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„Möglichst kostenlose Betreuung“

Ulli Mair und Andreas Leiter Reber

Die Freiheitlichen fordern, dass bereits im Herbst dieses Jahres die Weichen für die Sommerbetreuung 2024 gestellt werden – und dass die Kosten für Betreuungsangebote sozial verträglich sind.

Obwohl sich in den letzten Jahren in Sachen Sommerbetreuung in Südtirol viel getan habe, könne auch heuer nicht in allen Gemeinden eine durchgehende Kinderbetreuung angeboten werden.

„Dies stellt berufstätige Eltern und besonders viele Alleinerziehende vor große Herausforderungen“, erklärt Ulli Mair.

Die Freiheitlichen fordern die Landeregierung dazu auf, schon jetzt die Weichen für eine garantierte Sommerbetreuung 2024 zu stellen, denn die Vorbereitungen müssten heuer gemacht werden, wenn Dienste und Ressourcen verbessert werden sollen.

„Wir möchten in den nächsten Wochen gemeinsam mit den in die Sommerbetreuung involvierten Organisationen, Verbänden und Gemeinden die funktionierenden Erfolgsmodelle, aber auch die bestehenden Probleme erheben. Ziel ist es, bereits im Herbst die Weichen für die Sommerbetreuung 2024 zu stellen und die Förderung der verschiedenen Betreuungsangebote durch die öffentliche Hand so zu verbessern, dass das reine Betreuungsangebot möglichst kostenlos oder zu einem sozial verträglichen Preis angeboten werden kann“, so die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair.

Für all jene Gemeinden, in denen das trotz intensiver Bemühungen noch nicht gelingt, die Nachfrage das Angebot der verfügbaren Betreuungsplätze übersteigt oder nicht für alle Altersstufen eine Betreuung angeboten werden kann, müsse Sorge getragen werden, dass den Kindern alleinerziehender Eltern sowie jenen, deren beide Elternteile berufstätig sind, der Vortritt gewährt wird, betont Fraktionssprecher Andreas Leiter Reber.

Hier geht es zum Antrag der Freiheitlichen

 

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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