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„Gerechtere Zukunft“

Dieter Mayr und Donatella Califano

Der SGBCISL ruft alle Wahlberechtigten in Südtirol auf, an der bevorstehenden Parlaments­wahlam 25. September teilzunehmen. Für eine Demokratie sei es von grundlegender Bedeutung, dass die Bürger/innen von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen.

Vor allem Jugendliche, Arbeitnehmer/innen und Rentner/innen, welche den Großteil der Bevölkerung stellen, sollten mitentscheiden, wer die Geschicke des Landes maßgeblich bestimmen wird, auch im Hinblick auf bessere Arbeits- und Lebensbedingungen, schreibt die Gewerkschaft. „Deshalb appellieren wir an die Wahl-berechtigten, sich über die wahlwerbenden Listen und ihre Programme zu informieren und eine bewusste Entscheidung zu treffen.“

Die Generalsekretäre Donatella Califano und Dieter Mayr erachten es als sehr wichtig, dass die zukünftige Regierung die Sozialpartner einbezieht und sich für eine funktionierende Sozialpartnerschaft einsetzt.

Abschließend heißt es in der Aussendung:

„Der Klimawandel und die Energiefrage sind nur zwei der großen Herausforderungen, vor denen das Land steht. Die Gewerkschaft ist bestrebt, die Entscheidungen der Politik über den sozialen Dialog stärker mitzubestimmen, für eine gerechtere Zukunft und mehr Nachhaltigkeit.

Auch für Südtirol ist diese Wahl sehr wichtig: Es geht darum, die Spielräume und Gestaltungsmöglichkeiten der Autonomie bestmöglich zu nutzen für die Ziele soziale Gerechtigkeit und Klimaneutralität.“

 

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (2)

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  • 2xnachgedacht

    die spielräume…? wohl eher spielräumchen…die es mittlerweile nicht mehr ermöglichen, etwas *zu bewegen* (politiker 😉 ) geschweige denn zu verstellen oder zu verändern.

  • unglaublich

    Liebe Gewerkschaftsvertreter!
    Was ist los mit euch? Was funktioniert da nicht mehr? Wieso fordert ihr nicht mit Vehemenz und neuen Strategien (Streik kostet zu viel) höhere Löhne. Und zwar wie in Deutschland und Österreich im Bereich von 7 bis 14%???
    Was ist mit den Gewerkschaften nur passiert?

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