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    Spenden für Schiebel

    Jetzt ruft das Umweltinstitut München die Mitglieder auf, Geld zu spenden, „um die Auseinandersetzung mit der Südtiroler Landesregierung zu gewinnen“.

    Er hat auch gegenüber der TAGESZEITUNG erklärt, dass er sich auf die gerichtliche Auseinandersetzung mit dem Land vor Gericht freue.

    Jetzt bittet das Umweltinstitut München um Spenden, mit denen die Prozesskosten finanziert werden sollen.

    Lesen Sie selbst:

     

    Und:

    Wer jetzt Mitglied des Umweltinstituts München wird, bekommt das Schiebel-Buch geschenkt.

     

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (9)

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    • prof

      Überlege mir auch etwas zu spenden,nein ich Spende nichts,aber es ist jetzt allerhöchste Zeit,daß sich A. Schiebel aus den Staub macht,denn er selbst hat mit seinem Buch ( welches ich nicht gelesen habe) und seiner Anwesenheit in Südtirol
      genug die Luft vergiftet und verpestet. Also schnellstens „Fuori dalle Palle“

    • mannik

      Aha, Muffensausen bei Schiebel und Erfüllungsgehilfen.

    • realist

      Wenn man Bücher verschenken muss, um (Entschuldigung für den Ausdruck) „SCHEISSE“ zu finanzieren, dann ist hoffentlich die Zeit gekommen, dass jedem Südtiroler od. auch „nicht“ Südtiroler die Augen aufgehen.
      Bedenklich bleibt aber, wenn man den Anfang dieser Geschichte kennt,
      Was ein übermütiger u. politisch kurzsichtiger Bürgermeister anrichten kann, ohne zur Verantwortung gezogen zu werden.
      Erstaunlich, dass ein Mensch sonst so weitsichtig ist u. als politisch tätiger Mensch genau das Gegenteil tut.
      Das erste Gebot eines Entscheidungs-Trägers sollte sein, die Folgen seiner Entscheidungen richtig ein zu schätzen.

      • andreas

        Wer 100.000 Euro zahlen muss, kann jetzt wirklich nicht so weitsichtig sein.
        Es ist schon eine Frechheit, dass er überhaupt Bürgermeister werden konnte. Den Malsern scheint Moral aber nicht so wichtig zu sein oder nur dann, wenn es gegen die auswärtigen Bauern geht.

    • wol

      Jeder von uns weiß, das unser Land in den Obstplantagen und auch in den Wiesen schon seit Jahrzehnten ziemlich vergiftet ist.
      Aber das ganze Südtirol in einen Topf zu schmeißen muss gut überlegt sein.
      Wegen Rufschädigung kann er allemal geklagt werden:)

    • robert

      Interessant wäre ein Artikel der Tageszeitung über das sogenannte Umweltinstitut München. Der Name ist sehr irreführend. 1. Es ist ein privater Verein (!) 2. Es ist KEINE staatliche Einrichtung, wie der Name fälschlicherweise vermittelt und 3. Es ist KEIN Forschungsinstitut.
      Ökolobbisten eben, was ja nicht schlimm wäre, wäre der Verein nur seriöser. Es wird nur dort gesucht, wo man was finden will, Beispiel vom letzten Jahr: Glyphosat im deutschem Bier! Skandal usw., nur: in den Biobieren wurde nicht gesucht, Ergebnisse teilweise verfälscht wiedergegeben. Dasselbe wird hier wohl mit den Bioäpfeln passiert sein. Gaga dieser Verein.

      • mannik

        Das UI hat sich schon bei anderen Themen auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert, was die seriöse Herangehensweise anbelangt („giftige“ Muttermilch, Fracking-Debatte). Aber das ist nicht weiter verwunderlich, denn es geht ihm mehr um Politik als um Wissenschaft. Das wird offensichtlich, wenn man die verschiedenen Aktionen durchleuchtet.

    • silverdarkline

      Alles Gute Herr Schiebel, lassen Sie sich bitte nicht von unseren Provinzpolitikern und deren Lobby im Hintergrund nicht einschüchtern. Sie sagen die Wahrheit und werden Recht bekommen!
      Vielen Dank für Ihre Bemühungen für ein lebenswerteres Land!

    • rambo

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