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„Rutschen in die Rezession“

 

Am Donnerstag hat das Arbeitsförderungsinstitut sein Wirtschaftsbarometer vorgestellt. Zwar konnte sich Südtirol 2022 erholen, die Aussichten sind aber alles andere als gut.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (11)

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  • unglaublich

    Es braucht Lohnerhöhungen von mindestens 10 %. Sonst zahlt schon wieder der Arbeiter die Zeche, die die Bestverdiener verursacht haben. Mein Vorschlag: in Krisenzeiten müssen immer die Bestverdiener Einbußen hinnehmen. Sie reden ja immer von Verantwortung, die sie sich so fürstlich bezahlen lassen. Also…

  • ambedue

    Da gibt es die einzige Einrichtung, die die Dinge beim Namen nennt und niemand von der Politik und Wirtschaft geht hin. Die Wahrheit schmeckt halt nicht so gut wie Butter und Marmelade.

  • schwarzesschaf

    Wenn man auch eine Lohnerhöhung von 10% bekommt bringt es nicht denn diese lohnkosten müssen orgendwo wieder rein also durch eine Erhöhung und durchbdiese Erhöhung wied es wieder teuerer und die 10% sind wieder weg.

    • sougeatsnet

      Dann wäre am Besten, Löhne runter. Dann würde die Inflation stoppen! Oder?
      In A oder D sind die Löhne bereits jetzt erheblich höher, wodurch viele Akademiker nicht mehr zurückkommen. Die Folge: Ärtztemangel, ausgebildete Lehrer fehlen usw.. Werden die Löhne nicht angepasst, müssen wir mit billigem Personal aus dem Ausland zufrieden sein. Wir sind die Bestigsten und natürlich schafft der Tourismus Reichtum für alle und vorteilhaften Löhne.

  • tirolersepp

    Mandr es isch Zeit – Löhne rauf oder kündigen – Arbeit gibt’s wie Sand am Meer !!!

    Nur Drohung mit Kündigung hilft – hilf dir selbst so hilft dir Gott !!!

    Schluss mit lustig !!!

  • olle3xgscheid

    Die welche die Preise in die Höhe treiben haben ja schon alles, Haus, SUV , kleines Chalet oder Ferienwohnung usw. Ja dann haben sie nächstes Jahr etwas weniger , na und!?
    Es trifft ohnehin den Mittelstand und wie @schwarzesschaf schon schrieb

  • dn

    Bald werden auch die Betriebe merken, was Inflation und Rezession bedeutet. Dann wird’s erst richtig lustig, und Arbeitsplätze werden auch wieder weniger werden. Noch hält der Tourismus die Wirtschaft am Laufen, wenn der einbricht, … . Umso mehr sollte Südtirol nicht so abhängig vom Tourismus sein, das ist volkswirtschaftlich nicht wirklich wünschenswert.

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