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    Die römische Reise

    LH Kompatscher mit Minister Alfano (Foto: Landespresseamt)

    LH Kompatscher mit Minister Alfano (Foto: Landespresseamt)

    Am Montag werden die Landeshauptleute der Europaregion in Rom mit Innenminister Angelino Alfano zusammentreffen.

    Am kommenden Montag werden die Landeshauptleute im Viminal-Palast bei Innenminister Angelino Alfano vorsprechen und die Position der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino darlegen.

    „Da Grenzkontrollen am Brenner sich besonders stark auf Südtirol auswirken, ist es für uns besonders wichtig, in die Planungen des Innenministerium einbezogen und über alle Schritte rechtzeitig und umfassend informiert zu werden“, so Landeshauptmann Arno Kompatscher vor dem Treffen.

    „Das Flüchtlingsthema ist nicht neu und es besteht bereits eine gute Zusammenarbeit zwischen allen beteiligten Stellen in Südtirol und über die Grenze hinaus. Neu sind die geplanten Grenzkontrollen. Und da müssen wir auf alle Szenarien vorbereitet sein“, ist Südtirols Landeshauptmann überzeugt.

    Das Treffen mit Innenminister Alfano findet am Montagnachmittag statt.

     

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    Kommentare (1)

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    • franz

      Vielleicht schaffen die Landeshauptleute der Europaregion beim Zusammentreffen mit Innenminister Angelino Alfano, das was Merkel und Renzi in Brüssel beim EU-Gipfel nicht geschafft haben, nämlich eine gemeinsame Lösung des Flüchtlingsproblem.
      Immerhin hat man das schlimmste abwenden können., nämlich den Brexiz. zumindest vorerst bis zur Abstimmung über den Verbleib der Briten bei EUROPA.
      Am 23. Juni entscheidet Großbritannien per Referendum, ob es weiter Mitglied der Europäischen Union sein will. Das kündigte Premierminister David Cameron nach einer Kabinettssondersitzung an.
      http://news.rtl2.de/weltweit/deal-beim-eu-gipfel-extrawurst-fuer-grossbritannien/
      Keine Einigung gab es in Sachen Flüchtlingsproblem. Die Visegrad-Staaten Tschechien, Ungarn, Polen, die Slowakei sowie Österreich haben Athen deswegen angedroht, die Grenze des Nicht-EU-Landes Mazedonien zu Griechenland dicht zu machen, sollte es nicht bald Fortschritte geben.
      Österreich setzte nun zudem eine Tages-Obergrenze für Flüchtlinge in Kraft.
      Frankreich zeigt sich ebenfalls unnachgiebig, Frankreichs Premier Manuel Valls: Deutschland sei für seine „großzügige Aufnahmebereitschaft zu loben“ stellte aber klar, dass Deutschland die Folgen seiner Entscheidungen allein tragen müsse. „Die deutsche Regierung hat den Flüchtlingen gesagt: Ihr könnt kommen. Frankreich nicht. (……..).
      Ein Kommentar zum EU-Gipfel von Elmar Theveßen Zdf ZDF-Journalist, stv. Chefredakteur heute Journal 19.02.2016 -22:00 Der Muslim als solcher, tönt Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban, sei gefährlich für die westliche Gesellschaft. Der Zuwanderer, erklärt der frühere polnische Ministerpräsident Jaroslaw Kaczynski, schleppe nur Krankheiten ein. Und der Nordafrikaner, so der tschechische Präsident Milos Zeman, habe eine genetische Abhängigkeit, die ihn un-integrierbar mache.

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