdreht, sodass ich jedes mal schnurstrakgs wieder die Tür hinaus bin. Naja, jedem das seine 😀

    • Unterwind

      Toll, der grüne Kaspar macht sich Sorgen um unsere Gesundheit.
      Ich denke der soll sich mehr Sorgen machen um seine politische Mehrheit.

      • George

        @Unterwind u. a.
        Und wir dürfen die steigenden Kosten für die Erhaltung der Gesundheit zahlen. Und doch behaupten viele hier, dass es uns nichts angehe. Sogar Leute wie die Greta trällern hier plötzlich mit. 😉

    • Holzfäller

      Tatsache McDonalds wird von allen Jugendlichen geliebt. Da haben endlich auch einmal die vielen Touristen-Kinder etwas davon, die unsere Stadt sowieso LANGWEILIG finden und in 20 – 30 Jahren mit ihren Kindern sicher nicht mehr nach Meran kommen werden. Es ist mir auch klar, dass die Wächter des „größten Altersheimes von Deutschland“ (=Meran) etwas gegen McDonalds haben. Über die Qualität des Essens kann man schimpfen. Einverstanden. Tatsache aber ist, dass das gastronomische Konzept bei den Jugendlichen ankommt und zwar ganz OHNE Alkohol. Gut, wir können ja lieber unsere Jugendlichen bei den Meraner Pubs und Bars „sicher“ wissen (?), wo sich die Jugendlichen aus Frust jeden Samstag ihren Ärger runtersaufen. Weiter so Meran … ich dachte in dieser Stadt gäbe es nun „Erneuerung“ … war wohl ein Trugschluss das zu glauben.

    • annyweiti@gmail.com

      Ich meine dass der Herr Rösch doch noch seine Meinung sagen kann er hat nicht gesagt dass deshalb der Mac keine Chance hat so ein Lokal aufzumachen

    • Hannes

      Bravo anen burgermoaster. Kultur steat a fir essens Kultur und net fir fress Kultur. Wias in Di mc Donalds propagiert wert. I als Meraner bin drgegen . Und net lai weil i des net mog . Sünder weil so an haifen verkehr. Kimp . Kinder de ihre Eltern nerven ungsundes essen zu kafen . Und des koan nachhaltiges Projekt isch. Sünder an verschadelung . Und an olles de wo’s so die Grianen in a folsches liacht rucken wellen . Schams enk. Laut de wo’s fir ondrr ano mitdenken selet man mit a wia Respekt beholndeln. Go sindaco Go

    • Senoner

      Vorausgesetzt: ich liebe Mc Donalds und gehe gelegentlich mit der gesamten Familie dorthin…

      Wenn Rösch aber ein Mc Donals in Meran nicht haben will, soll er sich an Oslo ein Beispiel nehmen. Dort wurde ein langjährig ansässiges Mc Domalds aus der Stadt verbannt mit der Begründung, es werde zuviel Müll produziert: Tüten, Strohhalme, Pappbecher und Burger-Kartons wurden von den Besuchern überall in der nächsten Umgebung entsorgt.

    • George

      Ich würde die Besucher dazu verdammen einen Teil ihres ausgegebenen Geldes für das erhöhte Müllaufkommen zu verwenden bzw. sollten die Besucher ihren produzierten Müll mit nach Hause nehmen müssen. Dann würde sicher ein Teil dieses unsinnigen Fast-Food schnellstens aufhören und die Fast-Food-Buden würden auch weniger.

    • bubu

      McDonalds ist ungesund und das weiß jedes Kind.

      Würstebuden sind ungesund, nur weiß das nicht jedes Kind.

      Die Forst und Co. verursacht direkt und indirekt mit ihren Säften jährlich mehrere Tote, das ist ungesund und weiß jedes Kind.

      Müssen wir jetzt alles schließen?

    • Franz

      Anstatt den Bürgern „ungesundes“ Essen zu verbieten sollte Rösch sich überlegen Homoregister einzurichten die von der italienischen Verfassung nicht vorgesehen sind und somit gegen italienischen Recht verstoßen.
      Und die Kirche im Dorf lassen.

    • Dr. andy

      so liebe Meraner, jetzt fängts an…
      früher oder später wird er den S****örcher verbieten, dann das Fleisch in den Geschäften

      tut mir leider aber so weit wirds hoffentlich kommen

      solche Entscheidungen ob ein Betrieb seine Tore öffnen will oder nicht soll die Privatwirtschaft bitte selbst regeln, dafür brauchts nicht die Politik; außer sie würden um Subventionen ansuchen, aber das wird ein McDonalds nicht machen…

    • Karl V.

      Brauchen wir andauernd solche obergscheite Politiker die der Wirtschaft und den Menschen sagen was es braucht oder nicht !!!! Jeder Bürger kann selbst entscheiden ob er dann reingeht oder nicht !!! Hat der Rösch a mol a Würschtlbude geführt !??

    • RaggaRight

      So a zuig brauchmor echt net in meran, bozen konn men ollm fohrn wenns sein muas. Also bitte, McDonalds isch a netamol guat,mir hom decht so a geils essn und frisch und guat. Des tat lai en plotz von an ondren gschaeft/bar stehln, wobei sich einheimische lokale wohrscheinlich die Miete oder en Grund gor nia derleisten kanntn(doppelmoral). Alla fine solln sie den lai bauen lossn,tanto ein jeder selbst sollt entscheiden ob er dann hingeht oda net( i hoff niamend ;)) greez

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