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Pauls Nein

Das Team K hat als einzige Fraktion gegen das neue Leibrenten-Gesetz gestimmt – weil damit die Renten-Vorschüsse erhalten bleiben.

Der Regionalrat hat am späten Mittwochabend den Gesetzentwurf zur Neuberechnung der Leibrenten mit 43 Ja, 7 Nein und 7 Enthaltungen genehmigt.

Nur das Team K und ein Abgeordneter aus dem Trentino stimmten mit Nein.

Dazu Paul Köllensperger: „Die SVP hat mit ihren Abänderungsanträgen zugunsten der Altmandatare den Ursprungstext deutlich verschlechtert. Man wollte uns keine Berechnungstabellen vorlegen. Die Renten-Vorschüsse bleiben von der Reform unberührt. Zudem wissen wir, dass in Kürze einige namhafte SVP-Mandatare einen Vorschuss ausbezahlt bekommen. Zumindest mit dem Versuch, die Vorschüsse auf der Basis einer höheren Lebenserwartung neu zu berechnen, ist die SVP gescheitert. Wir sind zwar für den Umstieg aufs Beitragssystem, konnten aber unter all diesen Gesichtspunkten nicht für das Gesetz stimmen.“

Mehr dazu am Donnerstag in der Print-Ausgabe

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (11)

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  • batman

    MACHT NUR BRAV SO WEITER!

  • wollpertinger

    Da die K-Leute, im Gegensatz zur SVP, von der Regelung nicht profitieren können, sind sie natürlich dagegen. Das ist absolut konsequent. Genau so konsequent ist die SVP, die auf die Gelder, die sie dringend braucht, nicht verzichten will und kann. Wir haben also durchwegs konsequente Politiker.

    • leser

      Wir haben das was wir verdienen
      Genau das spiegelbild der tiroler
      Doppelgesichtig verlogen und hi terhältig
      Immer sich selber am nächsten das entsprucht genau det mehrheit det syrammen tiroler bürger
      Ruchtige schildbûrger eben

  • unglaublich

    Wahnsinn! Hab mir gedacht, dass der Rentenskandal der Höhpunkt der Respektlosigkeit gegenüber den Bürgern gewesen wäre. Aber nein, die tuns noch einmal in aller Öffentlichkeit. Anscheinend haben die VOLKSvertreter gelernt, dass sie tun und lassen können was sie wollen. SIE WERDEN TROTZDEM GEWÄHLT.

    • latemarbz

      Und sie haben es den Altmandataren so gerichtet, dass sie die Vorschüsse nicht zurück zahlen müssen. Noch dazu mit einem überdurchschnittlichen Lebenserwartungs-Koeffizienten. Das heißt dass sie noch mehr erhalten als im Vergleich normale Rentner. Jeder von uns würde sich gerne einen großen Vorschuss auszahlen lassen, wenn man dann immer noch eine Monatsrente erhält mit der man überdurchschnittlich gut leben kann!
      Gut dass sich Köllensperger diesbezüglich auf die andere Seite stell, so kann er bei nächsten Wahlen diese Karte spielen und den Schlaumeiern noch mehr Stimmen abjagen!

    • batman

      @unglaublich

      Kennst du das Märchen, es war einmal ein Volksvertreter…

      19 um 08:20 Uhr
      Jürgen Todenhöfer schrieb zur Wahl 2016:

      Liebe Freunde, heute wurde möglicherweise das Ende der großen Volksparteien eingeleitet. Weil sie keine mehr sind. Wei ihre Politiker sich für Chefs halten, obwohl sie nur Angestellte des Volkes sind. Für eine Wahlperiode…
      Wir brauchen eine viel mutigere Politik, die dem Volk dient nicht den Mächtigen, den Wirtschaftsverbänden …

  • malwasneues

    57 haben abgestimmt – und die Anderen???

    Die werden dann wohl sagen, ich war ja nicht dabei…

    HOBS ES SIE NO OLLE???

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