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    „Guter Motivator“

    Bildschirmfoto 2015-01-20 um 12.22.42Das Auswahlverfahren für die Ernennung zur Generaldirektorin oder zum Generaldirektor des Sanitätsbetriebes der Autonomen Provinz Bozen ist veröffentlicht worden.

    Das Auswahlverfahren für den künftigen Generaldirektors des Südtiroler Sanitätsbetriebs ist jetzt im Amtsblatt der Region veröffentlicht worden. Gesuche können bis 17. Februar eingereicht werden.

    So lautet der Ausschreibungstext:

    „Für den Südtiroler Sanitätsbetrieb mit Sitz in Bozen suchen wir baldigst einen/eine Generaldirektor/in.

    Ihre Aufgaben

    Gesamtverantwortung und Führung des Südtiroler Gesundheitsbetriebes, Umsetzung der strategischen Gesundheitsziele und des Landesgesundheitsplanes, aktive Gestaltung und Umsetzung der Reform des Südtiroler Gesundheitswesens.

    Unsere Anforderungen – Ihr Profil

    Abgeschlossenes Hochschul-/Universitätsstudium, verhandlungssicheres Deutsch und Italienisch, gute Englischkenntnisse von Vorteil, eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung in hoher Leitungs- und Führungsfunktion sowie eine herausragende Führungskompetenz.

    Fachliche Erfahrung und Kompetenz in der Planung und im Controlling, profunde Kenntnis der Strukturen von Krankenhäusern und  sonstigen medizinischen Einrichtungen, besonders des Südtiroler/italienischen Gesundheitswesens oder vergleichbare internationale Erfahrung im Gesundheitsbereich. Kenntnisse im Verwaltungsrecht sind wünschenswert.

    Interesse und Bereitschaft zu organisatorischer und inhaltlicher Weiterentwicklung und Veränderung des Unternehmens mit Hands-on-Mentalität und hoher Leistungs- und Ergebnisorientierung.

    Hohe persönliche und soziale Kompetenz: Leadership, Entscheidungsfreude, Flexibilität und Innovationsfähigkeit, sehr guter/e Motivator/in mit ausgezeichneter Kommunikations- und Sozialkompetenz in Bezug auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den Eigentümer, private Partner, Gewerkschaftsvertreter und die Politik.

    Bitte senden Sie Ihren Antrag auf Teilnahme und den Europass-Lebenslauf innerhalb 17.02.2015 (24 Uhr) an: auswahlverfahren1@provinz.bz.it.“

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (15)

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    • Puschtra

      Und welche dieser Voraussetzungen besitzt die Hauptverantwortliche für den Sanitätsbetrieb,
      die zuständige Landesrätin?
      Das Parteibuch?

    • dulio

      Wieviele Leute gibt es denn, die so ein Profil haben….

      die kann man wahrscheinlich in einer Hand abzählen, also ist euch eh schon bekannt wer den Job machen wird.

    • Kraxler

      gute Englischkenntnisse von Vorteil, aber nicht zwingend ! ……na ja, schließlich haben wir ja auch einen Ministerpräsidenten mit eigenartigen Englischkenntnissen 😀

    • armin

      nehmts mich.will auch 450k brutto.gscheid reden kann ich hervorragend

    • bodenhaftung

      Das ist die eierlegende Wollmilchsau, die da gesucht wird.
      Der Sanitätsbetrieb hat eh schon große Probleme, Primare zu finden. Die wirklich fähigen Leute tun sich das nicht mehr an.
      Überhaupt mit der Aufgabe, die Reform umzusetzen. Der Politik zu folgen in deren Windschatten.
      Müssen froh sein, wen sich überhaupt jemand meldet.
      Am ehesten eine Frau.

      • Hamster Klaus

        Vielleicht macht es Stocker gleich selbst, denn sie kann sich nicht zurück halten und einige 100.000 Euro gleich einsparen für die Erhaltung der peripheren Krankenhäuser.

    • Seppl P

      Das kann nur Merlin der Zauberer sein! Eine nixwissende, aber alles zu verstehen glaubende Landesrätin als Vorgesetzte, einen geschassten aber doch noch dagebliebenden fabi im Hintergrund und einen jede Verantwortung ablehnenden – aber weiterhin gleich viel kassierenden und dabei spöttisch grinsenden – Mayr an seiner Seite…
      Oder ist es vielleicht ein Kamikaze der die ihn umgebenden Versager einfach übersieht?

    • Hamster Klaus

      Womöglich braucht es bei der Einbildungskraft von dieser Landesregierung einen Terminator mit Hausverstand der über der Regierung steht und dem das juristisches Geplänkel mit Strafandrohungen egal ist.
      Als Schoßhund an der Leine der Landesrätin könnte ein kleiner Chihuahua am wirtschaftlichsten sein.

    • bodenhaftung

      Das ist ein schwerer Job.
      Ständige Prozesse mit den Gewerkschaften, Vorgaben aus Rom,Fachärztemangel,undurchsichtige Privacybestimmungen, Patienten und Primare, die um Schadenersatz klagen, dann noch mit dem Privatvermögen haften…..
      Wer ist so blõd, sich das anzutun?

    • Manuela

      Hier werden weiterhin zu teure Schmarotzerarbeitsplätze eingeführt.

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