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    „Solidarität & Respekt“

    bildschirmfoto-2017-04-06-um-15-43-53Zum Weltsporttag kickten Spieler des FC Südtirol, des AFC Damen Unterland und Flüchtlinge der Aufnahmezentren im Bozner Drususstadion.

    Im Jahr 2013 haben die Vereinten Nationen den Internationalen Tag des Sports für Entwicklung und Frieden eingeführt, um Werte der Fairness, Kooperation und des Respekts vor den Gegnern zu fördern.

    Ein Fußballturnier mit bunt zusammengewürfelten Teams ist daher eine ideale Plattform, um diese Werte konkret zum Leben zu erwecken.

    „Sport bewegt und begeistert, und genau deshalb kann er zu einem besseren Verständnis unter den Völkern, zu mehr Solidarität und Respekt vor anderen Ländern, Kulturen und Religionen und letztendlich zum Frieden beitragen“, betonte Sportlandesrätin Martha Stocker vor dem Spiel. Gerade in unserer bewegten Zeit, in der Flüchtlingsströme in Europa oft zum Gegenstand negativer Schlagzeilen werden, sei das Fußballturnier mit den Spielern des FC Südtirol, den Spielerinnen des AFC Unterland Damen und den Flüchtlingen der Aufnahmezentren ein gelungenes Beispiel für ein Miteinander, so Stocker.

    bildschirmfoto-2017-04-06-um-15-43-43Das Turnier stand ganz im Zeichen der Begegnung, der Solidarität und des Respekts, gespielt wurde in gemischten Mannschaften. Die Begeisterung war allen Beteiligten anzumerken, das Ergebnis war Nebensache. Den Anstoß zu Beginn dieses einzigartigen Turniers gab Landesrätin Stocker.

    „Gerade für diese Menschen, die fernab der Heimat leben, ist es wichtig, Teil einer Mannschaft zu sein und ein Zugehörigkeitsgefühl zu spüren“, unterstrich Stocker. Die Veranstaltung wurde vom Landesressort Gesundheit, Sport, Soziales und Arbeit in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Bozen, den Vereinen Volontarius und Caritas sowie den Fußballmannschaften des „FC Südtirol“ und „AFC Unterland Damen“ organisiert

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (5)

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    • drago

      Martha Stocker muss sich schnellstens an die neue Presseagentur der Landesregierung wenden, damit diese darauf achtet, welche Fotos von ihr zur Veröffentlichung kommen. Natürlich nur um das Ansehen der Landesregierung in der Öffentlichkeit zu verbessern.

    • thefirestarter

      Wer hat an der Uhr gedreht?
      Ist es wirklich schon so spät?
      Soll das heißen, ja ihr Leit,
      zur Wahl ist’s nicht mehr weit.

      Martha, Martha mach doch weiter, jag‘ die Ärzte alle auf die Leiter.
      Streiche und kürze alle Spesen, zerstör so das Sanitätswesen.
      Machst ja manchmal radikale Sachen über die wir nicht mehr lachen.
      Denn du bist wir kennen dich, doch äußerst Rechts-Konservativ.

      Doch wehe die SVP wird angegriffen, da kannst du ordentlich giften.
      Wenn sein muss machst auf hort, hauptsach die Freindlen werden versorgt,
      baun mir schnell a groasse Puzterei, den die Kosten sein dou einerlei
      Gelder werden groass verteilt, weil jo alles in der Familie bleibt.

      Wer hat an der Uhr gedreht?
      Ist es wirklich schon so spät?

      Heute ist nicht alle Tage. Ich komm‘ wieder, keine Frage.

      Doch, für heut ist wirklich Schluss.

    • gynne

      So mir Reicht es erstmal für heute mit der Tageszeitung. Überall diese Stocker Visage .Tschüß ich gehe dann mal KOTZEN !!!!

    • prof

      Stocker und Baumgartner haben den Flüchtlingen auch sicherlich gezeigt wie aus einen Fussballplatz einen Kartoffelacker wird.

    • kleinlaut

      Ja, die Stocker und der Baumgartner, Misserfolg mit Garantie…die Eine hat keine Ahnung von Sport, der Andere glaubt eine zu haben, hat aber genauso keine.

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