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„Nische mit Potential“

Das Interesse an der bäuerlichen Direktvermarktung ist groß – bei Kunden und Bauern. Vor allem Wein und Käse bzw. Milchprodukte sind gefragt.

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Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (3)

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  • rudi

    Typisch BB! Alles schön reden, 100.000 Umsatz pro Bauer! A sean Kaas, die alkproduktion macht mehr als 30% aus und bei denen ist der Umsstz weit höher als 100tsd! Bei einigen Bauern(vor allem Grünland) bleibt sicher nicht viel übrig! Und do fallen viele drauf ein un beginnen mit der Direktvermarktung und in der öffentlichkeit entsteht der Eindruck, boa denen geat obor zi guat! 100tsd Gewinn und Beitäg kriagen sie ah nou!!!!!

  • manfred

    Wieder einmal eine ‚tolle‘ Statistik….wenn zwei am Würstelstand stehen, einer isst zwei Bratwürste, der andere schaut nur hungrig zu, weil er kein Geld hat, so sind statistisch gesehen, dennoch beide satt….oder wenn ein Jäger am Hasen links und rechts vorbei schießt, so ist der Hase im Durchschnitt tot.

  • sougeatsnet

    Löhne nicht erhöhen, Preise ordentlich hinauf, dann löst sich das Problem ganz von alleine. Und die Alkoholproduktion macht 50% aus.
    Für überhöhte Preise braucht man dumme Kundschaft, die bereit ist dies zu bezahlen. Da muss man sich schon gewaltig was einfallen lassen um dreifach höhere Preise mit „Qualität“ zu rechtfertigen. Beim genaueren Hinschauen erweist sich diese Qualität eher als fake. Aber Glaube versetzt bekanntlich Berge.

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