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    „Besser als nichts“

    Heute stimmt der Senat über das Partnerschaftsgesetz für Homosexuelle ab. Während Centaurus-Chef Andreas Unterkircher die Stiefkindadoption begrüßt, warnt Senator Hans Berger vor dem „Kind als Handelsware.“ 

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    Kommentare (15)

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    • franz

      Senator Berger hat wohl nicht ganz unrecht, wenn er gegen diesen Gesetzentwurf “ddl-cirinna “ stimmt wie er richtiger weise meint, mit der Gleichstellung der Homo-Ehe mit der Mann-Frau Partnerschaft würde man letzeren Rechte geben di e Mann-und Frau Partnerschaften vorenthalten sind, schließlich sorgen sie für den Fortbestand der Menschheit.
      Was bei Homosexuellen mit deren sexuellen Aktivitäten hinsichtlich Fortpflanzung folgenlos bleibt.
      Naturgesetzte kann man mal nicht ändern
      Recht hat Berger besonders was die Adoption betrifft , was den Recht auf Leimutterschaft Tür und Tor öffnet würde, was wiederum Menschenhandel wäre.
      Andreas Unterkircher von Centaurus spricht von Rechte der Kinder, in der Tat das stimmt. Er vergisst aber hinzuzufügen , dass Kinder das Recht auf einen Papi und einer Mami haben.
      Zehn Gründe gegen ein Adoptionsrecht für homosexuell lebende Paare
      http://www.dijg.de/homosexualitaet/adoptionsrecht/recht-mutter-vater/

      • josef.t

        „“Was bei Homosexuellen mit deren sexuellen Aktivitäten hinsichtlich
        Fortpflanzung folgenlos bleibt““
        Solche “ Weisheiten “ muss man immer wieder anderen erklären ???
        Adoption, ist sicher was anders, als Leihmutterschaft !
        Kinder werden adoptiert weil sie weder eine (nicht gute) Mami
        noch (nicht guten) Papi haben !
        Bei solchen „Beiträgen „, sehe ich mich auf der Straße, wo mich irgend
        jemand anrempelt, dreh mich zu Ihm, schau ihn an, wenn er sich
        entschuldigt, ist es vergeben und vergessen, wenn nicht, dreh ich mich
        weg, denn solchen Personen würde man niemals beibringen können
        dass sie im “ Unrecht “ sind !!!

        • franz

          „“Was bei Homosexuellen mit deren sexuellen Aktivitäten hinsichtlich
          Fortpflanzung folgenlos bleibt““
          Solche “ Weisheiten “ muss man immer wieder anderen erklären.
          In derTat, manche wollen es nicht einsehen, dass es so ist.. Naturgesetz josef.t. 🙂 kann man nicht ändern. Desswegen ist es wohl so wie die Bischöfe anlässlich der Bischofssynode 2014 meinten, man sollte Homosexuellen mit Respekt, Takt und Mitleid begegnen. man kann ihen jedoch nicht Rechte zugestehen die anderen vorbehalten sind.

    • franz

      josef.t
      “Kinder werden adoptiert weil sie weder eine (nicht gute) Mami
      noch (nicht guten) Papi haben !“
      Abgesehen davon, dass mehr Hetero Paare ein Kind Adoptieren möchten, wie zur Kinder die zur Adoption freigegebene Kinder es gibt, durch die Adoption eines Kindes von 2 Papis hat dieses Kind vielleicht zwei “nicht gute Papis“ oder Mami.
      Abgesehen davon dass ein Kind für einer gesunden Entwicklung einen Mami und einen Papi braucht..
      Das Recht auf Adoption öffnet den Weg zur Leimutterschaft Tür und Tor und ist daher ein totaler Schwachsinn abgesehen dass die Leimutterschaft in Italien von der Verfassung als Verbrechen gegen die Menschlichkeit eingestuft wird.
      Schwule und Lesben sollen sich lieben und Kinder in Ruhe lassen, oder sich dahin therapieren lassen dass sie als Hetero Kinder zeugen .
      So zumindest meint der bekannte und durchaus erfolgreiche aus den USA stammende Psychotherapeut Joseph Nicolausi, dass Leute mit homosexuellen Neigungen so zu therapieren seien, dass sie sich wieder in die heile Welt der heterosexuellen Beziehung einfügen können, deren Happy End und Krönung ja bekanntlich die Ehe mitsamt dem ihr entsprießenden Nachwuchs ist.
      Er meint, vorbei sind die Zeiten, in denen Homosexuellen nichts anderes übrig blieb, als mit ihren pathologischen Neigungen zu leben oder dem Tip des Herrn Freud zu folgen, der meinte, Homosexuelle täten am besten daran, ihre fehlgeleiteten Triebe zu sublimieren. Seine Vorschläge dazu, wie diese Sublimierung von statten gehen könnte, waren ja durchaus konstruktiv. Der männliche Homosexuelle – so meinte er – könnte sich zum Beispiel als Herrenschneider betätigen und bei dieser Tätigkeit seine Triebe auf eine der Gesellschaft nützlichen Weise befriedigen.

    • franz

      Die Adoption und der Weg zur Leimutterschaft ( “Utero in Affitto“ )
      (……) Perché si teme che la stepchild adoption possa aprire la strada all’abominevole pratica dell’utero in affitto?
      Perché ne è un’immediata conseguenza. In Italia l’utero in affitto è vietato dalla legge 40, ma non lo è in altri paesi. Com’è accaduto più di una volta in Italia
      (……)Un’approvazione del disegno di legge sulle unioni civili senza l’art. 5 che prevede la stepchild adoption sarebbe accettabile?
      http://www.tempi.it/verita-unioni-civili-domande-risposte-ddl-cirinna#.Vqk8xFKpHE2

    • dr.gampler

      Leihmutterschaft betrifft in 99% der Fälle heterosexuelle Paare. A propos „ausleihen“ wie wäre es einem Dekret zuzustimmen, dass das Ausleihen von Hausverstand reguliert? Möchte dazu Ihren „braun gebrannten“ Standpunkt lesen.

    • franz

      Homosexuellen die sich nicht therapieren lassen, bleit nicht anderes übrig als mit ihren pathologischen Neigungen zu leben. ( wie Freud meint. ) (…..)
      Ihre Hysterie bringt sie ja auch nicht weiter.
      Und wenn sie schließlich feststellen müssen dass sie die Gesetze der Natur nicht ändern können, dann kommen sie mit der Nazi Keule-“braun gebrannter- Standpunkt“ ( …..)
      Ex governatore della Lombardia – Formigoni meint: „Per ddl Cirinnà checche con crisi isteriche“,
      http://www.adnkronos.com/fatti/politica/2016/02/07/per-ddl-cirinna-checche-con-crisi-isteriche-bufera-formigoni-sui-social-non-solo_uElKymvg7J4ar4HA2KIn8N.html

      • melina

        Wie kann es sein, dass Sie mit Fachbegriffen um sich werfen, aber doch noch so ignorant sind?
        „Therapieren“.
        Wissen Sie nur ansatzweise etwas zu dem Thema „psychische Störungen“? Oder unter welchen Etikett wollen Sie Homosexualität einordnen?

    • georgfriedrich

      Klasse, dass es in Italien noch Politiker gibt, die sich gegen die Schwule und ihre Lobby wehren.

      Allerdings, die meisten von Menschen mit dieser sexuellen Neigung fühlen sich wie Frauen im männlichen Körper. Wäre es insofern als absolute Minderheit nicht einfacher und ehrlicher (vor allem sich selbst gegenüber), die Fehlentwicklung mit medizinischen Mitteln still und einfach zu korrigieren (Geschlechtsumwandlung), anstatt vom übrigen Teil der Gesellschaft ständig etwas zu fordern, ihre Toleranz zu missbrauchen bzw. etwas an dieser Fehlentwicklung anzupassen versuchen, was nicht anzupassen ist, nämlich Institution Ehe? Ich glaube, schon.

      • melina

        Was hat denn eine Geschlechtsidentitätsstörung mit der sexuellen Orientierung zu tun?
        Schwule fühlen sich als Männer, Lesben als Frauen. Da sind Sie ein wenig falsch informiert.

        Afrikaner sind bei uns auch in der Minderheit. Was nicht heißt, dass wir sie dazu bringen sollen, sich ihre Hautfarbe in eine hellere umzuoperieren, nur damit wir uns nicht mit Rassismus herumschlagen müssen. Wo ist der Sinn? 🙂

    • yannis

      Hans Berger hat recht ! wenn er Entwickelungen die ethisch nicht im geringsten zu tolerieren sind, eine Absage erteilt.

      • melina

        Der Kommentar ist hier ein bisschen fehl am Platz…. Homosexualität ist ethisch vertretbar. Nur Homophobie ist es nicht.

        • franz

          melina
          Wissen Sie nur ansatzweise etwas zu dem Thema „psychische Störungen“? ( ……..)
          Zum Thema Threpieren meint der Psychotherapeut aus den USA Joseph Nicolausi, Homosexualität sei heilbar.
          Seine Therapien sollen durchaus erfolgreich sein.
          Seine Spezialitaet ist es, Leute mit homosexuellen Neigungen so zu therapieren, dass sie sich in die heile Welt der heterosexuellen Beziehung einfuegen koennen, deren Happy End und Kroenung ja bekanntlich die Ehe mitsamt dem ihr entspriessenden Nachwuchs ist,
          Vorbei sind die Zeiten, in denen Homosexuellen nichts anderes uebrigblieb, als mit ihren pathologischen Neigungen zu leben oder dem Tip des Herrn Freud zu folgen, der meinte, Homosexuelle taeten am besten daran, ihre fehlgeleiteten Triebe zu sublimieren. Seine Vorschlaege dazu, wie diese Sublimierung von statten gehen koennte, waren ja durchaus konstruktiv. Der maennliche Homosexuelle – so meinte er – koennte sich zum Beispiel als Herrenschneider betaetigen und bei dieser Taetigkeit seine Triebe auf eine der Gesellschaft nuetzliche Weise befriedigen.

    • besser, zwei jute pappies, als eon slechter mammie!!!

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