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„Ein Top-Team“

Paul Köllensperger über seine 35-köpfige Mannschaft – und warum man ihn wählen solle.

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EINEN AUSFÜHRLICHEN ARTIKEL ÜBER DAS TEAM KÖLLENSPERGER LESEN SIE IN DER DIENSTAG-AUSGABE DER TAGESZEITUNG.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (69)

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  • andreas

    Eine unabhängige Politik auf Augenhöhe ist was genau?

    Jede Entscheidung zieht mit sich, dass ein Teil der Bevölkerung Vorteile und der andere Teil Nachteile hat. Immer der Mehrheit folgen ist falsch.

    Wenn z.B. die Renten erhöht werden, was an sich gut ist, zieht das einen Rattenschwanz an Nachteilen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer mit sich, welche es zu berücksichtigen gibt. Irgend jemand muss es ja finanzieren.

    Transit ist z.B. notwendig, um die Wirtschaft am Laufen zu halten, damit diese u.a. auch die Sozialleistungen finanzieren kann. Wird dieser stark eingeschränkt, müssten dementsprechend auch die Sozialleistungen sinken, was aber auch den wenigsten Recht sein wird.

    Da und dort ein paar Euro einsparen ist gewiss richtig, doch auch ein Köllensperger wird sich nicht den Gesetzen der Marktwirtschaft entziehen können.

    Eine Liste der Beliebigkeit mit keinen erkennbaren Zielen, außer das Versprechen, es besser zu machen und auf Augenhöhe, was immer das bedeuten mag.

    • pingoballino1955

      Es ist schon sehr viel,wenn man das Ziel als TPK Bewegung im Auge hat,die Vetternwirtschaft,den Selbstbedienungsladen,die Lobbykoruption, den Sanitätsmisstand und die vielen Skandale der SVP aufzuräumen! Hööchste Zeit für diese neue Bewgung!

    • wisoiundnetderfranz

      @andreas
      Deinen letzten Absatz wirst du höchstwahrscheinlich bei jedem deiner Kommentare in Bezug auf die Parteiprogramme anfügen können!

    • george

      ‚andreas‘, Sie haben noch nie die Problematik ‚Transit‘ richtig analysiert und verstanden. Wer behauptet, dass z. B. bei Einschränkung des Umwegtransits und des Leertransits Sozialleistungen eingeschränkt werden müssen?
      Wer sagt, dass bei Erhöhung der Niedrigrenten Arbeitgeber und Arbeitnehmer Nachteile haben, wenn Grundlagen umverteilt und gerechter ausbezahlt werden u. a. m. Umverteilung. Die „Beliebigkeit“ scheint einzig bei ‚andreas‘ u. co. zu liegen.

        • andreas

          Naja, ein „stimmt“ oder „du hast es nicht richtig analysiert“ überzeugt mich jetzt nicht wirklich.

          Dass wenn ich jemanden etwas gebe, es einem anderen nehmen muss, liegt in der Natur der Sache.
          Und Reduzierung des Transits bringt verringertes Warenangebot und dementsprechend höhere Preise mit sich.
          Die sozialromantische Vorstellung der Regionalität ist schon deshalb schwierig, weil dafür die Kaufkraft fehlt, was ihr mit der Forderung nach höheren Renten ja selbst bestätigt.

          Natürlich kann man das momentane System verbessern, doch gewiss nicht mit Floskeln wie Politik auf Augenhöhe.

          Direkte Demokratie ist jedenfalls keine Option, höchstens wenn es um Entscheidungen geht, ob der neue Dorfbrunnen links oder rechts der Kirche stehen soll.

          • kurt

            @andreas
            Gute Aussage ,wenn du jemanden etwas geben „musst“ dann musst du jemanden anderem etwas nehmen das ist lange nicht in der Natur der Sache sondern deineEinbildung,das jemand von dir persönlich etwas erwarten könnte ist unmöglich ,passt genau zu deiner Einstellung wenigstens bist du in dieser Hinsicht ehrlich.
            Mit deiner Ansicht zur direkten Demokratie allerdings hast bewiesen das du nicht weißt was das ist und auch nicht so Intelligent bist wie du dir einbildest.
            Wahrscheinlich habe ich deine persönliche Meinung wieder nicht verstanden aber jetzt kannst du dich wenigstens wieder über andere auslassen!!!.

          • george

            Aus dem Wortlaut hier stelle ich fest, dass ‚andreas‘ von diesem Sachverhalt bisher gar nichts verstanden hat. Um nicht tiefer in die Materie eindringen zu müssen bringt er die Asrede von „sozialrontischer Vorstellung“. Egomanen wie ‚andreas‘ haben kein Verteilungssystem und wollen auch keines. Für sie gilt nur das Nehmen.

      • yannis

        Was ich nicht ganz verstehe „Umwegtransit“

        Wenn der kürzeste Weg vom DE bis zu den meistenDestinationen Italiens immer noch über Kiefersfelden, Brenner, A22 führt, oder ist mein Navi blöd ?
        Und beim Begriff über „Leertransit“ lachen sich Logistiker schlicht krumm, da jeder Disponent der dies erzeugen würde seinen Job noch höchstens bis zum fristgerechten Kündigungstermin behielte.

        • kurt

          @yannis
          Ja die Frage ist warum die Brennerautobahn Ag nicht einmal die Maut erhöht und an die Schweizer Preise anpasst??,wer glaubst du wäre da alles dagegen???.Genau.

          • leser

            In der schweiz kostet die autobahn 40 franken im jahr und da fällt keine brücke zusammen und es gibt auch keine autobahndirektiren die 200.000 im jahr kriegen umd wiesen in geschlossenen hof umwiedmen und darauf ihre villa bauen
            Daa gibt es nur in südtirol, wenn du ein treuer parteisoldat bist

        • george

          Umwegtransit und Leerfahrten machen nun einam fast die Hälfte des Brennertransits aus? Das wird jedes Jahr statistisch eindeutig festgestellt. Rate einmal, wieso das so ist und wieso das andere längst schon verstanden haben. Und dass unsere Wirtschaft ohne diese beiden Komponenten mindestens genauso gut funktionieren würde, dabei aber auch noch die Lebensumwelt enorm gewinnen würde, das wollen Bestimmte einfach nicht wahrhaben.

          • tff

            Umwegtransit und Leerfahrten. Statistisch festgestellt. Von wem denn ? Wer kann feststellen ob dieser LKW leer oder voll ist,und ob er einen Umweg macht. (höchstens um in Österreich billig zu tanken, was die Ösis ja nicht ändern wollen ).Wer könnte von den 1000en LKWs jeden Tag die Ladungspapiere kontrollieren? Alles Schall und Rauch das ein Dummer verbreitet und hofft andere Dumme zu finden die den Käse glauben.

          • george

            Das ist die Ausrede des ‚tff‘ um selber nicht daran glauben zu müssen. So etwas nennt man Selbstbetrug.

        • george

          Ahaa, markusgufler will wieder einmal den Obergescheiten spielen und alle belehren, weil er meint alles besser zu wissen, im Grunde genommen aber nur einer herrschenden Lobby in die Hände spielt. Das nennt sich dann „Volk unter“!

    • kurt

      @andreas
      Sag mir bei wem man die Liste der Beliebigkeiten mit erkennbaren Zielen für normal sterbliche erweitern kann?,sollte man vielleicht die letzte Legislaturperiode hernehmen und schauen wer solche Ziel erreicht hätte .
      Für die Lobbys schon da seit ihr ja ober sensibel weil die finanzieren ja alles, des Rest ist Pöbel.
      Ein gutes Beispiel für direkte Demokratie.

  • steve

    Nicht Fisch nicht Fleisch!
    Bereits die Nähe zur italienischen Chaotenpartei M5S, deren Auswirkungen wir noch teuer bezahlen werden, machen ihn unwählbar!

  • rota

    O Ton Paule:

    Man sieht dass auch im Landtag, gewisse Gesetze sind oft getrieben von Interessensvertretern und genau dem möchten wir einen Riegel vorschieben.

    Das alleine wäre schon Program und ein Grund dieses Team aufzuwerten.

  • andreas

    KVW, Lebenshilfe oder Gewerkschaften sind auch Interessenvertreter, deshalb sind Interessenvertreter schon mal grundsätzlich nicht immer negativ.

    Manche mögen sich mit pauschalen Aussagen zufrieden geben, andere halt nicht.

    • leser

      Interessenvertreter ist schon allein das wort negativ heisst doch die vorteile für eine gruppe zu schützen

      • markusgufler

        @leser das interessiert mich jetzt: wie geht das dann deiner Meinung nach unter LH Paule? Der Auto-Sepp kämpft für 8 Wochen Urlaub, und der Limonaden-Alex für Freibier?
        Täusche ich mich, oder ist eine repräsentative Demokratie per Definition eine Institution aus Interessensvertretern mit dem jeweiligen Fachwissen?

        • wisoiundnetderfranz

          Wen meinst du jetzt mit „Fachwissen“?

          • markusgufler

            Fachwissen, das ein [Bauer|Arbeitnehmer|Unternehmer|Freiberufler|Lehrer|Beamter|Stadtler|Landler|Junger|Alter|…] hat, der Probleme und Anliegen seiner Gruppe kennt, versteht und somit vertreten kann.
            So schwer dürfte dass jetzt aber nicht zu verstehen gewesen sein oder?

            Also: @leser und @wisoiundnetderfranz wie seht ihr das dann?

            Kann der Paul einfach so locker-hocker mit „unabhängige Politik auf Augenhöhe“-Sagern dem Wahl-volk seinen Honig um’s Maul schmieren, ohne dass man fragen darf wie er dass den nun in der Praxis gemeint hat?

          • wisoiundnetderfranz

            naja, Fachwissen in der Politik – ist das heute üblich?

          • markusgufler

            dafür scheint das Volk umso ehr davon zu haben. zu allem und jedem. 😉

          • wisoiundnetderfranz

            …ach ja, das Volk…
            dann gehörst du sicher auch dazu…

          • markusgufler

            Aber sicher doch, kein Zweifel!
            Ich trau mich sogar zu wetten, dass selbst der Kompatscher seine Erfahrungen wie wir alle gemacht hat, als Student, Angestellter, Handwerker, Kunde, Verwalter, Vater, Sohn, Ehrenamtlicher, …

            …und dass wir somit alle in bestimmten Bereichen gut bescheid wissen aber in anderen am besten von Fachleuten beraten und vertreten lassen.

            Ich bin mir nur nicht sicher ob dass alle von uns auch so sehen – speziell wenn sie grad auf der Suche nach irgend einem Schuldigen sind.

            Bleibt die Frage warum man ausgerechnet den Politikern ein Fachwissen kategorisch absprechen sollte? (Und das wäre jetzt eine ziemlich konkrete Frage bei der mich wirklich interessieren würde wie sie darauf zu antworten im Stande sind)

          • wisoiundnetderfranz

            Und wie passt es dann ins Konzept, wenn z.B. ein Landesrat für Sanität zum Landesrat fü Raumordnung wechselt oder – wie in D geschehen – eine Familienministerin plötzlich für die Verteidigung verantwortlich zeichnet…?

          • markusgufler

            Ok ich stelle mal fest: Antworten vermagst du keine zu geben.
            Lieber versuchst Du dich mit ausweichenden Fragen weiterzuwinden. Hallali, mein Jagdinstinkt ist geweckt 🙂

            Versuchen wir mal gemeinsam festzustellen ob sich die These, dass Politiker generell kein Fachwissen hätten anhand der aktuellen Sitzverteilung im Landtag belegen lässt.
            Kompatscher (Schlosser und Seilbahnbetreiber) LR für Wirtschaft
            Schuler (ex Bürgermeister, Bauer, Feuerwehrmann) LR für Landwirtschaft, Gemeinden, Zivilschutz
            Usw. Usw.
            Wer mag kann sich gerne unter http://www.landtag-bz.org/de/abgeordnete/biografien.asp informieren und erfahren, dass der Landtag aus lauter Personen zusammengesetzt ist, die in bestimmten Bereichen ihre Erfahrung aber auch Meinung einbringen. Ihnen dies abzusprechen finde ich weder fair noch gerechtfertigt. Es ihnen vorzuhalten im Sinne von einseitiger Lobbyarbeit ist bestenfalls dem eigenen Interesse dienlich (Paul: wählt mich weil ich bin nirgends Fachmann, setze mich nirgends besonders sondern überall ein bischen ein, und kann euch deshalb alle gleich viel versprechen)

            So jetzt aber nochmal mit aller Kraft und viel gutem Willen: gibts Antworten oder wieder nur ausweichende Verurteilungsversuche?

          • wisoiundnetderfranz

            Welche Antwort erwartest du Allwissender denn?

          • markusgufler

            Na ganz einfach:
            Wo, wie, bis wann und mit welchen Leuten, Entscheidungen und Taten will der Paul und sein „top Team“ das in Zukunft so wesentlich besser machen als bisher? Er gibt ja selber zu dass „bei allem Respekt viel geleistet wurde“

            Im Interview spricht er von „gut geografisch und vom Fachwissen verteilten Kandidaten“.
            Frage: Wo genau liegt der Unterschied zwischen jemanden der Fachwissen hat, und einer von ihm abwertend formulierten Interessensvertretung?

            Im Interview spricht er von Kandidaten die „ein ganz großes Netzwerk haben, weil sie hinter den Kulissen mit tausenden von Leuten zu tun haben“
            Frage: Bitte erklärt mir den Unterschied zwischen (seinen) guten und den (bösen) Gruppen von Menschen die von (seinen) guten Kandidaten korrekter als von den anderen (schlechten) Kandidaten vertreten werden.

            @KurtC kannst dich gerne auch mit versuchen beim Antworten…

          • wisoiundnetderfranz

            es ist schon lustig…
            kaum steht die liste köllensperger, sind die massen aufgescheucht und meinen, ihre vorzüge dadurch darzulegen, indem sie ihn schlecht machen…
            zeugt auch von einer ganz bestimmten art bildung…
            es ist schon lustig…

          • markusgufler

            Falsch! Pauls Liste ist von Anfang an damit gestartet andere schlecht zu reden, weil er behauptet es besser machen zu wollen.
            Dazu wechselt er Partei wie’s grad im Moment am besten in den Kram passt und vergisst die Prinzipien für die er mal gewählt worden ist. Z.b. ein konsequenter Rücktritt von allen Positionen und Ämtern. In Meran mit seiner Kollegin das selbe.
            Es ist halt eing großer unterschied zwischen blabla und effektivem Tun.

        • leser

          Markusgufler
          Ein landeshauptmann und landesreguerung hat die aufgabe ordentlich zu verwalten und sollte nicht den lobbysten erliegen wie zum beispiel ein raumordnungsgesetz verabschieren das wenigen immobilienspekulanten narremfreiheit gibt umd ein paar bauern zu millionären macht oder parteisoldaten mit allen mitteln zum sanitätschef setzen will oder die stromwirtschaft zur persönlichen bereicherungswiese macht
          Ich persönlich bin überzeugt, dass köllensberger von dieser einstellung befreiter umd distanzierter ist
          Was SVP und die oppositionskontrollparteien aufgeführt haben davon brauchen wir nicht zu reden

          • markusgufler

            es mag sein, dass er, der noch nie wirklich Kompromisse finden und Entscheidungen treffen musste, hier einen „jugendlichen“ und locker wirkenden Auftritt hat.
            Trotzdem frage ich mich ob er wirklich die Sau durchs Dorf treiben will, dass „die da oben sich nehmen, was eigentlich uns allen gehört“. Denn eigentlich schätze ich ihn intelligent genug ein um zu wissen, dass das weder so populistisch noch so flach und einfach ist, wie es in des Wählers Ohr gerne klingen mag.

            Beispiel, weil ich es gerade erst mit jemandem beim Kaffee diksutiert hatte. Ein Kölle-Fan meinte dass es mit ihm sicher endlich eine Strompreis-Senkung gäbe, bei dem ganzen Gewinn den die Alperia jetzt macht. Die hätten letztes Jahr 25 Mio Euro Gewinn gemacht aber seine Stromrechnung sei immer noch gleich hoch.
            Ich habe ihn dann gefragt, wer denn in Südtirol alles einen Strom-Anschluss hat und wir sind ziemlich schnell auf „jeder Haushalt“ gekommen. Ich hab dass dann noch mit „und jeder Betrieb“ ergänzt, weil er das komplett nicht auf dem Schirm hatte.
            Er wusste es zwar nicht ganz so genau, aber glaubte mir, dass es in Südtirol aktuell ca. 215.000 Haushalte und ca. 45.000 Betriebe gibt. In Summe also 260.000
            Wenn man also die so affengeil und begehrlich klingenden 25 Mio (das ist der ums Mail geschmierte Honig) auf 260.000 Kunden aufteilt kommt im Durchschnitt knapp 100 Euro heraus.
            Weil aber nicht alle Stromrechnungen gleich hoch sind und die bösen großen umweltverschmutzenden Unternehmen tendenziell die deutlich höheren Stromrechnungen bezahlen, würde eine Strompreisreduzierung folgendes bringen:
            1.) 200-300 hundert Euro Skonto für Betriebe die viele tausend Euro dafür bezahlen
            2.) eine gratis-Pizza im Jahr für @leser’s Haushalts-budget
            3.) eine im öffentlichen Besitz befindliches Energie-Unternehmen welches Gewinne nicht in das Land investiert sondern je nach Jahresverlauf (Strompreis-Markt, Wetterlage, Unwetter, …) irgendwo zwischen schwarzer und roter Null herumdümpelt und wenig Spielraum hat.

            Wir haben dann noch den Kaffee genossen, aber ohne Honig vom günstigen Strom.

        • leser

          Nein eine representative demokratie sind, so wie es jetzt ist, leider zu demokratisch gewählten taschenträgern verkommn, die für ein paar bossen die interessen durchhdrücken, durch jahrelange alleinherrschaft von einer regierungspartei ist das demokratische verständnis abhanden gekommen ohne dass es die schafe mitbekommen haben und somit haben die herren narrenfriheit
          Eine allinherrschaft der presse macht den rest

  • tiroler

    Vielleicht wäre weniger mehr gewesen…

  • kurt

    Aber auf die Idee das das Wasser allen gehört seid ihr nicht gekommen

  • kurt

    @ markusgufler
    Deswegen haben wir eine Beamtenwirtschaft!!.Politiker entscheiden für das was ihnen von den Experten eingesagt wird.

  • andreas

    @george
    Bist du einer der Kandidaten?
    Denn viel reden und wenig sagen scheinst du ja ausgezeichnet zu beherrschen.
    Deine Kommentare klingen immer so als könntest du die Welt retten, und das meistens noch in der aktuellen Woche, nur lässt dich anscheinend keiner. .

    • kurt

      @andreas
      Wie wenig das du sagst während du deine SVP verteidigen musst fällt dir nicht auf ,aber immer die anderen nur du nicht,eine Sturheit wie ein alter Müller Esel
      Du wirst wohl müssen die SVP retten,ad wünsche ich dir viel Glück !!!.

    • george

      ‚andreas‘, zuordnen ist sicher nicht deine Stärke und Tiefenschärfe fehlt dir gänzlich. Und viel reden und immer nur das Wasser auf deine Mühle kehren machst auch du genug, dann muss ich das nicht auch noch tun, wobei für dich das zu tun sowieso verlorene Zeit wäre.

  • thefirestarter

    Das Problem bzw. die Herausforderung für jede neue Bewegung oder Partei wird es sein, dass, möchte sagen, fast schon kriminelle System welches die SVP in den letzten Jahrzehnten aufgebaut hat, zu zerschlagen.
    Das ist m.M. ein fast unmögliches Unterfangen.
    Die einzige Chance wäre ein haushoher Sieg der „Neuen“, so fern sie den neu sind und das die ganzen „Vettern“, Lobbys, Mitfresser usw. ein Gewissen entwickeln und einen Schritt zurück machen.

    Ich wäre aber schon zufrieden wenn die Partei die Mehrheit verliert.

  • kurt

    @markusgufler
    Wenn man weiß aus welcher Ecke das kommt hat eine Antwort keinen Sinn weil man es drehen und wenden kann wie man will man hat sowieso Unrecht,weil das Recht ist immer auf eurer Seite und Arroganz ist bei euch sowieso zu Hause.

  • andreas

    @george
    Du klingst immer wie ein Philosophiestudent im ersten Semester, welcher mit seinem substanzlosen Gequatsche hausieren gehen will.

    @montblanc
    Mag sein, dass das Programm in Druck ist, trotzdem sind die Antworten auf Facebook bei konkreten Fragen etwas dürftig, bzw. kommen gar keine.

    So wie ich es verstehe, möchte er Opposition in der Regierung sein, bzw. die Regierungspartei zu verantwortungsvollerem Handeln drängen, was gewiss nicht falsch ist
    In einer solchen Position müsste er manche Entscheidung der Regierungspartei mittragen, auch wenn seine Wähler ihn gewählt haben, um gerade dies nicht zu machen.
    Wie das üblicherweise ausgeht, sieht man in Deutschland bei der SPD, der kleinere Partner verliert komplett sein Profil.

    Dass er sich momentan nicht klar positioniert liegt wohl daran, dass die Widersprüche zur SVP nicht zu groß sein dürfen, da Koalitionsgespräche dann schwierig werden und ein Einknicken bei manchen Themen bei seinen Wählern wohl nicht gut ankommen würde. Also zu Migranten, Transitverkehr, Politikergehälter, usw. momentan nur pauschale Aussagen machen.

    Dass eine Umkrempelung des Systems von jemanden, welcher von den Anhängern in den Status eines Messias gehoben wurde, gar nicht so einfach ist, sieht man momentan bei Macron. Gute Mitstreiter gehen und die Beliebtheitswerte sind im Keller.

    Ich finde es gut, dass etwas Bewegung in das Parteiensystem kommt, würde es aber besser finden, wenn eine neue Bewegung mit konkreten Aussagen auf Konfrontation mit der SVP geht. Für eine SVPlight besteht eher keine Notwendigkeit.

    • wisoiundnetderfranz

      es ist heutzutage aber auch schwierig, jeder möchte etwas für sich herausschlagen. da läuft man dann gern dem messias hinterher. wenn er dann nicht liefert oder das ergebnis nicht dem gewünschten entspricht, lässt man ihn wieder fallen und wendet sich dem vermeintlich neuen messias zu…
      „wir“ sind zu degenerierten und egoistischen nachläufern verkommen – welche führung sollten „wir“ uns denn erwarten?

      • andreas

        Manche glauben anscheinend, dass sie auf alles ein Anspruch haben und die Sonne nur wegen ihnen aufgeht.

        So wurde z.B. eine neue Wohnbauzone errichtet und nach der Fertigstellung meinten die Besitzer, dass die Straße, welche schon vorher da war, zu laut ist und das Land eine Schutzwand bauen muss.

        Oder billig in einer roten Zone ein Gebäude gekauft und nun möchte der Besitzer Wohnungen bauen und gibt Bürgermeister und Land die Schuld, dass sie ihn in seiner wirtschaftlichen Entwicklung hindern, da sie die Hangsicherung nicht übernehmen.

  • rota

    Ich werde mich mehr auf Ernst Brenner konzentrieren, der neue LH mit Hirn und ohne persönliche Zugewinnabsichten. Irgendwo ist er gelistet wenn er gelistet ist sagt dazu die Stocker.

  • politikverdrossener

    Als guter Schätzer nehme Ich mal an zwischen 3 und4 Kandidaten werden es wohl schaffen. Die SVP überzeugt schon lange nicht mehr ,die Zeit der sogenannt großen Parteien ist vorbei.

  • wisoiundnetderfranz

    Ist der „markusgufler“ der heimliche Wahlkampfleiter der SVP?

    • markusgufler

      Nö ich leite gar nichts außer meinen Betrieb.

      Gegenfrage: muss man solche ausweichende Fragen stellen, wenn es eigentlich um Kölle’s Top Team geat und auf so viel Frage so derart keine Antworten gegeben werden können?

      Als Wähler erwarte ich mir ganz besonders von einem unbekannten Neuling, der behauptet operativ besser sein zu wollen, dass solche Fragen klipp und klar beantwortet werden können. Es kann sich ja auch einer der 35 „auf Augenhöhe“-Kandidaten zu mir herab-lassen. Bitte!

      • rota

        ….wieso bist so klein. oder ein Kriecher ? ;=)

      • wisoiundnetderfranz

        Die Vehemenz, mit der du hier die Liste Köllensperger und dessen Programm oder Nicht-Programm nach Strich und Faden zerlegst bzw. zu zerlegen versuchst, lies in mir diese Frage aufkommen…

        • markusgufler

          Dass ich das was die SVP in ihrer Regierungszeit für und mit MIT den Südtirolern geschaffen hat, durchaus anerkenne und wertschätze ist korrekt und dazu stehe ich auch öffentlich und mit Klarnamen.

          Mein Eindruck ist, dass im Laufe der Jahrzehnte und Generationen mehr und mehr Dinge in unserem Leben zu einer Selbstverständlichkeit geworden sind. Es ist nicht nur schwer hier qualitativ oder quantitativ nochmal etwas drauf zu setzen sondern wohl bereits eine Herausforderung den Status quo überhaupt zu halten. Ich meine damit Budgets, physikalische Gesetze, Marktanteile, Umweltverträglichkeiten aber auch mentale Wohlfühl- und Grenzbereiche von allen Bürgern, nicht blos von Politikern.

          Wenn jetzt jemand daher kommt und wahlkampf-taktisch den Eindruck erwecken will, dass man ganz einfach nur 2-3 Dinge anders machen sollte und noch ein bischen etwas oben drauf setzen muss um es noch besser zu machen, der verkennt total, dass es zu-aller-erst einmal gilt das bestehende ebenfalls leisten zu können.
          Ich bin mir nicht sicher ob sich da alle Kandidaten wirklich bewusst sind, was sie sich da vorgenommen bzw. zugetraut haben. Hinten nach die Fehler der anderen zu kommentieren ist komplett ein anderes Paar Schuhe als selbst operativ Entscheidungen für die Zukunft getroffen zu haben.

          Das mit Abstand aller-schlimmste ist aber wenn ich Wunschvorstellungen lese, die einzig und allein darauf abzielen dass irgend jemand (in dem Fall die SVP) gehörig auf den Deckel bekommt. Man kann ja bekanntermaßen auf zwei Arten das höchste Haus haben. Entweder indem man es konstruktiv baut oder versucht das andere einzureißen.
          Es entscheide jeder selbst wie wir das bei uns hier gerne hätten.

  • roadrunner

    Bis auf die Kommentare von Andreas und markusgufler sind alle für die Tonne. Inklusive meiner, musste ihn aber trotzdem los werden…

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