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    „Es ist schade“

    Der Bozner Gemeinderat versenkt das Benko-Projekt: Was sagen die Gemeinderäte nach der Abstimmung zu dieser Entscheidung? 

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    Kommentare (22)

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    • Erich

      Frau Pitarelli gründe bitte eine neue Volkspartei, mit Vollpfosten wie Ladinser und Steger kann man sich nur mehr schämen.

      • Gudrun

        Eines muss man dieser Benko Anhängerin, Frau Pitarelli anerkennen: Sie hat das Debakel des PD/SVP Bürgermeisters vorausgesehen. Im Nachhinein sind alle schlauer: Jetzt sagen alle es wäre besser gewesen einen Kommissar in der Gemeinde Bozen einzusetzen. Hingegen jetzt jubeln die SVP-Laubenhausbesitzer und ihre „nützlichen Idioten“.

      • Fragender

        die neue Volkspartei wird gerade EINE Person in den Gemeinderat schicken.
        Der Wähler hat anders gewählt als die Martkschreier der Benko-Sekte..

    • Franz

      Die einzig glaubhafte ist Frau Pitarelli, sie hat mit offenen Karten gespielt.und steht zu dem wie sie sich verhalten hat.
      Spagnolli und die grünen Birkenstockträger und Allesverhinderer sind 180° Wendehälse, die nur eine Koalition eingegangen sind, um Neuwahlen zu verhindern und somit nicht ihre Sessel zu verlieren.
      Was das für Wendehälse sind zeigt di Abstimmung was mit eine demokrtaischen Abstimmung wenig zu tun hat.
      22 Ja zu 19 Nein und 3 Enthaltungen würde nach demokratischen Regeln ein klares Ja für Benko bedeuten.

    • goggile

      Erich schàmen sie sich so andere zu beleidigen.

    • nairb

      schon komisch, dass Stimmenthaltungen gleichgewichtig mit einem „Nein“ sind. genauso gut könnte man sie als „ja“ gelten lassen – am besten aber wären sie das, was sie wirklich sind, nämlich Stimmenthaltungen.

      • antinationaler

        Sind sie ja auch…
        Aber die Mehrheit aller Gemeinderäte (45) hat sich (wenn auch Knapp) eben NICHT für das Projekt ausgesprochen.

        • arki

          Sind sie eben nicht, denn die Mehrheit aller Gemeinderäte sprach sich ja FÜR das Projekt aus: 22 Ja – 19 Nein – 3 Enthaltungen – 1 Urlauber
          Welche Holzköpfe waren bei der Erstellung der Wahlordnung überhaupt beteiligt? Fiel das bisher niemandem auf? Arme 19+3+1 Rückwärtsgewandte.

    • sepp

      @googile wo a recht hot do erich hot a recht grösser voll Pfosten gibs koane und donn no zu feig sein obzustimmen wie der ladinse aber abwarten liebe SVP ler die stadtregierung fällt sowieso und dann an die nächsten wahlen denken

    • Anton

      Keiner hat damit noch gerechnet. Die Grünen am wenigsten und die gesamte Lobbyisten Arbeit hat also anscheinend auch nicht das gebracht.
      Die Prognosen haben mit diesem Ergebnis nicht gerechnet. Wie heißt es immer wieder bei Wahlen, unverhofft kommt es anders.

    • dana

      Warum immer diese Mega Projekte?

      • Erwin

        In dem Forum haben mehrere „Schreiber“ prognostiziert, dass Signas Forderungen so nie angenommen werden. Weil zu undurchsichtig und vieles andere.
        Kleinere Projekte sind doch eher zu durchschauen.

    • demokrat

      Herr Ladinser??????? „Die Demokratie die siegt“. Laut Prinzipien der Demokratie hat das Projekt gewonnen. Aber jeder definiert Demokratie halt grad so, wie er es braucht.

      Generell: ein Armutszeugnis für Bozen und seine Lobbysten.

    • Gebi Mai

      Na endlich hat das ein Ende.

    • extern

      Ladinser hat sich verredet, man braucht nur genau hinhören!
      Er hat sich geoutet dass er mit Nein gestimmt hat.
      Normalerweise passiert ihm das nicht. Er redet viel und sagt dabei nichts,oder wie der Italiener sagt: tanto fumo, poco arrosto. Diesmal aber diesmal hat er sich entlarvt.

      Klaus,wir Bürger haben dich durchschaut! Wenn du der Partei und der Stadt nicht weiter schaden willst, dann trete sofort zurück

    • stefan

      Ein Apell an Arno Kompatscher:
      Bitte entfernen sie umgehend Ladinser und Steger aus ihren Ämtern.
      Diese sind nämlich reine Ebner- und Lauben- Lobbyisten und schaden allen anderen in Südtirol.

      Ausserdem hoffe ich stark, dass die Watsche anlässlich des Bezirkparteitags kommt!

    • Frage?

      Ja hätte so Manche(r) keinen VERRAT bei der BM Wahl begangen,
      hätte es vermutlich diesmal, nicht dieses Ergebnis gegeben!

      Offensichtlich sollte die Provokation eines Kommissars die vorzeitige Rettung des Vorhabens sein.

      Es kommt ja sowieso, aber in anderer und abgespeckter Form!

      Aber mit Verrat begann wohl auch die Leidensgeschichte vor 2000 Jahren…..

    • Walter Frei

      Ein Benko wird doch nicht wegen ein paar Hosensch……… klein beigeben.

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