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Ostern im Zug

Am Ostermontag werden die Zugverbindungen aufgestockt. Auf der Meraner Bahnlinie fahren doppelt so viele Züge.

Zug statt Auto: Wer am Ostermontag im Raum Bozen-Meran unterwegs ist, sollte sich das Top-Angebot an Bahnverbindungen nicht entgehen lassen.

Dicht gedrängt ist zu Ostern nicht nur das Veranstaltungsprogramm in vielen Landesteilen, sondern erfahrungsgemäß auch das Verkehrsaufkommen auf den Straßen. Mit dem geplanten Spitzenspiel des FC Südtirol ist ein zusätzlicher Ansturm zu erwarten.

Ob Fußballfan, Ausflügler oder Wanderer – am Ostermontag fährt es sich mit der Bahn sicher am bequemsten: für den 10. April werden die Zugverbindungen auf der Meraner Bahnlinie aufgestockt. Zwischen 9:01 und 18:01 Uhr ab Bozen bzw. zwischen 9:16 und 18:16 Uhr ab Meran pendeln die Züge nicht nur stündlich, sondern im Halbstundentakt. Und sicher ist: jeder Fahrgast, der im Zug sitzt, macht den Stau auf den Straßen ein bisschen kürzer.

Halbstundentakt auch im Unterland

Auch von Süden kommend ist die Bahn die bessere Alternative. Mit dem letzten Fahrplanwechsel im Dezember wurden im Unterland die Zugverbindungen an Wochenenden nachmittags deutlich aufgestockt, sodass an Samstagen, Sonn- und Feiertagen – also auch am Ostermontag – fast durchwegs halbstündliche Fahrten ab und bis Bozen zur Verfügung stehen.

Alle Fahrpläne und Infos auf der Webseite und App südtirolmobil.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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