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98 neue Corona-Fälle

Foto: 123rf

In den vergangenen 24 Stunden wurden 1.743 Abstriche auf das Coronavirus untersucht. Dabei wurden 98 Neuinfektionen festgestellt.

+++ UPDATE 16:47 Uhr +++

Wie bereits am Vortag stellt der Sanitätsbetrieb in einer Pressemitteilung die Anzahl der hospitalisierten sowie der Intensivpatienten richtig.

Demnach befinden sich aktuell 64 Personen auf den Normalstationen, das sind vier mehr als am Vortag.

5 Patienten werden intensiv behandelt, zwei mehr als am Vortag.

Wo wurden die neuen Fälle gemeldet?

25 neue positive Fälle betreffen die Landeshauptstadt Bozen, 16 Fälle die Gemeinde Sexten, 8 Meran, 5 Leifers, 4 Klausen.

Jeweils 3 neue Fälle sind in den Gemeinden Brixen, Kaltern, Kiens, Prad und Sarntal aufgetreten. Jeweils 2 neue Fälle in Lana, Laas, Salurn, Welsberg-Taisten, Schlanders und Feldthurns.

Derzeit gibt es in 74 Südtiroler Gemeinden aktive Corona-Fälle.

DAS HABEN WIR BISHER BERICHTET

In Südtirol wurden in den vergangenen 24 Stunden 98 Neuinfektionen gemeldet (auf 1.742 Abstriche).

Sofern die Daten des Sanitätsbetriebes stimmen, ist die Hospitalisierungsituation mit 3 Intensivpatienten und 60 auf den Normalstationen betreuten Patienten stabil geblieben.

3.490 Personen sind in Quarantäne.

Bisher (15. Oktober) wurden insgesamt 197.890 Abstriche auf das neuartige Coronavirus untersucht, die von 102.467 Personen stammen.

Die Zahlen im Überblick:

Untersuchte Abstriche gestern (14. Oktober): 1.743

Neu positiv getestete Personen: 98

Gesamtzahl mit dem Coronavirus infizierte Personen: 4.365

Gesamtzahl der untersuchten Abstriche: 197.890

Gesamtzahl der getesteten Personen: 102.467 (+898)

Auf Normalstationen im Krankenhaus untergebrachte Covid-19-Patienten/-Patientinnen: 60

In Gossensaß untergebrachte Covid-19-Patienten/-Patientinnen: 33

Covid-19-Patientinnen und -Patienten in Intensivbetreuung: 3

Gesamtzahl der mit Covid-19 Verstorbenen: 293 (+0)

Personen in Quarantäne/häuslicher Isolation: 3.490 (darunter 18 Personen wegen Rückkehr aus Kroatien, Griechenland, Spanien oder Malta)

Personen, die Quarantäne/häusliche Isolation beendet haben: 21.365 (darunter 1.502 Personen wegen Rückkehr aus Kroatien, Griechenland, Spanien oder Malta)

Personen betroffen von verordneter Quarantäne/häuslicher Isolation: 24.846

Geheilte Personen: 2.879 (+9); zusätzlich 927 (+2)  Personen, die ein unklares Testergebnis hatten und in der Folge zweimal negativ getestet wurden. Insgesamt: 3.806 (+ 11)

Mit dem neuartigen Virus infiziert haben sich 237 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Südtiroler Sanitätsbetriebes. 235 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gelten als geheilt.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (19)

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  • heinz

    Die 7-Tage-Inzidenz je 100.000 Einwohner liegt in Südtirol bei 106, das ist mehr als doppelt so viel, wie der Wert, ab dem das RKI Länder als Risikogebiete einstuft!

  • summer

    Super, der Panikmacher ist wieder unterwegs.
    Diese Inzidenz liegt um 50% und mehr unter jener in Frankreich, Spanien, Großbritannien, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Kroatien….
    Sonst noch Fragen?

    • heinz

      @summer
      Super Vergleich…
      Anderen gehts noch schlechter, also ist egal, wenn es mir auch schlecht geht!

      • summer

        @heinz
        Nächster falscher, manipulativer Vergleich, und das wissen Sie auch. Denn sie wollen mit Zahlen Angst machen, dabei war es ein Griff ins Klo, denn Tirol hatte gestern fast dreimal soviel Neuinfektionen als Südtirol. Und wo ist der Lockdown?
        Zum Glück braucht es keinen. Und das ist gut so. Schluss mit Panikmache.

        • heinz

          @summer
          Keine Sorge, der nächste Lockdown kommt bald.
          Und das umso schneller, je mehr es Realitätsverweigerer wie dich gibt!

          • summer

            @heinzerl
            Man weiße mit Realitätsverweigerung, Verharmlosung oder Nichtbeachtung der Hygienevorschriften nach, ansonsten bleibt Ihre Unterstellung nichts anderes als versuchte Verleumdung.
            Dass Sie aber hier der Panikmacher sind, das ist bewiesen.

  • vinsch

    also mittlerweile bestreitet ja niemand mehr, dass 85 % von den positiv Getesteten noch lange nicht krank sind, sondern lediglich vorsichtshalber in Quarantäne gehen müssen. Dass wir hier also ständig Gesunde testen und uns das viel Geld kostet, anstatt es anderweitig für die wirklich Kranken zu verwenden, ist für mich sowieso nicht nachvollziehbar. Die Zahlen, wie viele im Krankenhaus landen ohne Vorerkrankungen, das sollte man endlich mitteilen, denn dann würden wir wahrscheinlich nicht einmal die Zehnergrenze überschreiten. Weshalb schützt man nicht verstärkt die Risikogruppe anstatt junge, gesunde Menschen in Quarantäne zu schicken?

    • nix.nuis

      Dass auch asymptomatische Positive das Virus weiterverbreiten und dann in weiterer Folge bei den Angesteckten womöglich schwere Krankheitsverläufe auftreten können ist dir aber schon klar?
      Deswegen ist es absolut richtig viel zu testen und die Positiven – auch ohne Symptome – zu isolieren!

      • vinsch

        @nix.nuis bitte nachher nicht plärren, wenn wir griechische Zustände haben… (halbierte Pensionen, halbierte Löhne usw.), denn wir stehen davor!!!!

        • summer

          Klar stehen wir kurz bevor, denn heute schreibt ein Online Medium, dass die Tarifverhandlungen mit den Lehrern ausgesetzt sind, weil das Land Pleite ist.
          Super, weiter mit der Forderung des Lockdowns, dann werden euch die Augen schon noch aufgehen, all ihr Panikmacher.

  • prophet

    I wünsche den Coronajünger a guate besserung!
    Die Zohlen stimmen ins positive, Lockdown in Sichtweite… Olle Wünsche gian für enck in Erfüllung!

  • kawazx110

    insra LH hots no net kapiert in südtirol homse foscht doppelt soviele kindo ougitriebn als wos an oder mit corona storbn san und dei la mit corona wissmo jo net

    • yannis

      Sehr guter Hinweis ! aber wenn interessieren schon noch nicht geborene Menschen, braucht man ja nicht, der Bevölkerungsstand wird heutzutage ja mit ins Land lassen von Menschen aller Coleur und Herkunft aufrecht erhalten.

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