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„Ein komplexes Jahr“

Arno Kompatscher über die wichtigsten Gesetze, die er 2022 durchgebracht hat, die Probleme in der Fraktion und Vorhaben, die gescheitert sind.

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Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (8)

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  • andreas

    Man kann ihn mit einer Kindergartentante vergleichen, welche auch darauf schauen muss, dass im Winter jeder seine Mütze aufsetzt, seine Handschuhe anzieht, sie wechselt, wenn sie in die Hose machen und dass sie sich beim Spielen nicht gegenseitig verprügeln.

    Eins seiner Probleme ist, dass der Vorbestrafte aus Pfalzen es nicht vertragen hat, dass nach ihm auch noch die Sonne aufgeht und dieser meint, dass er beim Kartenspielen in Gries mit Noggler und ein paar anderen ehemaligen Provinzpolitikern, welche annehmen, dass ihnen mindestens 9.000 Euro Rente zustehen, immer noch meint, die Geschicke des Landes leiten zu müssen.
    Dass der LH sich für eine Reduzierung der Renten eingesetzt hat, sahen diese alten Egoisten, angeführt von Pahl, als Majestätsbeleidigung.

    Auch war es dem Weinbergweg nicht genehm, dass er ihnen einige Geschäfte vermasselt hat.

    Er ist klug, eloquent und integer, auch wenn er sich von einigen Wirtschaftsgrößen etwas distanzieren sollte, die Schaffung des Molochs IDM, durch die Personalbesetzung, daneben ging und er sich Vorfälle wie die Seilbahn Tiers oder die nachträglich revidierten Beiträge für ein Museum von Dolomiti Superski auf dem Kronplatz sparen könnte.

    Vergleicht man ihn mit Zaia, Fugatti, Mattle oder diversen Ministerpräsidenten deutscher Bundesländer, kann er problemlos mithalten.

  • alexius

    Hoi Italoverfechter Anderle, alles richtig, dennoch! Trappatoni würde sagen….“ Schwach wie Flasche leer“ Oder laut Kahn ‚Es braucht Eier!

  • alexius

    Tappattoni, Trapattoni o. Trappatoni, was soll’s. Kannst dir eh bald eine anderen Job suchen denke ich……!!

  • alex1966

    Aus meiner Sicht, Herr Kompatscher, sind sie ein sehr guter und kompetenter Landeshauptmann. Wenn man den Landeshauptmann direkt wählen könnte, meine Stimme würden sie bekommen. Als Arbeitnehmer kann ich das aber nicht mehr machen, da ich mich mit ihrer Partei nicht mehr identifizieren kann. Aus meiner Sicht sind wir Arbeitnehmer absolut nicht oder nur sehr schwach vertreten. Es zählen meines Erachtens nur die Bauern, Gastronomen, Industrie und Handel. Für mich daher nicht mehr wählbar.

  • dn

    Hoffentlich lesen „Die Arbeitnehmer“ den 66er. Die bräuchten auch mehr p…

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