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Acht Prozent teurer

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Während die Inflation in Italien gebremst wurde, steigt sie in Südtirol weiter an: im April auf 8,1 Prozent.

von Heinrich Schwarz

Das Preisniveau in Südtirol steigt und steigt. Im April lag die Inflation bei 8,1 Prozent und damit auf einem neuen Höchstwert der letzten Jahrzehnte, wie die Statistikämter gestern bekanntgaben. Im März waren es 7,8 Prozent, im Februar 6,8 Prozent – immer im Verhältnis zum jeweiligen Vorjahresmonat.

Anders als in Südtirol ist die Inflationsrate in Italien erstmals seit Beginn der massiven Preissteigerungen wieder leicht rückläufig. Lag die Inflation im März noch bei 6,5 Prozent, so waren es im April 6,0 Prozent.

Ob der Trend nach oben damit gebrochen ist, wird sich in den nächsten Monaten zeigen. Jedenfalls steht außer Frage, dass die Inflation hoch und von den gewohnten null bis zwei Prozent der letzten Jahre weit entfernt bleiben wird.

In Südtirol zeigt die Inflationskurve derweil also trotz künstlicher Senkung der Treibstoffpreise weiter nach oben. Inzwischen liegt zwischen der lokalen und der nationalen Teuerungsrate eine Differenz von 2,1 Prozentpunkten. Die Preise steigen in Südtirol also deutlich stärker als in Italien. Das war schon bisher so, aber nicht in diesem Ausmaß.

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