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    LH in Brüssel

    LH in Brüssel

    Südtirols Landeshauptmann Arno Kompatscher wird in dieser Woche zur 112. Plenarsitzung des Ausschusses der Regionen nach Brüssel reisen.

    Südtirols Landeshauptmann Arno Kompatscher wird in dieser Woche zur 112. Plenarsitzung des Ausschusses der Regionen nach Brüssel reisen.

    Neben den AdR-Sitzungen am 3. und 4. Juni hat der Landeshauptmann eine Reihe von Besprechungen in der Agenda, unter anderem mit dem EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, Günther Öttinger.

    Im Mittelpunkt der zweitägigen Plenarsitzung des Ausschusses der Regionen steht das Zusammentreffen mit dem Präsidenten der Europäischen Kommission, Jean Claude Junker. Mit ihm werden die Vertreter der Regionen über die Investitionsoffensive debattieren.

    Es geht dabei darum, Strategien abzustecken und Prioritäten zu setzen, um die zur Verfügung stehenden 315 Milliarden Euro möglichst wirksam und nachhaltig einzusetzen. Weitere Punkte auf der Tagesordnung des AdR sind eine Initiativstellungnahme zur Flüchtlingsproblematik mit dem Titel „Ein menschenwürdiges Leben für alle: Vom Zukunftsbild zu kollektiven Maßnahmen“ sowie eine Vorlage zu einem Ratsbeschluss zu „Leitlinien für beschäftigungspolitische Maßnahmen der Mitgliedstaaten“.

    Im Verlauf seines Brüsselaufenthalts wird Südtirols Landeshauptmann auch eine Reihe politischer Gespräche führen.

    Unter anderem ist eine Aussprache mit dem EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, Günther Öttinger, angesetzt, bei dem es um Südtirols digitale Agenda „Südtirol Digital 2020″ sowie den gemeinsamen digitale Markt in Europa gehen wird.

    Schließlich wird Landeshauptmann Kompatscher als Referent bei einer Konferenz zum so genannten Juncker-Plan auftreten, bei dem grenzüberschreitende Projekte im Mittelpunkt stehen.

    Die Konferenz wird von den Brüsseler Außenstellen der Länder Tirol, Südtirol und Trentino in gemeinsam mit dem Netzwerk der europäischen Regionen für Innovation und Forschung ERRIN veranstaltet.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (6)

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    • Guenther

      Und was soll das bringen? Verstehe ich echt nicht.

    • ander

      woll! ein Fliegersitz mehr ausgelastet, gegenseitige sprachblasen bubble, Restaurant und Hotelpresenz, und das Versprechen das zu steigern.

    • Batman

      Jean-Claude Juncker:

      “Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”
      (DER SPIEGEL 52/1999 am 10.09.08) 

    • Luis

      Die Steuergelder vermehrt in der Geldbörse der Leute lassen. Dann brauchen diese vielen korrupten Politiker sich nicht um die Verteilung kümmern.
      Die EU überwiegend ein großer Lobbyistenhaufen, der sich an 315 Milliarden Euro oder mehr bedient.

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