Du befindest dich hier: Home » Wirtschaft » Der Bio-Flughafen

    Der Bio-Flughafen

    Der Bio-Flughafen

    Das Lärm- und Schadstoffgutachten stellt dem Airport Bozen ein gutes Zeugnis aus. Warum Umweltverbände dennoch Widerstand leisten.

    Von Anton Rainer

    Dass es kaum zu einer Verringerung der Umwelt- und Lärmbelastung führen wird, wenn jährlich eine halbe Million Menschen im Flieger nach Bozen kommen, dürfte selbst bei den größten Airport-Befürwortern unbestritten sein: Wer Flughafen sagt, warnen Umweltschützer, der muss auch Schadstoffe sagen. Stimmt das?

    Ein von der Flughafengesellschaft ABD in Auftrag gegebenes Umweltscreening soll nun den Gegenbeweis antreten – und Flughafen-Gegnern den Wind aus den Segeln nehmen. In dem am Dienstag veröffentlichten Gutachten wurden Schadstoff- und Lärmbelastung mit den aktualisierten Prognosen des Kompatscher-Konzepts abgeglichen.

    Bildschirmfoto 2016-01-29 um 18.14.28

    Und siehe da: Die Untersuchung, welche erst im Oktober mit älteren Daten durchgeführt wurde, überrascht mit einem klaren Ergebnis: Die Umweltbelastung dürfte sich auch bei einem starken Wachstum des Flughafens in Grenzen halten.

    Beispiel Emissionen: Nur im Fall einer deutlichen Übererfüllung der Flughafenziele („High Case“, 720.000 Gäste pro Jahr) lande die CO2-Belastung nördlich von 1 Prozent der Gesamtbelastung. Stickstoff, Kohlenwasserstoffe und ultrafeine Feinstaubpartikel dürften mit 0,18 bis 0,80 Prozent noch einmal deutlich darunter liegen. Selbst an Spitzentagen soll der Flughafen „nur“ für 30 Tonnen CO2 verantwortlich sein.

    Ähnliches ergibt die Simulation des Fluglärms, mit dem aufgrund von größeren Maschinen gerechnet werden muss. Hier hält das Gutachten fest: „Die vorliegenden Daten lassen weder in absoluten Zahlen noch mit Bezug auf möglicherweise betroffene Gebiete besondere Lärmbelastung erwarten.“

    Alles in Butter also?

    Nicht ganz, findet Klauspeter Dissinger. Der Vorsitzende des Dachverbands für Natur- und Umweltschutz vermisst an dem „schon ziemlich flughafenfreundlichen“ Gutachten nicht nur fachliche Objektivität, sondern auch die Einarbeitung der Klimabilanzen. „Das Papier vergleicht weder die Klimabilanz von BBT und Flughafen“, klagt Dissinger, „noch wird die besonders schädliche CO2-Belastung im Flug erwähnt.“ Ein Gegengutachten sei deswegen bereits in Planung.

    Von den Studien-Autoren wird diese Darstellung scharf zurückgewiesen, Ingenieur Federico Pasquali erklärte gegenüber der TAGESZEITUNG: „Wir sind immer von der schlimmsten Belastung ausgegangen.“

    Einige Parameter fehlen demnach aus fachlichen Überlegungen: Weder Überflug noch Sportflieger wurden in die Schadstoffschätzungen aufgenommen, auch Shuttledienste,

    Bildschirmfoto 2016-01-29 um 18.14.40Busse oder ein bereits angekündigter Limousinen-Service für Geschäftskunden wurden nicht berücksichtigt, weil „als unerheblich zu betrachten.“

    Darüber hinaus rechnen die Prüfer bei der akustischen Simulation mit einer durchschnittlichen Destinationsentfernung von 500 Seemeilen, sprich rund 900 Kilometer. Ein Großteil der im Flughafenkonzept angekündigten Destinationen (darunter Ibiza, London, Warschau, Mallorca, Kopenhagen, Kreta und Stockholm) liegt aber deutlich darüber. Das sorgt für ein höheres Startgewicht – und dementsprechend mehr Lärm.

    Mitautor Federico Pasquali: „Die meisten Flugbewegungen werden trotzdem innerhalb von 900 Kilometern passieren, ein Unterschied in der Belastung würde sich erst bei Transatlantik-Flügen ergeben.“

    Streng gewählt wurden dagegen die Bezugsgrößen: Im Gutachten werden nicht nur „High“ und „Low Case“ ausdrücklich berücksichtigt, man hält sich außerdem an die für das Jahr 2035 prognostizierten, und ehrgeizig hoch angesetzten, Flugbewegungen. Die Botschaft: Schlimmer kann die von Gegnern gefürchtete Belastung nicht werden.

    Derzeit wird das nun veröffentlichte Gutachten vom Umweltbeirat des Landes bewertet, auch Stellungnahmen aus der Bevölkerung werden noch berücksichtigt. Das Ergebnis dieser Prüfung ist für Umwelt-Landesrat Richard Theiner in jedem Fall „bindend“. Meint er damit sein Stimmverhalten bei der Volksbefragung? „Nein“, erklärt Theiner, „ich meine, dass es keine politischen Ausreden gibt. Verlangt der Beirat Auflagen, erfüllen wir die Auflagen, fordert er eine UVP (Umweltverträglichkeitsprüfung, Anm. d. Red.), machen wir eine UVP.“

    Clip to Evernote

    Kommentare (30)

    Lesen Sie die Nutzerbedingungen

    • werner

      Auf 600m Entfernung dürften 105 dB zu erwarten sein und nicht 60 dB am Pistenrand. Da ist die Schallenergie mehrere tausend mal höher als angegeben. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Fluglärm
      Die CO2 Bilanz ist beim warmfahren, abrollen, warten, testen und durschstarten auch um viel höher, aber darum geht es nur am Rande. CO2 ist als Umweltparameter sowieso eine Augenauswischerei.

      • einereiner

        Das Konzept vom LB ist ein Wunschkonzert, das der Standort Bozen nicht spielen wird. Alle positiven Auswirkungen, wie z. B. Arbeitsplätze, wird es nicht geben, da keine Fluglinie sich für Bozen entscheiden wird. Der Bozner Flugplatz liegt zu tief im Tal, ist vom Norden nicht nach Instrumentenflugregeln anfliegbar und wird NIE funktionieren. Ob Pichler, TechnoAlpin usw. den Platz haben wollen oder nicht ist irrelevant. Jede Fluglinie hat die Auswahl auch zwischen Innsbruck, Bozen und Verona und keine wird sich bei dieser Auswahl auf Bozen einlassen.

    • erich

      Wer bezahlt das Gegengutachten? Dissinger und Riedl? Die zwei Giftspritzen sollen ihren Frust beim Psychiater kurieren lassen. Die sollen die Tiroler oder Innsbrucker fragen ob sie den Flughafen wieder schließen wollen.

      • george

        Erich, wieso denn so giftig? Sagt doch Theiner selbst, dass jede/r dazu eine Stellungnahme abgeben kann. Und wieso sollten dies gerade Umweltbeauftragte nicht tun? Sie haben ein Recht und eine Pflicht darauf, gegeben vom öffentlichen Interesse. Ich slebst werde sicher auch eine Stellungnahme abgeben und werde mich von solchen „Giftspritzen“, wie Sie sich hier geben, sicher nicht hindern lassen. Gesunde und intakte Umwelt und Gesundheit sind immer noch das höchste Gut der Allgemeinheit, das es zu erhalten gilt.

    • andreas

      Ich bedauere jeden, der sich mit einem Fundi wie dem Dissinger auseinandersetzen muss.
      Wenn einer annimmt, dass bei ca. 40 Millionen Flugbewegungen weltweit, die CO2 Belastung im Flug der paar Flieger eine Relevanz hätte, ist dies etwas weit hergeholt.
      Wie hoch ist eigentlich die tägliche Belastung in BZ durch Autos in der Stadt und der Autobahn oder Heizungen?

      • george

        ‚andreas‘, dann sind für Sie alle Wissenschaftler, Universitäts- und Umweltinstitute Fundis, die längst schon die übergroße Belastung der Flüge in alle Welt (aber auch vom übrigen Verkehr) dargestellt und bekräftigt haben und ständig auf eine Reduzierung dieser Belastungen hindrängen bzw. darauf warnen, dass Umwelt und Klima darunter gefährdende Ausmaße erleiden. Was ist ein „Fundi“ für Sie? Sie gebrauchen dieses Wort im abwertigen Sinne. Was verstehen Sie darunter, wohl hoffentlich nicht einen Lügner? Weer sind hier die Negativierer?

      • criticus

        Lassen Sie sich doch einmal von einem Piloten erzählen wie viel Milliarden Liter Treibstoff pro Tag verflogen wird. Der wird Sie auslachen, wenn Sie ihm erzählen, dass Sie auf das Auto wegen der Umwelt verzichten wollen. Traurig aber wahr!

    • sepp

      erich und wer hot das jezige gutachten bezahlt

    • criticus

      Herr Theiner, wenn lt. Gutachten dem so ist, dann gehen Sie und ihre Flugplatzförderer mit gutem Beispiel voran, verkaufen ihre Villen und kaufen in Flugplatznähe Wohnungen um dort zu wohnen. Alles andere ist Volksverarschung! Jeder weiß, dass ein Flugplatz Lärm verursacht.

    • susi

      Franz, wovon sprechen Sie eigentlich? Hier gibt es weder Hartz 4, noch sind wir in Köln.

      Aber wir haben Lobbyisten die unbedingt den inprofitablen Flughafen, der nie funktionieren wird, erhalten wollen. Zu Lasten der dort lebenden Bürger und zu Gunsten einiger die weiterhin am konfortablesten nach Rom fliegen wollen.

      • franz

        Na ja sind es doch die Grünen und ein Teil der Arbeitnehmer mit deren
        Kurzsichtigkeit, mit ihren Nein zum Flughafen diesen Flughafen verhindern.( Übrigens mit einer Umfrage die nicht repräsentativ für ganz Südtirol ist. )
        Diese Arbeitsnehmer scheinen zu vergessen, dass es Unternehmer gibt denen sie dankbar sein sollten, dass sie bei diesen Unternehmen Arbeit finden.
        Und für diese Unternehmen ist der Flughafen in Bozen und für die Verbindung zum Rest der Welt und zu ihren Partnern wichtig ,
        Beispiel Technoalpin die mit ihren Sitzen in China usw. .innerhalb 1 Jahr über 70 Stellen geschaffen hat. Oder Fri-El-Green Power. -Leitner – Doppelmayr Italia usw.usw.
        Ganz davon abgesehen, dass diese Unternehmer die eventuellen Defizite von diesen Flugbetrieb, durch Steuern an das Land Südtirol locker ausgleichen. Nach der Philosophie der Grünen müsste man auch die Mebo zu einen Fahrradweg zurückbauen.

        • markp.

          Wieviele Betriebe in Südtirol sind vom Flughafen abhängig? Technoalpin? Alimco? Stahlbau Pichler? Und weil kein Flughafen in Betrieb ist, müssen sie Arbeitnehmer in Südtirol entlassen? Selten so gelacht… Mit seinem RS6 ist der Gummerer, mit seinem Porsche der Pichler Robert und mit seinem Ferrari der Pichler Walter in einem „attimo“ in Innsbruck, München, Verona oder Bergamo, also brauchen auch die keinen Flughafen, um zu überleben. Selten so einen Blödsinn gelesen. Das ist eine reine Frage der Organisation. Und wenn diese Geschäftsmacher durchrechnen, daß sie kostengünstiger von Verona/München fliegen als von Bozen, dann fahren sie auch nach Verona/München.

          Wegen Umwelt und Lärm will ich zu dem Flugplatz nichts sagen, dazu bin ich zuwenig grün. Aber was ich sage ist, daß der Flugplatz total unrentabel ist und es bessere Infrastrukturen für Fluggäste gibt.

          • markusgufler

            tja nach Deiner Logik hatten diese 3 Herren aber kaum Zeit zum Autofahren gehabt. Wenn sie nur 10% der 2015 beförderten Passagiere in ihren Betrieben begrüßt hätten, wären das ja 3 pro Tag (auch an Wochenenden und Feiertagen) gewesen.

            Sag mal merkst Du eigentlich selbst nicht wie einseitig du versuchst die Sachen in ein schlechtes Licht zu faseln?

            Der Flughafen würde mit verlängerter Startbahn, Düsenfliegern und somit wettbewerbsfähigen Ticketpreisen und Anbindungen ca. 300 Arbeitsplätze schaffen. Das sind ca. 5% der derzeit in Südtirol als Arbeitslos gemeldeten Personen. Das sind immerhin so viele Arbeitsplätze wie in den letzten Jahren bei Hoppe-Passeier, Memc-Meran und Leitner-Solar verloren gegangen sind. (altro che „nützt nur 3 Betrieben“ !!)

            Übrigens: Wenn jeder dieser Arbeitsplätze im Schnitt 30.000 Euro Brutto verdient (siehe aktuell http://www.tageszeitung.it/2016/01/23/reiche-und-arme/) dann gehen davon pro Arbeitsplatz und Jahr 8000 Euro als Steuern ein. Das sind – man staune – 2.4 Mio Euro Steuereinnahmen aus dem sogenannten „Millionengrab“.

            Es ist schon wirklich erstaunlich wie 70% der Arbeitnehmern diesen Sinn und Zusammenhang nicht erkennen können oder wollen. Wir Unternehmer sind es ja gewohnt als ausbeuterische Halunken angesehen zu werden. Bei uns gilt also: eine Krähe sticht der anderen kein Auge aus.
            Bei den Arbeitnehmern müsste ich hier fast vermuten, dass gilt: Hat ein blindes Huhn mal ein Korn (Arbeitsplatz) gefunden, gönnt es jenen die noch nichts haben auch keines. Warum auch wenn’s mir nichts nützt?

            • meintag

              Wenn ich „wir Unternehmer“ lese fällt mir immer wieder der Satz ein “ ein guter Unternehmer macht keine Gewinne“. Wir in Südtirol haben also schlechte Unterbehmer oder wie soll man sich dies vorstellen denn Steuergelder der Unternehmen können hier nicht einfliesen oder?

            • roadrunner

              @meintag: woher hast du denn den Satz? Ich kenne dieses Sprichwort nicht. Jedenfalls hat „markusgufler“ m.E. gut argumentiert.

            • meintag

              @roadrunner
              Wenn du Infos dazu brauchst geh zu deinem Steuerberater. Nicht vergessen nachher zur Beichte zu gehen denn ein Tiroler hat nix zu verbergen.

            • andreas

              @meintag
              Investitionen schaffen Arbeitsplätze, musst Du jetzt nicht verstehen, ist aber so.
              Durch die hohe Steuerlast ist es verständlich, dass lieber investiert, als Steuer bezahlt wird. Was würdest Du bei 400.000 Euro Gewinn machen, wenn der Staat 200.000 Euro von Dir will? Ist doch besser die Terrasse oder irgendwas auszubauen und dem Handwerker damit Arbeit zu geben, als Steuern zu bezahlen.

            • markp.

              @markusgufler
              Und noch was zum vorangegangen Artikel, wo Theiner die Überprüfung ankündigt. Ich habe in meinem zweiten Beitrag BEVOR du getippt hast, noch einen Anhang dazugelegt. Mein Fehler war, dass ich den nicht gleich unter meinen gesetzt habe. Daher gilt das gleiche wie du zu mir: zuerst lesen ALLES lesen und dann tippen. Danke.

          • franz

            markp.
            Du gehörst wohl auch zu den Realitätsverweigerern oder zu den paar kurzsichtichtigen Arbeitsnehmern oder alles zusammen( so zusagen ein Grüner )
            Wieso sollte ein Unternehmer 5 Stunden mit seinen Auto durch die Welt bis zum nächsten Flughafen herumfahren,oder Unternehmer .die nach Bozen kommen ?
            Nach Deiner Logik bräuchte man in Innsbruck oder Verona auch keinen Flughafen.

            • markp.

              @franz das nächste Beispiel, dass man mit dir keine vernünftige Diskussion führen kann, weil du jeden gleich in eine Schublade steckst. Bist und bleibst halt der alte. Wenn einer nicht deiner Meinung ist, dann ist er gleich ein Grüner oder Drogenabhängiger.
              Nach meiner Logik braucht es sicher irgendwo einen Flughafen, aber nicht alle 100 km. Aber das verstehen Verblendete wie du einfach nicht.

              @markusgufler, meine Berechnung ist genauso einseitig, wie es halt deine ist. Wir sind lediglich auf verschiedenen Seiten. Wie realitätsnah ist denn deine Berechnung. Hat das dein Computer oder dein Wirtschaftsberater so ausgespuckt. Ich wundere mich auch immer über Unternehmer, die meinen alles besser zu wissen und auf uns Arbeitnehmer runterzuspucken, weil wir für die eh nur auswechselbare und dumme Nummern/Zahlen sind.

            • meintag

              Ein guter Unternehmer ist heute mobil genug um Verschiedenes im Flugzeug und auf der Hinfahrt oder Rückfahrt dazu im Auto zu erledigen. Er hat oft sogar seinen Sekretär mit dabei dass seine Termine am Ankunftsort fixiert ablaufen.

    • gerecht

      Es kann nur gute Umwelt- Ergebnisse geben, wenn nur Gutes zum kontrollieren freigegen wurde …
      es gib nur ein Problem … ::: woher kommt Geld her, um die Fahrgäste zu bezahlen
      weil die, im VipLoge können sich die Fahrticket leisten, um sich von den Fahrgästen der Trenitalia abzuheben …

    • latemarbz

      Was wird da alles nicht gemessen? „Beispiel Emissionen: Nur im Fall einer deutlichen Übererfüllung (..) lande die CO2-Belastung nördlich von 1 Prozent der Gesamtbelastung. (…) Selbst an Spitzentagen soll der Flughafen „nur“ für 30 Tonnen CO2 verantwortlich sein.“ – Nur für 30 Tonnen CO2????. Und wo bleiben die restlichen Abgase und Gifte, z. B. „Hier sind die Gifte aufgeführt, die Sie in der Luft um den Flughafen finden:
      Freon 11, Freon 12, Methyl Bromide, Dichloromethane, cis-l,2-Dichloroethylene, 1,1,1-Trichloroethane, Carbon Tetrachloride, Benzene, Trichloroethylene, Toluene, Tetrachloroethene, Ethylbenzene, m,p-Xylene, o-Xylene, Styrene, 1,3,5-Trimethylbenzene, 1,2,4-Trimethylbenzene, o-Dichlorobenzene, Formaldehyde, Acetaldehyde, Acrolein, Acetone, Propinaldehyde, Crotonaldehyde, Isobutylaldehyde, Methyl Ethyl Ketone, Benzaldehyde, Veraldehyde, Hexanaldehyde, Ethyl Alcohol, Acetone, Isopropyl Alcohol, Methyl Ethyl Ketone, Butane, Isopentane, Pentane, Hexane, Butyl Alcohol, Methyl Isobutyl Ketone, n,n-Dimethyl Acetamide, Dimethyl Disulfide, m-Cresol, 4-Ethyl Toulene, n-Heptaldehyde, Octanal, 1,4-Dioxane, Methyl Phenyl Ketone, Vinyl Acetate, Heptane, Phenol, Octane , Anthracene, Dimethylnapthalene(isomers), Flouranthene, 1-methylnaphthalene, 2-methylnaphthalene, Naphthalene, Phenanthrene, Pyrene , Benzo(a)pyrene, 1-nitropyrene, 1,8-dinitropyrene , 1,3-Butadiene , sulfites, nitrites, nitrogen oxide, nitrogen monoxide, nitrogen dioxide, nitrogen trioxide, nitric acid, sulfur oxides, sulfur dioxide, sulfuric acid, urea, ammonia, carbon monoxide, ozone, particulate matter (PM10, PM2.5)“ – Quelle: http://www.flughafen-braunschweig.info/Aktuell/130927_Krebsrisiko_durch_Flugzeugabgase.html
      Was heißt „nördlich von 1 Prozent“?

    • sepp

      latemabz do konn die höchstens do Franf oder do Andreas ontworten

    • sepp

      latemarbz des versteht lei do franz und der Andreas die2 genies

    • sepp

      und man denke daran in Südtirol sind noch nie keine gutachten nach gebessert worden man denke an die SEL

    • morgenstern

      Toll…, der Umweltbeirat des Landes bewertet ein Objekt welches die Landesregierung unbedingt durchziehen will.
      Die Wählerverdummungspolitik der SVP hat hiermit zweifelsfrei eine neue Dimension erreicht.

    • roadrunner

      Ich habe mal etwas interessantes gefunden: Zwei verschiedene Karte, Deutschland und Italien, mit den Flughäfen:

      Deutschland:
      http://www2.klett.de/sixcms/list.php?page=infothek_artikel&extra=Haack%20Weltatlas%20SI%20-%20Online&artikel_id=96114&inhalt=klett71prod_1.c.262484.de

      Italien:
      http://www.associazione-aeroporto-firenze.it/wp/questione-aeroporto-2/sistema-italiano/aeroporti-ditalia/

      Im Norden ist jeder Ort besser an einem Flughafen als Bozen.

    Kommentar abgeben

    Du musst dich EINLOGGEN um einen Kommentar abzugeben.

    2013 ® © Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH/Srl - Alle Rechte vorbehalten. Impressum | AGB | Kontakt

    Nach oben scrollen