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    „Wir haben noch Wünsche“

    LH Arno Kompatscher präsentiert seine Halbzeitbilanz in der Festung Franzensfeste – und erklärt, die „größten Brocken“ seiner Regierungsarbeit schon hinter sich zu haben. DAS VIDEO.

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    Kommentare (6)

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    • morgenstern

      Früher hieß es: Soll das Werk den Meister loben, …
      In der heutigen Zeit, so scheint es muss der Meister sein Werk selber loben. Nicht besonders schmeichelhaft, oder?

      • reinhold

        Die Bilanz der SVP kann sich sehen lassen

        – unwirksame Abkommen mit dem Staat (2011-2014 über 3200 Millionen)
        – jährliche Abgaben an den Staat (800 Millionen pro Jahr bis 2018)
        – jährliche Abgaben an den Staat (476 Millionen pro Jahr ab 2018)
        – der SEL Skandal (Millionengrab)
        – der Flughafen (Millionengrab)
        – der SafetyPark (Millionengrab)
        – das Milliardengrab BBT (MILLIARDENgrab)
        – die Wasserstoffanlage und –Busse (Millionengrab)
        – die Müllverbrennungsanlage (Millionengrab)
        – der Thermen Hotel Skandal (Millionengrab)
        – die Air Alps Beteiligung & Subventionen (Millionengrab)
        – Stiftung Vital (Millionengrab und Vetternwirtschaft)
        – die vielen Protzbauten überall (Millionengrab)
        – der Technologiepark (Millionengrab)
        – der Stein-an-Stein Skandal (Millionengrab)
        – die unnützen Landesgesellschaften (BLS, TIS, usw.) (Millionengräber)
        – die defacto Schenkung von Wohnungen ans Militär (Millionengrab)
        – Steuergeldverschwendung Kulturhauptstadt 2019 (Millionengrab)
        – Schadensersatzzahlungen der Therme Meran (Millionengrab)
        – E.ma.con Pleite (Millionengrab)
        – sinkende Renten und Verlust von Rentengeldern (300 Millionen im Jahr)
        – die Konzessionsvergabe der Ahrstufen
        – der SE Hydropower Skandal
        – der Unwählbarkeit von Kandidaten Skandal
        – die Verbandelung mit allen Verbänden und Vereinen
        – der Wanzen-Affären Skandal
        – der Turbo-Staatsbürgerschaft-für-SVP-treue-Ausländer Skandal
        – der Toponomastik Skandal
        – der Mussolini Relief und Siegesdenkmal Skandal
        – die vielen Bürgermeister-Skandale
        – der Treuhandgesellschaften Skandal
        – der Sonderfonds Skandal
        – die ungerechtfertigten Privilegien und Dienstwagen
        – die unverschämten Politikergehälter und -Pensionen
        – die weitverbreitete Vetternwirtschaft
        – die Behinderung der Direkten Demokratie
        – der Kuhhandel bei der Parteienfinanzierung
        – der WOBI Skandal
        – der Kaufleute-Aktiv Skandal
        – der Ausverkauf der Heimat
        – der allgegenwärtige Postenschacher
        – der verbilligte Immobilien für Durnwalder Skandal
        – der Egartner Skandal
        – der skandalöse SMG Vertrag zugunsten Christoph Engl
        – der Wahlkampf von mit Steuergeldern finanzierten Verbänden und Vereinen
        – der Zarenbrunn-Deal (Russen Kuhhandel des EX LH)
        – unerlaubte Wahlwerbung am Wahltag
        – Politikerrenten Skandal (ausgedacht und abgestimmt von der SVP) und Rekurse
        – Unverschämte Vorschußzahlungen auf Pensionen (und Versuch damit die SVP Parteikasse zu sanieren)
        – Arbeitslosengeld für Pensionsmillionäre und Systemprofiteure (Laimer, Rainer, Munter,…)
        – 5 Millionen Euro Schulden der Partei
        – Finanzierung von Wahlwerbung für Marie Ida Måwe aus der SVP Parteikasse
        – gebrochenes Wahlversprechen Mindestpension
        – ESF Gelder Skandal
        – Rekurse der Ex-Mandatare und immer noch SVP Mitglieder
        – gebrochenes Versprechen GIS
        – gebrochenes Wahlversprechen kleine Krankenhäuser
        – Wählertäuschung Doppelte Staatsbürgerschaft
        – Versagen bei Sicherheit und Einwanderung
        – Wahllüge „Vollautonomie“
        – Brennercom Skandal
        – Stiftung Vital Skandal
        – Forellen-Skandal (Millionengrab)
        – Manipulationen beim Autonomiekonvent
        – weitere Steuergeldverschwendung Flughafen (auch nach Referendum)
        – Schließung Geburtenabteilungen (gebrochenes Wahlversprechen)
        – uvm.

    • franz

      LH Kompatscher meint Kompatschers Mannschaft habe es geschafft Vertrauen wieder herzustellen.
      Das muss man sich zweimal anhören 🙂
      Alles andere wie Vertrauen hat LH Kompatscher bei den Bürgern geschaffen mit seine arroganten Nichtinformation alles herunterspielen und die Bürger als Fernsehtrottel bezeichnen bzw. die Bürger für dumm zu verkaufen schafft alles andere wie Vertrauen.
      Tatsachen zu verdrehen hilft ebenso keinen weiter
      „Dass am Brenner jetzt kein Zaun steht“, sagt Kompatscher, „ist uns zu verdanken.“
      Am 23. April dieses Jahres spitzte sich die Lage in Europa und am Brenner zu. Der österreichische Innenminister Wolfgang Sobotka hatte eben erst sein Amt von Johanna Mikl-Leitner übernommen, es war ein Samstag. „Am Mittwoch darauf sollte am Brenner der Zaun errichtet werden“, sagt Kompatscher. 200 Soldaten sollten Ende April an den Brenner ziehen“, erzählt der Landeshauptmann weiter, so hätte es die österreichische Regierung vereinbart. Dass es dazu nicht kam, heute am Brenner eben kein Zaun stehe – und hoffentlich nie stehen werde – „ist uns zu verdanken“,(……)
      Tatsache ist, dass Österreich Nägel mit Köpfen gemacht hat und Italien vor der Entscheidung stellte, entweder ihr hört auf Flüchtlinge durchzuwinken, oder wir schließen die Grenzen und diesbezüglich ist Österreich bei dieser Haltung geblieben und Alfano und Kompatscher bleib nicht anders übrig wie dies zur Kenntnis zu nehmen
      „Das Zaun-Material war schon angeliefert“, sagt Kompatscher. „Es liegt noch heute ungenutzt am Brenner.“ (…….)
      Der Zaun liegt dort und wird aufgezogen, sollte Italien das Abkommen nicht halten.
      Zumindest das sollte Kompatscher wissen.

    • franz

      Während uns LH Kompatscher weismachen will es gäbe keine Flüchtlingeskrise bzw. wer das behauptet ist ein Fernsehtrottel.
      Frau Landesrätin Stocker, meint in der “ Dolomiten“ vom 07.06.2016 man sucht noch immer Unterkünfte für die Flüchtlinge die demnächst ankommen sollen, was sich aber als sehr schwierig erweist.
      Hinzu komme auch noch, dass die 150 Flüchtlinge die zur Zeit im Hotel Alpi logieren diese Unterkunft verlassen müssen ( Benkos Bagger kommen. )
      An einen einzigen Tag kamen 4500 Flüchtlinge auf Sizilien an.
      http://palermo.repubblica.it/cronaca/2016/07/05/news/migranti_canale_di_sicilia_soccorsi_sbarchi-143487225/
      Laut Frontex kamen bis Ende Februar 2016 – 82.000 Flüchtlinge an. zum Größten Teil alles junge Männer, wohl Wirtschaftsflüchtlinge.
      http://www.ilgiornale.it/news/mondo/allarme-sbarchi-nel-mediterraneo-2016-sar-l-anno-record-dei-1227806.html

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