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Lawinenabgang im Ultental

Im hintersten Ultental ist am Sonntagvormittag eine Lawine abgegangen. Eine Person wurde verschüttet.

Ein Lawine ist am Sonntagvormittag im hintersten Ultental abgegangen.

Alarm geschlagen wurde gegen 10.30 Uhr.

Die Lawine hat ersten Informationen einen Tourengeher verschüttet, der zwischen Weißbrunn und dem Gipfel „In den Wänden“ unterwegs war.

Der Verschüttete konnte – nach Angaben der Landesnotrufzentrale von seinen Begleitern aus den Schneemassen befreit werden.

Ein Mitglied der Bergrettung befand sich zufällig am Unfallort.

Der mittelschwer Verletzte wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Meraner Krankenhaus gebracht.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (4)

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  • rambo

    …geat des a schun wieder los!

  • ollaweilleiselber

    @rambo
    es tut mir schrecklich leid, dass Sie, Herr „rambo“ immer wieder zu diesen Lawineneinsätzen ausrücken müssen.
    Zu Ihrem Trost: die Landesregierung bereitet einen Gesetzesentwurf vor, welcher dem Wetter das Schneien außerhalb der Skipisten verbietet.

    • drago

      Der Gesetzesentwurf ist viel komplexer: schneien außerhalb der Pisten ja, aber nur aus ästhetischen Gründen (nicht ausreichen fürs schifahren); auf Pisten ja keinen natürlichen Schnee, dort gehört nur Kunstschnee hin, also werden per Gesetz auf den Pisten während der Nacht ab spätesten Mitte Oktober Minustemperaturen verordnet.
      Man erinnere sich an Erwin Stricker, der in seinen Kommentaren für die Dolomiten ja die Tourengeher als Wirtschaftsschädlinge angeprangert hat, die gefälligst auf den Schipisten ihr Geld auszugeben hätten.

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