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    „Erreichbarkeit schaffen“

     

    SVP-Senator Hans Berger ist überzeugt, wenn Südtirol als Wirtschafts- und Tourismusstandort attraktiv bleiben will und Südtirol keinen Schritt zurück machen möchte, braucht es einen Flughafen.

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    Kommentare (15)

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    • einereiner

      Wir haben schon einen Flughafen, den Innsbrucker. Das reicht. Alles andere ist rausgeschmissenes Geld.

    • latemarbz

      Jedes Jahr mehr Übernachtungen, was will man mehr? Was ist mit der Erreichbarkeit der Politiker in ihren Luftschlössern? Will sich der Kompatscher jetzt schon auf dem Rücken der Anrainer sein Denkmal bauen?

    • sepp

      so einen Schwachsinn herr berger das ihnen in rein wurscht isch ob in bozen a Flugplatz isch isch amol klor und do sieg man amol mit intervies ihre Politiker will die SVP die leute einlillen hoffe nur der bauernbund hilft zom und isch dagegen Südtirol brauch keinen Flugplatz

    • george

      Jetzt kommt auch noch Berger und betet die selben inhaltsleeren Sprüche nach. Galubt er wirklich, Rain in Taufers, das Ahrntal und manch andere entlegenen Tourismusorte sind vom nicht funktionellen Bozner Flughafen leichter erreichbar als vom gut geführten und bestens erreichbaren Innsbrucker oder Veroneser Flughafen. Ein wenig mehr mit den unmittelbaren Nachbarn zusammen arbeiten, wo Strukturen schon vorhanden sind und gut funktionieren, erbrächte uns meistens mehr, als immer alles selber haben und führen wollen und dann im wirtschaftlichen Malheur stecken bleiben. Großtuerei und Protzigkeit sind hier am wenigsten gefragt und diese Lüge von der Nichterreichbartkeit am wenigsten.

    • sepp

      so einen scheiss reden herr berger wen i in rein wohn isch mir a gleich ob in bozen a flughafen isch tümmer geht’s nimmer van an politiker

    • gerry

      Bla bla bla Herr Berger. Die Alemannia ist eine Pustertaler Angelegenheit u. der Flugplatz eine rein Bozner ,Überetscher und Unterlandler Angelegenheit. Denn gerade diejenigen allen voran Herr Pan möchten für ihre Betriebe Flugplatz Autobahnen Helikopterlandeplatz ecc. haben aber wenn ab 8 Uhr abends ein paar Jugendliche bei Ihren Wohndomizilen Krach machen dann alarmieren sie sofort die Ordnungshüter wegen der Lärmbelästigung.

    • marting.

      Erreichbarkeit? wie wärs mit der digitalen Erreichbarkeit?
      Schnelles Breitband das den Namen auch verdient – für ganz Südtirol!
      davon würde die Wirtschaft profitieren!

    • gerecht

      -Warum wird um alles, um den Flughafen, Ausbau usw gekämpft?
      um sich sich selber zu profitieren !
      -warum wurde nur nach/von Rom ? (nicht um bessere Verbindungen in den Urlaub)
      sondern weil es einige Politiker es so wollten …
      -warum starten jetzt auch Große? weil die Berge ringsum kleiner geworden,
      (vor 15 Jahren durften keine Großen starten, ….wegen zu hohen Berge)
      -Jetzt wird dauernd geworden für Ja, weil sonst wisse nicht was nachkommt… klar dann müsste es die Verbraucher diesen Dienst selber zahlen, und nicht auf Kosten aller, auch von jene, die nie damit Fliegen würden … weil sonstiges Geld für die eigene Gesundheit ausgegeben wurde ….

    • morgenstern

      Als ehemaliges Mitglied der Durnwalder Gang bringt er eine gewisse Erfahrung mit, wie man Steuergelder in den Sand setzt.

    • andy

      wir brauchen keinen Flughafen! und beim Referendum wird das die Mehrheit genau so sehen!

    • rota

      Einige Überlegungen zum Umgang mit dem Für und Wider zum Bozner Flughafenausbau.
      Wirklich unabhängige Meinungen und Darstellungen der technischen geografischen und finanziellen sowie politischen Beweggründen gibt es weder in den Medien noch bei den „Gut“ und „Schlechtachtern“.
      Technisch kann der Flughafen Bozen nur ein Flickwerk bleiben, siehe Nähe von Wohn und Geschäftsgebiete, enger Talkessel, Anflugwinkel, Sicherheitsabstände, wetterbedingte Ausfälle über 20% im Jahresschnitt in den letzten 20 Jahren (!!!), miserable Verkehrsanbindung und Mangel an Parkplätzen. zB Boing 737 kann nur bei CaVOK anfliegen- vielleicht 220 Tage /Jahr.
      Kurzstreckenflüge unter 1,5h rentieren sich statistisch betrachtet in Europa nicht weil Bahn und Auto kostengünstiger, sicherer und zT auch schneller sind.
      Aosta hat jeden Flugpassagier letztes Jahr oder 2014 mit ca 1000€ (!!!) bezuschusst.
      Das könnte auch Bozen passieren weil kein Normalo Passagier bereit ist 300€ auszugebn wenn er gleiche Destinationen von Verona- Ghedi- Breschia-Innsbruck- München um 50-100€ erreicht.
      Die Umwelteinflüsse werden medial immer wieder aufgeblasen weil darüber alle glauben mitreden zu können und die wirklichen größenwahnsinnigen finanziellen bewegründe damit im Hintergrund verschwinden: Lärm, Abgase, Umweltgifte würden durch die geträumte Auslastung des Flughafens wirklich nur gering beeinflusst. Auto, Industrie, Heizung, Intensivbehandlung mit Pestiziden und Unkrautvertilgung haben jetzt weit größeren und nachhaltigeren Einfluss auf die Gesundheit der Bozner und Leiferer Bevölkerung.
      Bleibt also die Finanzierung. Wer sind die Hintermänner – Frauen . Da versteh ich wenig, vermute aber die alte Leier wie bei Brennercom, SEL, Therme Meran usw: die Allgemeinheit zahlt und sollten sich Gewinnchancen ergeben kann ja immer in naher oder ferner Zukunft teil- oder vollprivatisiert werden.

    • lissnamol

      Also, mir sind immer noch jene Politiker lieber, die bei ihrer Meinung bleiben, und sich nicht nach dem richten, was gerade mehrheitsfähig ist. Deshalb respektiere ich Senator Hans Bergers klare Haltung zum Flughafen in Bozen. Im übrigen: Statt polemische Argumente von sich zu geben, sollten wir uns die Frage stellen, welche Zukunft unsere Region hat. Wir sollen endlich verstehen, dass wir uns in einem intensiven Wettbewerb mit den angrenzenden Regionen befinden. Diesen gewinnen wir nur, wenn wir im Gegensatz zu den Mitbewerbern einige starke Punkte vorweisen können. Einer davon ist sicherlich der Tourismus. Es wäre geradezu fatal, wenn wir nicht diese Stärke festigen würden. Dazu gehört unter anderem auch die Erreichbarkeit (ich weiß, ein strapaziertes Wort), und dazu gehört auch mal ein Flughafen, wenn er denn schon mal da ist …. Im übrigen: Diesen bezahlen auch all jene mit, welche ihn nutzen, denn jeder Abflug und jede Ankunft kostet Geld, unter anderem auch Steuern, mit welchen man auch uns liebgewonnene Annehmlichkeiten mitfinanziert.

      • markp.

        „Zynismus an“: achja, weil der Flugplatz ja schon mal gerade da ist – unbahängig davon, ob ihn die Mehrheit gewollt hat oder nicht – dann ist er auch zu nutzen. Ja für was denn? Man kann ihn als 2. Safetypark oder Rennstrecke nutzen 😀

        Ernste Frage: hast du die Vita von Herrn Berger schon mal überschaut? Der wechselt seine Meinung genauso oft wie andere Politiker. Und diese richtet sich nicht nach „was ist für die Allgemeinheit gut“ sondern „was ist für meinen Geldbeutel gut“. Siehe dazu auch seine Haltung in Rentenreform bzw. Rentenskandal.

    • pantone

      Es dreht sich immer um das selbe Thema. Das Geld. Wer kann allen Ernstes behaupten, dass diese € 2.500.000,00, die das Land 5 Jahre lang investieren will, ein Problem sind?
      Ist es nicht auch so, dass der Flugplatz, wenn er nach der Verlängerung der Piste das angepeilte Ziel von 170.0000 Passagieren jährlich erreicht, indirekt Geld hervorbringt. Durch die Arbeitsplätze, die er bietet, durch die Ausgaben, welche durch die Touristen, die dank des Flugplatzes kommen, leisten?
      Ist es die Aufregung wert??

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