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„Für die Zukunft rüsten“

Manfred Pinzger und Helga Thaler Außerhofer

Beim Hoteliers- und Gastwirteverband (HGV) in den kommenden Jahren die Themen ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit ebenso wie Innovation ganz oben auf der Liste. Ein strategischer Partner in dieser Mission ist seit kurzem auch der NOI Techpark.

Vor wenigen Wochen wurde die Aufnahme des HGV in das Stakeholder-Gremium NOI-Board entschieden, Ende Oktober nahm HGV-Präsident Manfred Pinzger erstmals als offizielles Mitglied am periodischen Board-Meeting teil. Das Meeting fand in der BASIS Vinschgau Venosta statt und wurde von einer anschließenden Einkehr im Hotel Vinschgerhof abgerundet.

Durch seine Aufnahme steht der HGV nun mit Vertretern der Forschungsinstitute, der Freien Universität Bozen (unibz), des Südtiroler Wirtschaftringes (SWR), des Wirtschaftsverbandes für Handwerker und Dienstleister (lvh), des Handels- und Dienstleistungsverbandes Südtirol (hds), des Südtiroler Bauernbundes (SBB), des Unternehmerverbandes sowie von Rete Economia an der strategischen Spitze des NOI Techpark.

Das NOI-Board stellt sicher, dass die Aktivitäten und die Entwicklung des Wissenschafts- und Technologieparks im Einklang mit den Interessen der Unternehmen stehen und sich parallel zu den Bedürfnissen der lokalen Wirtschaft entwickeln.

„Gemeinsam mit dem NOI Techpark streben wir danach, unsere Betriebe auf den neuesten Stand der Technik und Innovation zu bringen, um das Hotel- und Gastgewerbe in Südtirol für die Zukunft zu rüsten. Unsere Prioritäten liegen auf Innovation, Technologie und Nachhaltigkeit und in diesem Kontext vor allem auf der Einbeziehung des Faktors Mensch, um sicherzustellen, dass wir die Herausforderungen der Zukunft und letztendlich die Erwartungen unserer Gäste auf höchstem Niveau erfüllen“, unterstreicht HGV-Präsident Manfred Pinzger.

„Seit der Eröffnung des Wissenschafts- und Technologieparks im Jahr 2017 ist dieser ein Ort, der Unternehmen und Forschung zusammenführt. Die Interessensverbände der Wirtschaft spielen dabei eine entscheidende Rolle. Dass nun auch der HGV Teil dieses Innovations-Netzwerks ist, ist ein folgerichtiger Schritt“, berichtet die Präsidentin des NOI Techpark, Helga Thaler Ausserhofer. In der Tat gibt es eine Vielzahl an Themen, die in den vier Technologiefeldern des NOI – Green, Food & Health, Digital und Automotive & Automation – auch für den Hotel- und Gastgewerbesektor wertvoll sein können. Eine Zusammenarbeit zu Themen wie datengetriebener Tourismus, Robotik in der Gastronomie, Energiemanagement oder Technologien für gesündere, nachhaltigere Lebensmittel könnte profitabel für die Gastronomie in Südtirol sein.

 

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (4)

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  • andreas1234567

    Hallo zum Abend,

    wenn ich in Südtirol einkehre erwarte ich mir nette Wirtsleute die ihren Beruf leben und das jeden Tag die Gäste bei Herzlichkeit, Speis und Trank und den gepflegten Zimmern auch spüren lassen.
    Da kommt man dann gern wieder, das nennt sich dann Stammgast.
    Und ist auch nicht Gast Nr.57623/2023 sondern eben die die Bärbel, die Susanne, der Bernd und meinetwegen der Andreas.

    Niemanden von dieser Stammgastklientel interessiert das Bullshitwortbingo von „ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit ebenso wie Innovation“, das ist Wichtigtuerei.

    Und lächerlich zudem wenn man die Bemühungen des HGV und IDM sieht im orientalischen, asiatischen und nordamerikanischem Raum Kunden einzuwerben die 1000 Euro schon zum Frühstück ausgeben.
    Die „Gäste mit hoher Wertschöpfung“ wie es im IDM-Deutsch heisst.
    Diese Leute kommen eher nicht mit dem Tretboot und dem Solarflieger daher aber das scheint dann egal zu sein.

    HGV-oder IDM-Funktionär scheint die neue Steigerungsstufe nach Scheinheiliger und Pharisäer im Reich des Klimagötzen zu sein.

    Auf Wiedersehen auf einem richtigem Bergbauernhof

    • bernhart

      Sehr guter Beitrag, der Gast will nicht als Nummer abgestempelt werden, wie der Andreas schreibt sieht er es genau so. Der gute Gast kommt immer wieder und legt wert auf Freundlichkeit, Sauberkeit, Gemühtlichkeit und Persöhnlichkeit. IDM wurde dochabberufen von Team K, wieso exestiert es noch, IDM ist der grösste unnütz im Land, ausser Spesen nichts gewesen.

  • opa1950

    Vermutlich möchte Pinzger für sein Hotel in Österreich Werbung machen.In Südtirol sind ja alle stuff von ihm als HGV Macher.

  • cosifantutte

    Und die Mumie Thaler-Ausserhofer saugt unter ihrem Caschetto über den ihr zustehenden Vitalizio das System aus. Stichwort „ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit“.

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