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Verlängerte Frist

Foto: IDM

Die Fristen für die Beitragsanträge für den Rentenversicherungszuschuss der Bauern, Halb- und Teilpächter werden aufgrund einer verspäteten Mitteilung des Nationalen Fürsorgeinstituts verlängert.

Bauern, Halb- und Teilpächter können jährlich über ein Patronat um einen regionalen Zuschuss im Ausmaß von 50 Prozent der geschuldeten Sozialbeiträge für Invaliden-, Alters- und Hinterbliebenenrente ansuchen.

Ausbezahlt wird der Beitrag schließlich von der Agentur für Soziale und Wirtschaftliche Entwicklung. Im Vorjahr erhielten dadurch 3814 Begünstigte eine Unterstützung im Ausmaß von 6,3 Millionen Euro. Zu den Voraussetzungen, um für diesen Beitrag ansuchen zu können, zählt die Einzahlung der Sozialbeiträge an das Nationale Fürsorgeinstitut (NISF/INPS). Selbes gilt für die rentenmäßige Absicherung der Erziehungs- und Pflegezeiten.

Nachdem es auch in diesem Jahr zu einer verspäteten Mitteilung von Seiten des Nationalen Fürsorgeinstituts gekommen ist, hat die Landesregierung auf Vorschlag von Soziallandesrätin Waltraud Deeg beschlossen, die Fristen für die Beitragsansuchen für den Rentenversicherungszuschuss für Bauern, Halb- und Teilpächter zu verschieben.

Folglich gilt der 31. August 2022 als Abgabetermin für die Ansuchen, um den Zuschuss auf die Rentenversicherung und der 31. Oktober 2023 als letzter Abgabetermin für Ansuchen, um einen Beitrag für die rentenmäßige Absicherung der Erziehungs- und Pflegezeiten für die Jahre 2020 und 2021 zu erhalten.

Die Patronate wurden bereits über die Änderung informiert und stehen den Antragstellenden mit Rat und Tat zur Seite.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (8)

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  • ostern

    Bin kein Südtiroler Bauer, „NUR SÜDTIROLER“
    kann ich auch ansuchen , um einen Rentenbeitrag zu erhalten???
    Kann mir jemand sagen wo es auf der Welt noch solche Skandale
    gibt. Wenn’s zum Leben nicht reicht, soll er Beruf wechseln wie jeder
    andere Bürger auf dieser Welt!!!
    Übrigens, von wo kommt das ganze Geld? Wird wohl der Rentner(Nichtbauer),Arbeitnehmer und fleissige Steuerzahler herhalten müssen.
    SVP, Ihr habt wohl jeden Gerechtigkeitssinn verloren!!!

  • josef1972

    Eine Frechheit sowas zu schreiben…. warscheinlich wärmen sie irgendwo einen Bürostuhl!!
    Ich verstehe nicht wie sie Tatsachen so verdrehen können ich würde behaupten wenn man alles korrekt Rechnet (Rente, Einkommen, Risiken) gehören die Bauern zu den am meisten benachteiligten Bevölkerungsgeuppen in Südtirol!

    • meintag

      Dir ist aber schon bewusst dass die Rente nach dem bemessen wird Was eingezahlt wird. Kaum Einzahlung, wenig Rente.

    • ostern

      @josef1972
      NEIN, eine Frechheit ist solche Beiträge zu bekommen.
      Ich schreibs noch einmal: „wenns zum Leben nicht reicht,
      gehe einem anderen Beruf nach“. Wer dir die Beiträge zahlt
      hast du wohl nicht gedacht. Ich wärme sicher keinen Bürostuhl, und , wenn ich einen wärmen würde, die Beiträge für die Rente zahle ich mir selber ein,
      …. am meisten benachteiligten „Bevölkerungsgruppen“ schreiben Sie, wo leben sie eingentlich. Wer bekommt die meisten Beiträge zugeschoben in Südtirol?
      Die armen Bauern, die nichts anders tun als das ganz Jahr zu jammern. Schämen Sie sich

  • morgenstern

    Wo gibt’s die Formulare um einen Rentenversicherungsbeitrag für Handwerker an zu suchen?

  • exodus

    @josef1972 Ich verstehe nicht wie Sie einen Rentenbeitrag bekommen können! Im Artikel „Die Top-Einkommen“ beklagen Sie sich über Ihr Einkommen von 200.000€, das Sie zusammen mit Ihrer Frau in 9 Stunden Tagesarbeit in 365 Tagen erwirtschaften. Sie sind doch ein Glückspilz, wie viele Menschen haben ein solches Einkommen? Aber ich bin überzeugt, dass Sie alle auf den Arm nehmen und dabei noch Spaß haben….

    • josef1972

      #Exodus
      Bitte lesen sie sich selbst die Zugangsvoraussetzung durch, anbei der Link (Abschnitt Zugangsvorraussetzungen)
      https://www.provinz.bz.it/de/dienstleistungen-a-z.asp?bnsv_svid=1004921
      und sie werden feststellen dass das die Förderung unabhängig vom Nettoeinkommen ist!
      Mit einem Betrieb von 35 Milchkühen und 5 Ferienwohnungen sollte ein Nettoeinkommen von 200.000 kein Problem sein (wofür arbeiten sonst Bauer und Bäuerin 365 Tage im Jahr 10 Stunden)….
      Entweder sie haben keine Ahnung ansonsten finde ich ihre Wortmeldung lächerlich!!

  • goldfinger

    Oh ja, ein Beitrag für die Pensionsversicherung…
    Das klingt super!
    Beinahe so wie jener der Politiker, der wird auch mit unseren Steuergeldern bezahlt…

    Mir hobn sie holt olle soffl gern…

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