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Der Knotenpunkt

Foto: lpa

Sigmundskron soll zu einem Knotenpunkt verschiedener Mobilitätsmittel werden. Der intermodale Parkplatz ist nun fertig gebaut. 

Die letzten Handgriffe sind getan, damit sind die Arbeiten am intermodalen Parkplatz am Bahnhof Sigmundskron nun endgültig abgeschlossen. Den Fahrgästen stehen insgesamt 110 Pkw-Stellplätze zur Verfügung, davon sechs für Personen mit Beeinträchtigung, drei Parkplätze für Mütter mit Kinderwägen und zwei für Carsharing-Fahrzeuge. Auch Fahrräder und Scooter können auf eigens ausgewiesenen Stellplätzen geparkt werden.

Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider erklärt: „Der neue Parkplatz ist einladend gestaltet und so konzipiert, dass gerade Pendlerinnen und Pendler mit dem Rad, Bus oder Auto bis zum Bahnhof fahren und dort bequem auf den Zug umsteigen können.“ Wenn die verschiedenen Mobilitätsmittel zahnlos ineinandergreifen, mache dies die öffentliche Mobilität noch attraktiver, ist der Landesrat überzeugt. „Dies ist uns in Sigmundskron mit dem intermodalen Parkplatz gelungen, der wiederum ein wichtiges Puzzleteil für die landesweite öffentlichen Mobilität ist“, sagt Alfreider.

In den vergangenen Monaten wurden am Parkplatz Sigmundskron architektonische Barrieren entfernt und der Verkehrsfluss neu geregelt. So wurde der ursprüngliche Kreisverkehr und der Hauptplatz neugestaltet. Das neue Konzept für die Beleuchtung sowie neugestaltete Grünflächen sorgen für ein ansprechendes und angenehmes Ambiente.

Koordiniert wurden die Bauarbeiten am Bahnhof Sigmundskron von der STA – Südtiroler Transportstrukturen AG, die die Arbeiten an die Firma Gregorbau übergeben hatte.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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