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„Ich hatte großen Spaß“

Fotos: Ivan Goller

Die Siegerehrung des Parallel-Riesentorlaufs hat am Donnerstagnachmittag den 13. FIS Snowboard Weltcup in Carezza Dolomites abgeschlossen, wobei die Siege von Ramona Theresia Hofmeister und Maurizio Bormolini hervorstachen. Folgend finden Sie die Stimmen und Reaktionen der Gewinner und weiterer Protagonisten.

Ramona Theresia Hofmeister (Siegerin des Parallel-Riesentorlaufs der Damen): „Heute hatte ich großen Spaß. In den Finalläufen war die Piste noch härter und eisiger als in der Qualifikation, aber in Carezza, wo ich schon 2020 gewinnen konnte, gefällt es mir immer gut. Ich freue mich, dass ich das zeigen konnte, was ich kann.“

Maurizio Bormolini (Sieger des Parallel-Riesentorlaufs der Herren): „Es ist fantastisch! In der Qualifikation heute Vormittag habe ich mich noch schwergetan, im Finale ist es aber gelaufen. Gegen den Slowenen (Zan Kosir, im Viertelfinale, Anm. d. Red.) war es sehr schwer, weil ich einige Fehler begangen habe. Als ich im Finale wusste, dass ich gegen Edwin (Coratti, Anm. d. Red.) antreten werde, habe ich es genossen und auch das Beste herausgeholt.“

Daniela Ulbing (Zweite im Parallel-Riesentorlauf der Damen): „Das erste Saisonrennen ist nie einfach. Ich bin es aber richtig angegangen, nur im Finale habe ich einen kleinen Fehler gemacht, der sich dann als noch größer als erwartet herausgestellt hat, aber man kann nichts machen… Ich bin trotzdem sehr zufrieden mit dem Podiumsplatz.“

Edwin Coratti (Zweiter im Parallel-Riesentorlauf der Herren): „Das Rennen war super, das Wetter fantastisch. Die Strecke war anstrengend. Meine Teamkameraden haben alle starke Leistungen gezeigt und es war schön, das Finale gemeinsam mit einem von ihnen zu fahren und die Saison mit einem Podium zu starten.“

Tsubaki Miki (Dritte im Parallel-Riesentorlauf der Damen): „Die letzte Woche habe ich hier trainiert und jetzt stehe ich auf dem Podium! Ich bin allen sehr dankbar und sehr glücklich. Danke an alle!“

Benjamin Karl (Dritter im Parallel-Riesentorlauf der Herren): Heute war es extrem anstrengend. In der Qualifikation war der Schnee noch weich und deshalb war es schwierig. Mit der Zeit wurde es aber immer besser. Die Finalläufe waren dann im Carezza-Style, auf einer schwierigen, aber schönen Piste.“

Lucia Dalmasso (Vierte, beste Italienerin): Heute ist es besser gelaufen als in den letzten Jahren und ich hatte großen Spaß, was immer am wichtigsten ist. Die Saison hat gerade erst begonnen, mal schauen, wie es weiter geht.“

Nadya Ochner (Burgstall, bestritt ihr letztes Weltcuprennen): „Heute war ein sehr emotionaler Tag, der aber wunderschön war. Ich bin glücklich, dass ich meine Karriere hier in Carezza, auf meiner Heimpiste, beenden darf. Das Wetter war fabelhaft und die Piste in einem super Zustand: Bedenkt man das Wetter von gestern, dann wurde hier ganze Arbeit geleistet. Ich bin gerührt: Viele meiner Freunde, meine Verwandte, und auch die Snow Devils von Burgstall, der Verein, in dem ich aufgewachsen bin und der mich immer unterstützt hat, sind hier. Heute hat es großen Spaß gemacht und ich bin jetzt bereit, aufzuhören.“

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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