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Die Gespenster von Schloss Ehrenburg

Das freiluft Kinder- und Jugendtheater ist bekannt für seine sommerlichen Freilichtproduktionen. Nun hat es eine Weihnachtsüberraschung zu bieten: Ein Hörspiel für Kinder und die ganze Familie, mit dem Titel „Die Gespenster von Schloss Ehrenburg“.

Die Geschichte über das bekannte Schloss in Ehrenburg im Pustertal stammt von Brigitte Knapp, ursprünglich Ehrenburgerin und entstand vor einigen Jahren als Geschenk für die Familie Künigl. Von unzähligen Anekdoten, alten Geschichten und Originalfiguren inspiriert, erzählt sie das Abenteuer von fünf Gespenstern, die ihr Schloss und die Welt vor mysteriösen kleinen Wichten schützen müssen:

Hannes Holzer, Brigitte Knapp, Martin Stampfer und Sabine Ladurner

In einer Zeit, als gewisse Umstände herrschten, die sich umständlich herumstehend in die Umgebung fügten, durchzog eine mysteriöse Veränderung die Welt. So trafen sich der schwarze Ritter Caspar, Fürstbischof Ignaz, Gabriela, die weiße Frau, die belesene Martha Tasch und Emma, Prinzessin von Reuß. Sie suchen Rat bei ihrem Urahn Arnold I., der ihnen den Weg zum weißen Marder, dem sagenumwobenen Ratgeber der Familie weist…

Nun hat Brigitte Knapp ihr Märchen als Hörspiel bearbeitet und produziert es als [email protected]:)ffice in Zusammenarbeit mit freiluft. Als Sprecher und Sänger wirken außerdem mit: Sabine Ladurner, Hannes Holzer und Martin Stampfer. Das Titelbild gestaltete Veronika Leiter.

Die Ausführenden wünschen gemütliche Stunden und gute Unterhaltung! Den Downloadlink findet man unter www.freiluft.info oder direkt auf

brigitteknapphomeoffice.bandcamp.com.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (6)

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  • dulcinea

    Oh, ich kenn da ein ganz besonderes Grusrlgespenst von Schloss Ehrenburg… nur hat sich das verflüchtigt, nach Süd-Frankreich, munkeln die Fledermäuse.

  • iceman

    vor nicht allzu langer Zeit gab einen Landesfürsten Lois zu Woldo, der unbedingt vermeiden wollte, dass ein schönes Barockschloss in den Besitz von braven steuerzahlenden Bürgern gelangte und so für alle zugänglich wurde.
    So kam er auf die Idee, dieses Schloss seinem Patenkind zuzuschanzen, worauf dieses voller Freude anfing am ganzen Körper zu schlattern, darum wurde es auch häufig als der Schlatterer bezeichnet.
    Dem späteren Landesfürsten gefiel aber das Geschlattere gar nicht und so nahm er ihm die ganzen Postkutschen, die von den braven steuerzahlenden Bürgern finanziert worden sind.
    Da packte der Schlatterer mit hochrotem Kopf seine sieben Sachen und zog in wärmere Gefilde mit dem Namen Kotasur, wo er seitdem in der mediterranen Macchia auf Katzenjagd geht.

    ..und wenn er nicht gestorben ist, dann böllert er noch heute.

  • neigirig

    Eine wunderbare Geschichte, mehr als nur ein Märchen!

  • goggile

    WAS IST MIT DER KATZE PASSIERT ?

  • dulcinea

    Genau, goggile, ein Detail in dieser Gruselgeschichte, das mich auch brennend interessieren würde. Der Besitzer der Katze macht keine Aussage mehr, keine Ahnung mit wieviel Gruselspuk dem etwa gedroht wurde.

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