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Reise nach Triest

Foto: Reinhold Eheim

In der letzten Auswärtspartie der Saison trifft der SSV Bozen Loacker am Samtagabend auf Triest.

Nach der 29:32-Niederlage am Mittwoch gegen Meister Conversano steht für den SSV Loacker Bozen Volksbank am Samstagabend das vorletzte Meisterschaftsspiel in der Serie A Beretta an. Ab 19 Uhr treffen die Weiß-Roten in der letzten Auswärtspartie der Saison auf Triest.

Nach der 29:32-Niederlage am Mittwoch gegen Meister Conversano steht für den SSV Loacker Bozen Volksbank am Samstagabend das vorletzte Meisterschaftsspiel in der Serie A Beretta an. Ab 19 Uhr treffen die Weiß-Roten in der letzten Auswärtspartie der Saison auf Triest.

Für Turkovic & Co. gilt es, den dritten Platz in der Tabelle zu behaupten.

Allen Interessierten steht auf www.elevensports.it ein kostenloser Livestream zur Verfügung.

Acqua & Sapone Junior Fasano ist dem SSV Bozen auf den Fersen. Nur zwei Punkte trennen die beiden Mannschaften in der Tabelle, Fasano hat außerdem zwei Spiele weniger ausgetragen.

Für die Mannschaft von Spielertrainer Mario Sporcic ist ein Sieg gegen Triest und dann auch kommende Woche gegen Cassano Magnago fast schon Pflicht, wenn man sich am Ende der Saison auf Platz 3 in der Tabelle wiederfinden will. Druck machen sich die Hauptstädter aber keinen: „Druck nicht, nein. Ich bin eigentlich schon zufrieden mit unserer Saison, wenn man die ganzen Veränderungen betrachtet, die unser Klub im letzten Jahr hatte. Trotzdem wollen wir in diesen zwei Spielen nochmal alles rausholen, um bestmöglichst abzuschließen und uns zu belohnen“, sagt Sporcic.

Für das anstehende Spiel gegen Triest muss Sporcic zwar weiterhin auf Vito Claudio Marino verzichten, hat mit Andreas Kammerer aber wieder einen gestandenen Kreisläufer in seinen Reihen. Gegen Conversano mussten die Weiß-Roten am Mittwoch auf dieser Position improvisieren und haben es den Umständen entsprechend auch richtig gut gelöst. „Ich bin mit jeder Phase des Conversano-Spiels zufrieden. Wir haben die Partie lange ausgeglichen gehalten und sind am Ende sogar noch einmal rangekommen“, blickt Sporcic zurück.

Was den nächsten Gegner Triest angeht, spricht Sporcic „von einem unangenehmen Gegner, der um den Klassenerhalt kämpft. Sie werden alles geben und ein hartes Spiel aufziehen.“ Mit einem Heimerfolg könnte der italienische Rekordmeister den Verbleib in der Serie A fixieren.

„Sie haben mit Saša Ilić seit Ende März einen neuen Trainer, der ihr Spiel viel variabler gestaltet. Wir müssen uns deshalb vor allem auf unsere Taktik konzentrieren”, sagt Sporcic. Mit Nationalspieler Gianluca Dapiran und Adam Bratkovic stellen sie außerdem zwei der gefährlichsten Flügelspieler der Liga, die gemeinsam schon satte 320 Treffer erzielt haben. Auf sie gilt es besonders aufzupassen.

Serie A Beretta, 28. Spieltag:

Teamnetwork Albatro – SSV Brixen

Raimond Sassari – Conversano

Triest – SSV Loacker Bozen Volksbank

Acqua & Sapone Junior Fasano – Santarelli Cingoli

Ego Siena – Pressano

Banca Popolare FondiAlperia Meran

Cassano Magnago – Sparer Eppan

Die Tabelle:

1. Conversano 43 Punkte/23 Spiele
2. Raimond Sassari 36/25
3. SSV Loacker Bozen Volksbank 32/26
4. Acqua & Sapone Junior Fasano 30/24
5. Ego Siena 28/25
6. Alperia Meran 26/24
7. Pressano 26/25
8. SSV Brixen 24/25
9. Cassano Magnago 24/25
10. Triest 21/25
11. Teamnetwork Albatro 20/25
12. Sparer Eppan 19/26
13. Santarelli Cingoli 17/25
14. Banca Popolare Fondi 14/26
15. Salumificio Riva Molteno 14/25

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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