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    Demo in Bozen

    imageAm Dienstag findet um 11.00 Uhr eine friedliche Demo für die Erhaltung der Geburtenstation Sterzing in Bozen statt.

    Der SterzingerInnen geben noch nicht auf!

    Am Dienstag findet um 11.00 Uhr eine friedliche Demo für die Erhaltung der Geburtenstation Sterzing in Bozen statt.

    Die Promoterin Alexandra Burger schreibt in einer Aussendung:

    „Wir treffen uns um 11.00 Uhr an der Talferbrücke (Theiner Bar).

    Anschließend gehen wir über die Sparkassenstraße, Museumsstraße, Lauben, Kornplatz, Waltherplatz, Raingasse bis zum Landhaus.

    Wir fordern in erster Linie, dass zuerst eine gut funktionierende, an den Bedürfnissen der Gebärenden orientierte Geburtenstation Brixen/Sterzing aufgebaut wird, bevor Sterzing einfach geschlossen wird. Das liegt im Interesse aller Frauen und Familien, insbesondere auch jener aus Brixen und dem Eisacktal.“

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    Kommentare (5)

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    • Lassen wir mal das Krankenhaus bei Seite. Frau Stocke hat einfach keine Ausbildung diesen Sanitätsbetrieb aufzubauen, bin ein einfacher Arbeiter in einer Firma mit 20 Mitarbeitern.
      Stellt Euch vor, ab morgen müsste ich diese Firma leiten ?

    • andreas

      @peters
      Hat die von der Leyen eine Militärausbildung?
      Nein hat sie nicht und ist trotzdem Verteidigungsministerin.
      Dass du nicht die Firma leiten könntest glaube ich dir aber.
      Die Stocker macht ihre Arbeit gut, denn diese besteht nicht darin auf jeden Schreier zu hören.

    • jonny_house

      … und auch van der Leyen macht ihre Arbeit mehr schlecht als recht…
      Die Geburtenstation in Sterzing zu schließen ist eine populistische Entscheidung, die Leuten wie dem Andy gefällt, aber an Weitsicht entbehrt.
      Stocker wütet in Rambo-Manier und der Mob johlt so lange, bis es ihn nicht selbst trifft!

    • franz

      Dass Frau Stocker ihre Arbeit gut macht würde ich stark bezweifeln, Ok für Gleichgesinnte Realitätsverweigerer und naive Gutmenschen mag es wohl so sein.
      Realistisch gesehen ist sie gemeinsam mit den linken Kommunisten der Regierung vom PD von Renzi in Rom unterstützt von SVP und Grünen, verantwortlich für das ganze Chaos bezüglich Sanität-Sicherheit und Flüchtlingsthematik .
      Lieber gibt Frau Stocker für sogenannte Flüchtlinge die in Wirklichkeit zu 90 % Illegale Einwanderer ( Clandestini ) sind 15 Millionnen € / Jahr für die Unterbringung von Clandestini aus anstatt die Geburtenstation in Sterzing aufrecht zu erhalten.
      Ganz nach den System der Regierung Renzi der kein Geld für Arbeitslose , Esodati usw. hat dafür 4 Milliarden € / Jahr für “Flüchtlinge“ Clandestini ausgibt.
      Das mit den Flüchtlingen ist eben ein gutes Geschäft, das hat wohl auch Frau Stocker bzw. mittlerweile einige Hotel Pensionsbetreiber erkannt, wie z. B in Riffian .
      Wie im übrigen Italien. z. B in Bormio usw.
      http://www.ilgiornale.it/news/cronache/albergatore-bormio-c-crisi-ospito-i-profughi-1118683.html
      Dass es ein großes Geschäft ist mit den Flüchtlingen hat schon Buzi und Carminati mit “mafia capitale“ gezeigt.
      Mit Flüchtlingen ist mehr Geld zu verdienen wie mit Drogen so BUZZI.
      http://espresso.repubblica.it/inchieste/2014/12/02/news/gli-immigrati-rendono-piu-della-droga-la-mafia-fascista-nel-business-accoglienza-1.190479
      Dass sie nicht auf jeden Schreier hört, kann man ja verstehen .
      Das Problem ist, dass Frau Stocker Umfragen , Wünsche und Ängste der Bürger nicht interessiert bzw. sie belügt und verarscht, sie selbst meint ja : “ Man sollte irgendwie Schreckensgespenste vermeiden die Menschen verunsichern oder “Begrifflichkeiten“ die den Menschen Angst machen.
      http://www.tageszeitung.it/2016/02/14/kein-hotspot-am-brenner/ Video 1:45
      Wenn unter den hundertausenden illegalen unkontrollierten Immigranten sich ein paar Terroristen befinden und uns in die Luft sprengen, mit der Axt erschlagen oder mit einen Lastauto überfahren, Na ja etwas kann immer passieren. die Täter sind halt psychisch labile Menschen anstatt sie vorbeugend einzusperren muss man sie behandel.
      Kriminelle einzusperren bringt nichts, so meinte Andreas einmal.:-)

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