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Blaue Forderungen

Nachtragshaushalt im Landtag: Die Freiheitlichen sprechen sich für eine Reduzierung der Benzinpreise aus.

Am heutigen Donnerstag setzt der Landtag die Debatte zum Nachtragshaushalt fort. Die Freiheitlichen haben vier Tagesordnungspunkte vorgelegt.

„Die Südtiroler Landesregierung muss selbst ihren Gürtel enger schnallen, um Gelder für die Bürger freizuschaufeln“, meint Freiheitlichen-Obmann Andreas Leiter Reber. Denn: Immer weniger Südtiroler seien imstande, mit der galoppierenden Inflation mitzuhalten.

Was sehen die Anträge der Blauen konkret vor?

Erstens soll die Mindestpunktzahl für die Wohnbauförderung zugunsten der Einheimischen abgeändert werden; zweitens machen sich die Freiheitlichen dafür stark, den Landeshaushalt dahingehend zu durchforsten, damit Finanzmittel in die Inflationsanpassung der Gehälter und der sozialen Transferleistungen an die Bürger fließen können; drittens fordern Leiter Reber und Co., Mittel bereitzustellen, damit die Berufs- und Verdienstaussichten in den Pflegeberufen verbessert werden können. Man nehme hier die SVP-Arbeitnehmer beim Wort, sagt F-Chef Leiter Reber.

Der vierte Antrag der Blauen zielt darauf ab, den autonomiepolitischen Spielraum zu nutzen, um eine Reduzierung der Treibstoffpreise auf dem ganzen Landesgebiet direkt oder durch eine indirekte Förderung für alle Südtiroler vorzunehmen. (mat)

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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