Du befindest dich hier: Home » News » „Bin kein Strippenzieher“

    „Bin kein Strippenzieher“

    Im TAGESZEITUNG Online-Interview spricht Benko-Statthalter Heinz Peter Hager über den Fall Anna Pitarelli, seine Rolle in dieser Geschichte und darüber, was passieren sollte, wenn die Gemeinde das Projekt versenkt. 

    SEHEN SIE SICH DAS VIDEO AN

    Clip to Evernote

    Kommentare (43)

    Lesen Sie die Nutzerbedingungen

    • George

      Heinz Peter Hager ist bei seinem Interview enorm nervös. Das b edeutet, dass sehr viel mehr auf dem Spiel steht, als er zugeben will. So ein Gestottere ist man von hager sonst nicht gewohnt zu hören.

    • BatMan

      Der Vertrag wurde bereits unterschrieben, bevor der Bürgermeister von den gewählten Vertretern gewählt war.

      Hager: „Ich glaube es gibt nur ein Grundprinzip, man kann nur an einem Ort investieren der folgende Kriterien erfüllt:

      • Die Politik muss zuverlässig sein,
      • Die Verwaltung muss effizient sein,
      • Man braucht Rechtssicherheit,
      wenn diese drei Kriterien nicht vorgegeben sind, kann man auch nicht investieren.

      und abseits von der ganze Quacksalberei, wurden die Verträge bereits unterschrieben BEVOR die Frau Pitarelli den Bürgermeister samt seinem Regierungsprogramm versenkt hat.
      Frage: War dieser Bürgermeister(?) zu jenem Zeitpunkt überhaupt befugt,einen Vertrag zu unterschreiben?

    • MultiHubsi

      Er macht einen machthungrigen und gewinnsüchtigen Eindruck.

    • Anton

      Verflechtungen von Politik und Wirtschaft führen zu großen gesellschaftlichen Unheil und sozialen Krebsgeschwüren.

      • THEMA

        Das ist eben in Bozen der Fall, wo Kleinstadtpolitiker sich aufführen wie Diktatoren, und alles tun
        um an der Macht zu bleiben, und den Stall den sie seit Jahren nicht aufräumen weiter verlottern
        zu lassen.

      • Inge

        Sind die Italiener mit mehr als 40.000 Euro pro Kopf Staatsschulden in einer schlechteren Position als die Griechen mit etwa 36.000 Euro pro Kopf?
        Wo sind die Gelder geblieben? Bei Investoren wie Benko und deren Lobbyisten wie Hager?

    • Susi Q.

      Pitarelli schickt Bürgermeister ins „NIRVANA “ und zuvor unterzeichnet Mister Spagnolli und Mister Landeshauptmann Verträge mit Hager?
      Kommt jetzt das angekündigte Referendum zum Kaufhaus?
      Da wird der Gaul wieder einmal von hinten aufgezäumt.

      • THEMA

        Es ist 2 Jahre lang diskutiert und studiert worden, dann wurden die Verträge unterzeichnet.
        Und das alles wegen einem Kaufhaus und ein paar Gebäude rundherum. Und nun will man wieder
        von vorne anfangen.Dass bei so einem politischen Personal die Stadt untergeht ist nicht verwunderlich.

      • Inge

        Ist die Unterschrift des LH weniger oder mehr wert, als die Unterschrift bei der Ex-MEMC, „Sun edison“, Solland Silicon? Dass Konzerne Vereinbarungen nicht eingehalten werden scheint an der Tagesordnung zu sein.

    • Andreas

      Es wäre schade, wenn das Virglprojekt wegen einem recht tölpelhaften Verhalten einer Politikerin versenkt werden würde.

      Benko soll das Kaufhaus und das Virglprojekt bauen, das Kaufhaus deshalb, weil dann dieses schmierige Viertel endlich schöner würde und das Virglprojekt, da es ein Publikumsmagnet und großer Gewinn für BZ wäre.
      Ich nehme an viele würden, wenn sie vom Parkhaus Mitte kommen, in die Seilbahn steigen und sich BZ von oben ansehen, bequemer gehts nicht.
      l

      • Senatur

        Das „tölpellhafte Verhalten einer Politikerin“ hat rein gar nichts mit dem Ausgang dieses äußerst interessanten Projektes zu tun. Eine junge Politikerin wird hier verschrien, um die hohen Herren zu verschonen. Merken Sie sich: Die Würfel sind längst gefallen. Damit hat die junge Politikerin gar nichts am Hut.
        Bitte überlegen Sie doch ein bisschen, bevor Sie jemanden so nennen, wie Sie es sind.
        Es ist alles Clownerie des Bürgermeisters, der um alles in der Welt kämpft, damit ihm ja sein Amt erhalten bleibt.
        Die SVP war „tölpelhaft“ genau wie der PD: zuerst keine Ökosozialen, dann noch. Zuerst ein Programm während der Wahlkampagne, dann doch ein anderes. Wo sind wir denn? Das ist reinstes Kasperletheater, aber Sie haben Recht: Das Bahnhofsviertel muss einfach saniert werden. Rein ästhetisch wäre es sicher ein Augenschmaus, hier das moderne Viertel, dort oben die futuristisch anmutende Aussichtsplattform. Sicher wird am Virgl rundherum noch einiges dazukommen wie totale Säuberung, neue Begrünung, kindergerechte Wanderwege, vielleicht Alpenzoo usw. Ich würde das alles begrüßen und freue mich jetzt darauf, denn früher oder später wird das Projekt sowieso realisiert werden.

        • Andreas

          Durch das tölpelhafte Verhalten, nebenbei jung ist.etwas anderes, musste der BM einen Deal mit den Grünen eingehen, was ihn zum Kaufhausgegner machte. Stimmt er dafür, kippt die Regierung.
          Trotz ihrer massiven Unterstützung hat sie sehr wenig Stimmen bekommen und durch ihr Verhalten Befürworter zu Gegnern des Kaufhauses gemacht, also dümmeres hätte sie es nicht machen können.

          Nebenbei nervt mich dieses hin und her, bauen und gut ist, was interessiert es mich was ein paar Berufsneinsager wie die Grünen oder Benedikter sagen.
          Diesen demokratischen Schwachsinn, dass jeder mitreden will, sollte man vermeiden.

    • Ludmilla

      @Andreas gehst du gerne shoppen?

      • Andreas

        Nein, überhaupt nicht. Das Kaufhaus ist mir egal, beim Parkhaus hätte es aber eine strategisch sehr gute Lage und die Touristen würden in die Seilbahn und ins Kaufhaus reinfallen.
        Optisch und wirtschaftlich wäre es aber ein Gewinn für Bozen.

    • Ludmilla

      …oder auf den Virgl zum Schwammerlnklauben?

    • Der Virgl ist der Virgl, ich glaube kaum, dass er mindestens 4milliarden Jahre Evolutionn hinter sich gebracht hat, um auf Benko und Hager zu warten.

    • …um dort ein Restaurant zu errichten. Ein Restaurant in Kombination mit einer Umlaufbahn, um in sagenhaften 70 sek. von Bozen auf den Virgl zu gelangen. Ich bin sprachlos, wie die Ge hirnzellen mancher Vorreiter der Evolution auf Hochtouren arbeiten. 🙂

    • Bernhardl

      Benko hat nach Angaben von österreichischen Behörden, den kroatischen Ministerpräsidenten a.D. Ivo Sanader bestochen. Sander muss seit 2012 eine 10 – jährige Freiheitsstrafe verbüßen und Strafe bezahlen.

    • dana

      Was soll dieser Mann sonst sein?

    Kommentar abgeben

    Du musst dich EINLOGGEN um einen Kommentar abzugeben.

    2013 ® © Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH/Srl - Alle Rechte vorbehalten. Impressum | AGB | Kontakt

    Nach oben scrollen