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    Cannabis am Waltherplatz

    Cannabis Waltherplatz2Die Stadtgärtnerei von Bozen jagt einen Unbekannten, der in öffentlichen Grünanlagen und Beeten Cannabis anbaut. Zuletzt wurden Marihuana-Pflanzen aus den Beeten am Waltherplatz entfernt.

    Macht sich da ein Cannabis-Liebhaber einen Jux?

    Oder haben Dealer eine clevere Art des Marihuana-Anbaus entdeckt? Nämlich: Cannabis nicht auf dem eigenen privaten Balkon, sondern im öffentlichen Grün anzubauen.

    Tatsache ist:

    In öffentlichen Grünanlagen in Bozen wurden in letzter Zeit immer wieder Cannabis-Pflanzen gefunden, die zwischen Dahlien und Margeriten angebaut worden waren.

    Die Stadtgärtner sind verzweifelt – und gießen unfreiwillige die Pflänzchen des mysteriösen Anbauers.

    LESEN SIE IN DER HEUTIGEN PRINT-AUSGABE: 

    *Was Stadträtin Judith Kofler Peintner zu diesem Problem sagt – und wer dahinter stecken könnte. 

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (36)

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    • Bacchus

      Unsere Droge ist Alkohol. Also könnte eine Weinrebe straffrei geplanzt werden.

    • Nappi

      arme Stadtgärtner sie sind verzweifelt

    • Patrick

      Das ist doch ein alter Hut, hat es bei uns im Dorf vor Jahren auch gegeben. Da haben ein paar Jugendliche mit Nutzhanf (aus den Vogelfutter) einen Spaß erlaubt.

    • Verwunderte

      Ich muss sagen, ich bin absolut gegen jede Art von Drogen, auch gegen Marhiuana. Diese Aktion finde ich allerdings richtig geil! 🙂

    • Albert

      Gründet doch eine whatsapp gruppe ihr paranoiden spiesser!

    • Yannis

      ordentlich Roundup“ drauf und das Problem ist gelöst.

    • walter

      Ich tippe mal und sage der Gesuchte hat den Vornamen Franz!!! 🙂

    • maria hanna

      links von der canabispflanze wächst das kleinblütige franzosenkraut, sicher auch nicht absichtlich grossgezogen….mit den grundlegenden botanikkenntnissen die einem gärtner zugetraut werden können, sollte es kein problem sein, die unerwünschten pflanzen zu jäten, bevor der gehalt an wertgebenden inhaltsstoffen eine „interessante“ konzentration erreicht…

      • Walter Mair

        @maria Hanna
        Ganz genau das Selbe habe ich auch gedacht! Was heißt hier verzweifelt?? Wenn sie Ihre Arbeit machen würden,hätten sie ihre “ Verzweiflung“ gar nicht ! 🙂

    • Klaus

      Des find ich super. Muss des nächste Mal besser schauen, wenn ich mich am Walterplatz niedersetze. Denn so a gratis Schmöcklein kann man sich ja gönnen. Nur weils gratis ist und von den Gärtnern so liebevoll gepflegt:-))))) Dei Gärtner sind aber a bissl dumm, hätten müssen den Mund halten und einen Shop eröffnen

    • tja

      früher war der Besitzer automatisch Schuld was auf seinem Grundbesitz passiert,
      nur blöd wenn er weit weg wohnt…die Behörden macht’s sich so ganz leicht.
      Später kam heraus, der Besitzer würde nicht auf seinen eigenen Grund was antun könnt…
      Naturbelassene Grundstücke wo anscheinend keiner sich drum kümmert …
      wurde es beobachtet … wer zum Bewässern oder zum mähen kommt …
      nicht der Grundbesitzer …
      gibt’s keine Kameras in Bozen ?

    • Susanna

      Ganz, ganz schlimm so etwas, ich fühle mit den Boznern, die sich in diesen schweren Stunden von ausländischen Rauschgift-Pflanzen in unseren Grünanlagen.bedroht fühlen. Unser Trost besteht darin, dass wiir angesichts dieser Bedrohung liebevoll zusammenstehen und bei Gelegenheit einem Kiffer eine überziehen.

      Die Grünanlagen, die unter Verdacht stehen solche Pflanzen zu beherbergen, sind großzügig mit Glyhosat zu behandeln, der Vorgang ist so oft zu wiederholen, bis nichts Grünes mehr gesichtet wird. Der vom Rauschgift verseuchte Boden ist zu entgiften, die feigen Täter sind auszuforschen und mit aller Härte zu bestrafen. Ich fordere hier ein Exempel zu statuieren, denn wo kämen wir hin wenn jeder etwas anpflanzen würde? Eben….
      Gibt es schon Fälle von süchtig gewordenen Passanten? Ich will gar nicht daran denken, was da alles passieren hätte können …

      • arnold

        Gut gschriebn Susanne ,ondre Problemo gibs nit.
        zb.die gonzn einbrüche wo man in eigenen Haus nit
        sicher isch ????do sein olle Politiker still hoff das bei
        dehnen mol eingebrochn wird .

    • Felix Austria

      Kenner rauchen Südtiroler !
      Zum Ernten ist es allerdings jetzt noch zu früh .
      Erst ab der Tag-Nacht-Gleiche bilden sich die
      „interessanten“ Inhaltstoffe !!
      Wenns IndustrieHanf ausm Vogelfutter ist,
      dann bildet sich garnix !

    • Gebi Mai

      Am Walterplatz in Trögen? Sonst ist dort nur Steinpflaster.

    • Nosferato

      Sag der Dealer: Das sind dann 50 Euro plus 22% IVA. Die Pflanze befindet sich in der Via del traditore impiccato Batisti 5. Direkt vor der Carabinieristation im ersten Buschentopf. Und bitte nicht die Pflanze nicht mit den Ordnunghütern teilen. Ach ja und wenn du schon einmal dort bist kannst die anderen Pflanzen auch mal gießen.

    • kellner

      sicher a poor tscheggl gepflonzt, weil der alk reicht nmmer um so vertrottelt auszuschaugn

    • Erwin

      Wie viele Drogenhändler gibt es in Bozen? Gibt es dazu Angaben von den Behörden?

    • landstreicher

      Eine Pflanze zu verbieten ist ein Kunststück, das an Dummheit kaum zu überbieten ist. Dass sich immmer noch Leute finden, die solche Verbote befürworten, zeigt wie es um die geistige Verfassung unserer Gesellschaft bestellt ist.

      • Andreas

        Doch ist sinnvoll, ohne Verbot würde die Zahl der landstreicher steigen

      • Nirwana

        Hinter dem flächendeckenden und zeitlos andauernden Fahndungen nach irgendwelchem Milli-Gramm von Drogen oder zwielichtigen Pflänzchen auf dem Balkon eines privaten Mitbürger oder (molto hetzig!) nun sogar auch in den Blumenbeeten der Gemeinde verbergen sich wohl beinharte Verteidigungsstrategien der Monopolstellung unserer Hausdroge Alkohol auf dem westlichen Markt.

    • kellner

      verbote mussten geschaffen werden, weil das hirn mancher menschen nicht ausreichend funktioniert

    • Frage?

      Ist wohl sicher nur das Ergebnis von Vogelkot!

      Jedes Vogelfutter hat Hanfkörner eingemischt!

      Also Pnsionisten füttert die Vogerln, Vogerln fressen und kacken halt auch irgendwo hin.

      Hier hat der Vogelschiss eben die mitten in die Beete getroffen und ha tsich entfaltet, auf den Pflastersteinen in der Innenstadt wird ein Wachstum wohl nicht möglich sein?

      Pflanzen gerieten im Vogelkot sogar nach Islan und Grönland oder auch Madagskar.

      Sommerloch ach Sommerloch…………..

    • Werner

      Eine Hanfpflanze auf öffentlichem Grund!!! Sofort den UN-Sicherheitsrat an rufen und die Truppen in Alarmbereitschaft versetzen!!! Glückliches Südtirol, dass sowas es in die Medien schaft.

    • sogeatsnet

      😀
      Ist womöglich einer der Stadtgärtner der Gärtner…?
      😀

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