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„Wir wollen mitreden“

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Die Südtiroler Gewerkschaften fordern ein Mitspracherecht bei den Projekten für den Recovery Plan.

„Es ist positiv, dass die Abgeordnetenkammer, unter Annahme einiger Änderungsvorschläge von CGIL, CISL und UIL, das Dekret für den Nationalen Wiederaufbau- und Resilienzplan korrigiert und ein Modell für die Beziehungen zwischen den Gewerkschaften und einen präventiven Dialog hinsichtlich der Investitionen des Plans eingeführt hat“, erklärt das Sekretariat des AGB/CGL in einer Aussendung.

Auf lokaler Ebene fordert die Gewerkschaft sektorale und territoriale Gespräche zu den Investitionsprojekten, um deren wirtschaftliche, ökologische und soziale Auswirkung zu durchleuchten.

Für den AGB/CGIL müssen auch die direkten und indirekten Auswirkungen auf die einzelnen Gemeinden bewertet werden.

Der AGB/GIL ist davon überzeugt, dass die Beteiligung der Sozialpartner auf allen Ebenen, einschließlich der territorialen Ebene, unerlässlich ist, um den Schutz der Beschäftigung und den sozialen Zusammenhalt zu gewährleisten.

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Kommentare (4)

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  • tirolersepp

    Ich fordere ein Mitspracherecht bei den Projekten für den Recovery Plan !

  • baludergrosse

    Es werden am Ende wieder soviele mitreden, dass die Projekte zerredet und am Ende aus Zeitmangel nicht oder nur teilweise realisiert werden…
    Wahrscheinlich werden auch einige ziemlich unsinnige Projekte realisiert werden, um alle Mitredenden zufriedenzustellen…

  • treter

    Auf keinen Fall darf der Bozner Schlachthof mit den vorgesehenen 8 Millionen finanziert werden! Denn das hat mit Nachhaltigkeit und Ökologie rein gar nichts zu tun!
    Dagegen bereits protestiert hat im Frühjahr auf dem Bozner Waltherplatz die Bewegung „extinction rebellion“ kurz xr.bz.

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