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    Verlegte Chiku

    Verlegte Chiku

    Die vergangene Woche beschlagnahmte Wildkatze Chiku wird nun in Grosseto untergebracht.

    Die Tage von Chiku, der bekanntesten Wildkatze des Landes, im Tierheim in der Sill sind gezählt.

    Igor Secco, der mit der Ermittlung wegen unerlaubten Haltens von Wildtieren befasste Staatsanwalt, hat gestern die Überstellung des Servals in ein spezialisiertes Zentrum in Semproniano in der Provinz Grosseto verfügt.

    Der dortige Direktor wurde beauftragt, der Staatsanwaltschaft alle sechs Monate Bericht über den Zustand des Katers zu erstatten.

    Herbert Raich, der Eigentümer Chikus, wird derweil das nachholen, was er verabsäumt hatte – das Halten des Tieres (das laut italienischem Gesetz als Wildtier gilt, weil er einer Kreuzung mit einem Serval entstammt) beim Regierungskommissariat zu melden. Anschließend könnte Chiku wieder seinem Eigentümer übergeben werden.

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    Kommentare (19)

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    • peppele

      A so ein Theater wegn a Kotz!

      • Darwin

        Servals stehen unter Kontrolle der Staatsanwaltschaft, die Einbrecher noch nicht……

        • arnold

          ja super.Darwin der Meinung bin ich auch..
          oder der Ausländer der das Bierglas..einen einheimischen
          schwer verletzt hat ?????was ist mit abschieben ,alles schon
          vergessen?und öfters vorbestraft …uns fehlen die Worte mit so
          einer Politikdie nur zuschaug und nicht fähig ist das Volk.Steuerzahler
          zuschützen.gute Nacht Südtirol.

    • Klausi

      Wenn’s der Katze gefällt, kann sie ja in Grossetto bleiben oder gleich zum Besitzer, da es sich ja nur um den Wisch handelt den Herr Raich im Regierungskommissariat abgeben muss. Finde dass ist alles nur psychischer Stress für das Tier….. Und alles nur umsonst. Gebt es ihm zurück und er reicht den Wisch ein oder ihr lasst die Katze frisch in der Toscana. Das hin und her zwischen Besitzer, Sill und jetzt noch Toscana ist für das Tier nicht gut….. Und das alles wegen einen fehlenden Zettel fürs Regierungskommissariat , da kann ich nur den Kopfschütteln. Bürokratieabbau. Gell so nennt man das und hier noch auf Kosten einen Tieres. Wenn man für die Einbrecher und Gewalttäter nur halb so viel Zeit verwenden würde, wären wir Bürger schon überglücklich:-)))))) und happy

      • luni

        Was für eine Gerichtsbarkeit.Ein Tier und seinen Besitzer zu sekkieren,haben Justizbeamte immer Zeit.Aber wenn es um diese verdammte Ausländerkriminalität geht.schaltet man plötzlich auf Schneckengang.Schiebt endlich ausländische Kriminelle ab ,anstatt unsere Tiere .Aber die können sich ja nicht wehren……

    • Honigmann

      Das Tier gehört in seiner natürlichen Umgebung in die Freiheit entlassen. Alles andere ist Tierquälerei. Herr Raich geben Sie dem Tier seine Freiheit zurück!

    • tom

      Olle Politikert und Konsorten, de es Wort Bürokratiabbau in den Mund nehmen, ohne auch nur ansatzweise was dafür zu tun, gehören in eine Entschwafelungsanlage

    • barfusler

      Ja stellt’s halt den Wisch aus, stellt meinetwegen eine Strafe aus, aber lasst das Tier doch dem Besitzer.

    • Franz

      peppele hat recht
      A so ein Theater wegn a Kotz!

      Eigentlich gäbe es wichtigere Themen, über die man berichten könnte anstatt dauernd über diese Bärin Daniza..
      Z.B Gewalt in Südtirol. Komisch, dass die Südtiroler Tageszeitung in letzter Zeit nicht mehr darüber berichtet, wenn Ausländische Schläger wieder einmal unschuldige Menschen halb tot schlagen. So wie letzten Freitag in Bozen passiert:
      Stol.it
      Artikel vom Donnerstag, 12. Februar 2015
      Augenzeugin: „Es war die rohe Gewalt“
      Gewalt gehört in Bozen mittlerweile zum Alltag. Nahezu täglich werden Übergriffe bekannt. Die meisten Fälle geschehen aus Nichtigkeiten. Den „Dolomiten“ wurde nun neuerlich ein besonders krasser Fall zugetragen.

      Vergangenen Freitag, 17 Uhr, vor dem Café „Mozart“ gegenüber dem Busbahnhof: Eine fünfköpfige Gruppe Jugendlicher hat sich vor dem Lokal niedergelassen und bestellt Getränke. Vom Waltherplatz kommend nähern sich zeitgleich zwei junge Männer ausländischer Herkunft. Sie folgen einem älteren Mann und bedrängen ihn fortlaufend. Beim Zebrastreifen in der Perathonerstraße lassen sie von ihm ab.
      Und dann beginnt eine Geschichte, die Augenzeugin H. P. seitdem schlaflose Nächte bereitet. „Ich war gerade damit beschäftigt, die Gläser auf einem der Tische abzuräumen, als einer der beiden Männer, die zuvor den älteren Mann belästigt hatten, plötzlich auf den Nachbartisch zukommt und mit voller Kraft mit dem Fuß gegen einen Stuhl stößt, auf dem ein 17-Jähriger sitzt“, berichtet die Mitarbeiterin des Café „Mozart“.
      Der Jugendliche regt sich kurz auf, worauf ihm der unbekannte Angreifer zwei schallende Ohrfeigen verpasst. „Er wollte dann aufstehen, wurde von seinen Begleitern aber zurückgehalten. Daraufhin nahm der andere ein Bierglas und zertrümmerte es mit voller Wucht im Gesicht seines Opfers“, berichtet sie weiter. Weitere Schläge ins blutüberströmte Gesicht folgen. Das Opfer sackt daraufhin, der Bewusstlosigkeit nahe, zusammen.
      „Es war eine furchtbare Situation. Noch heute läuft die Szene in meinem Kopf ab wie ein Film“, berichtet H. P.

      Mittwoch, 28. Januar 2015
      Zwei Männer in Meran grundlos niedergeschlagen
      Die Serie von nächtlichen Gewalttaten im Zentrum von Meran reißt nicht ab. Wieder ermitteln die Carabinieri gegen unbekannte Schläger. Beide Fälle ereigneten sich am Samstagabend in der Kurstadt.

    • goggile

      die arme katze gehòrt unverzueglich in ihr zuhause zurueck. ich finde eigentlich hàtte der Besitzer anrecht auf schadensersatz. unglaublich was in moralischer hinsicht angerichtet wird. liebe Politiker mochts endlich ondre gsetze. ungfongen ba die schlàgertypn de einige jahre obsitzn solln. einbrecher inbegriffn.

    • Alex

      Eine Schweinerei ist das!!!
      Erstens: Die „Katze“ ist bestätigterweise nur eine Mischung, keine illegale bedrohte art.
      Zweitens: Jedes Haustier wäre aggressiv und sichtlich irritiert wenn man es in einen Käfig sperrt und vom besitzer wegbring, selbst mein Herzensguter Hund würde binnen weniger Tage Freiheitsentzug todtraurig und vielleicht auch aggresiv gegenüber denjenigen sein, die ihn da einsperren.
      Drittens: Anstatt das Tier irgendwo hin und her zu verfrachten kann man es ja dem Besitzer zurückgeben. Er hat ja die Papiere. Denn ENTWEDER man sagt es ist eine bedrohte Art und man versucht es in ihr natürliche ambiente zurückzubringen, ODER man gibt es zurück. So schadet man nur dem Besitzer, den Tierheimen und vor allem dem Tier selbst.
      Aber Bürokratie und Dummheit siegen bekanntlich immer noch. Vergessen wir nicht den Hirsch, der sich damals in Bozen verirrt hat. Tut mir leid für Katze und Besitzer, hoffentlich löst sich das bald.
      PS: Liebe Tageszeitung, es wäre hilfreich, ein weniger aggressives Foto zu posten, denn das steuert nur die Meinung in die Falsche richtung. Vergesst nicht die Objektivität in der Berichterstattung.

    • Walter F.

      Die typische „siamo in Italia Mentalität“ man muas zoagn wer Herr im Hause isch,weil a Kotz hobmer noa her!

    • gast

      Diese Mieze würde als Pelzkragen sehr gut auf meine Jacke passen.

    • Honigmann

      Das Tier gehört in seiner natürliche Umgebung in die Freiheit entlassen! Nicht in einen Käfig!
      Ist das so schwer zu verstehen?

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