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„Ich bin stuff“

„Ich bin stuff“

Warum sich die Eppanerin Petra Colafati bei der RTL-Sendung „Der Bachelor“ beworben hat und warum sich ihre Schwester Sorgen um ihr Liebesleben gemacht hat. Petra Colafati im Interview.

 

Tagesezeitung: Hand aufs Herz: Wieso haben Sie sich für die Sendung gemeldet? War es die Suche nach der großen Liebe – oder doch ein Karrieresprungbrett?

 

Petra Colafati: Das war eine spontane Entscheidung, als ich mit meiner Schwester und meinem Schwager die Werbung für die Sendung gesehen habe. Meine Schwester meinte, ich solle mich mal anmelden…

 

Hat sie sich Sorgen gemacht, dass Sie ansonsten alleine bleiben?

 

(lacht) Nein nein, das war nur ein Spaß und wir haben auch gar nicht mit einer Teilnahme gerechnet. Ich habe die Bewerbung losgeschickt und zwölf Minuten später kam bereits die Einladung zu einem ersten Gespräch. Die Teilnahme beim „Bachelor“ ist einfach mal eine andere Art und Weise, jemanden kennenzulernen.

 

Wie schwierig war es, diese Neuigkeiten vor allen anderen geheim zu halten?

 

Ziemlich schwierig, vor allem weil ich eigentlich mit meinen engsten Freundinnen darüber sprechen wollte und ihnen das gerne erzählt hätte. Aber das konnte ich leider nicht. Auch auf Facebook musste ich mich löschen. Natürlich haben mich die Leute gefragt, was los ist. Ich habe einfach gesagt, ich bin mal stuff. Und als ich weggefahren bin, habe ich gesagt, ich musste zu Sprachferien.

 

Haben die Leute das geschluckt?

 

Mehr oder weniger (lacht).

 

Wie war es, zu Hause vor dem Fernseher zu sitzen und sich selbst zu sehen?

 

Das war schon ganz komisch. Bei manchen Sachen habe ich mir gedacht, das oder jenes hätte ich nicht tun sollen. Es wurde viel gedreht und wenig gezeigt – und das hängt dann schon davon ab, was wie gezeigt wird.

 

In Zeiten des Internets kommen die Reaktionen auf die Sendung schnell…

 

Am Anfang habe ich die Kommentare im Internet schon gelesen, dann eine Zeit lang nicht mehr und am Ende schon wieder.

 

Wieso haben Sie bisweilen darauf verzichtet, die Kommentare zu lesen?

 

Es waren manchmal einfach blöde Kommentare dabei, die mich geärgert haben. Einige wissen es einfach immer besser. Ich akzeptiere Kritik schon, aber manche Aussagen könnte man sich einfach sparen. Jetzt am Ende kommen aber fast nur noch positive Kommentare.

 

Interview: Karin Köhl

 

Lesen Sie morgen, ob es nicht vielleicht doch zwischen Petra Colafati und Günther Ambach, dem Kalterer Kandidaten bei „Bauer sucht Frau“, klappen könnte.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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