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Einbruchsversuch in Terlan

Die Carabinieri von Bozen und Terlan haben zwei algerische Staatsbürger wegen eines versuchten Wohnungseinbruchs angezeigt.

Die beiden 18- und 19-jährigen Männer, die ohne festen Wohnsitz sind, hatten in Terlan eine Wohnungstüre aufzubrechen versucht. Dabei waren sie von einem Nachbarn beobachtet worden, der Alarm schlug.

Die beiden Algerier konnten kurz darauf von den Carabinieri in den Obstwiesen gestellt und festgenommen werden.

In  Bozen haben die Carabinieri einen weiteren Algerier angezeigt. Der Mann hatte in der Museumstraße in Bozen versucht, einer Frau das Portemonnaie aus der Handtasche zu stehlen. Der Mann wurde in der Drususstraße gestellt.

In Bruneck haben die Carabinieri einen 20-jährigen Albaner festgenommen. Der Mann war in der Nacht auf Samstag an Bord eines potenten Mercedes angetroffen worden – ohne Führerschein!

Es stellte sich heraus, dass der Albaner gar nie einen rosa Lappen besessen hat.

Der Mann wurde in den Hausarrest überstellt.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (4)

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  • issy

    Seit gestern in den Südtiroler news:

    1 Albaner der auf seine Frau eingestochen hat
    1 Albaner in Bruneck der auf die Carabinieri losging
    5 Algerier in Burgstall mit Diebesgut und illegal angezapften Strom erwischt
    2 Algerier beim Einbruchsversuch in Terlan erwischt
    1 Algerischer Taschendieb in Bozen geschnappt
    1 Marrokaner wegen eines Haftbefehls in Bozen festgenommen

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    • gestiefelterkater

      Und was haben alle gemeinsam?
      Die Armen fühlten sich allesamt ausgegrenzt, waren bestimmt traumatisiert, fühlten sich nicht angenommen, in diesem Land, und dann noch die ganzen Schützenfeste im kommenden Sommer, die rechte Hetze. Wir müssen uns eben noch mehr bemühen. Integration ist keine Einbahnstraße, wir müssen aufeinander zugehen, Herzen und besonders die Türen öffnen so sind doch gerade fremde Sitten eine Bereicherung. Wenn ein Willkommensbürger ein Messer in der Hand hat so müssen wir ihm die Hand zur Versöhnung reichen. Man darf diese traurigen einzelnen Einzelfälle jetzt nicht für rechte Propaganda missbrauchen. Da draußen warten noch so viele IS Kämpfer, die unsere, Europas Hilfe brauchen. Gemeinsam schaffen wir das, wir schaffen das, wir schaffen das wir schaffen das.

  • yannis

    und dann erzählt der Mainstream latent die Story, dass die Kriminalität wegen der eingewanderten Fachkräfte nicht angestiegen sei, bei 11 Fällen ( ohne die Dunkelziffer) in 24 Stunden auf einen Gebiet mit gerade mal 500.000 Einwohnern.

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