Du befindest dich hier: Home » News » „Enorme Schäden“

„Enorme Schäden“

 

Rund 5.000 Hektar der Südtiroler Wälder sind vom Borkenkäfer befallen. Mit welchen Maßnahmen das Land das Problem lösen möchte.

Sehen Sie sich das Video an.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (15)

Lesen Sie die Netiquette und die Nutzerbedingungen

  • ostern

    Muss das Land auch private Waldbesitzer unterstützen? Warum?
    Jeder wusste dass nach dem von
    „Vaia-Sturm“ agerichtetem Schaden
    das Problem des Borkenkäfers kommen würde, und trotzdem hat auch der Privatbesitzer(zumeist Bauern)nichts unternommen. Jetzt sollen öffentliche Gelder(Bauern zahlen bekannterweise beinahe keine Steuern) gebraucht werden.
    Geht’s noch!!!!

    • rumer

      Der Bauernhasser ostern ist wieder im Forum unterwegs und produziert Mist. Der Hass frisst nur seine Seele und gibt mir die Möglichkeit der Richtigstellung.
      1. Viele Waldeigentümer haben ihre Wälder vorbildlich aufgeräumt, aber der Käfer kam trotzdem, da noch viele weitere Bäume, die nicht gefällt werden durften, so geschwächt waren, dass sie dem Käfer zu wenig Widerstand entgegensetzen konnten. Ein Beispiel: siehe oberhalb von Pfalzen, da wird mit der Zeit eine Mure abgehen.
      2. Viele Waldeigentümer haben aufgeräumt, aber durften nicht alles Holz abliefern, da die Fernheizwerke die Anlieferungen eingeschränkt haben, z. b. Fernheizwerk Bruneck. Somit blieb das Holz liegen. Lag es nahe am Wald, wurde auch dieses angegriffen.
      3. Manche Waldeigentümer durften nicht alle Bäume, auch Käferbäume, fällen….die Forstbehörde hats bestimmt!
      4. Manch Waldeigentümer hat auch gar nichts gemacht, da er kein Interesse mehr am Wald hat. Das sind meist Eigentümer ohne bäuerlichen Hintergrund, ohne Verantwortungsbewusstsein, denen es nur um Profit geht.

      • andreas

        Schuld sind immer die anderen, alte Bauernregel….

      • ostern

        @rumer
        Ichbin KEIN Bauernhasser, sage nur die Wahrheit. Du bist der, der die Wahrheit nicht vetragt. Habe nichts falsches gesagt. Beweis mir das Gegenteil!

        • rumer

          @bauernhasser
          1. du schreibst: „der Privatbesitzer(zumeist Bauern)nichts unternommen“.
          Das ist eine Verallgemeinerung, die offensichtlich nicht stimmt. Und somit ist es eine Verleumdung allen Bauern gegenüber!
          2. du schreibst: „Bauern zahlen bekannterweise beinahe keine Steuern“
          Fakt ist, Bauern erwirtschaften 5% des BIPs und zahlen 4% der Steuern. Das ist weit entfernt von “ beinahe keine“.
          Erinnere dich an den Weinbauern von Meran, der wegen Steuerhinterziehung von 200000 Euro angeklagt wurde. Das liegt auch weit entfernt von „beinahe keine“.
          3. Die Mehrheit deiner Kommentare sind bewusst nur geschrieben, um den Bauern auf die Eier zu gehen, mit Verleumdungen, Halbwissen und Lügen.
          Wo liegt dein Problem? Hat dir ein Bauer die Frau ausgespannt? Kräht der Hahn des Nachbarn zu laut? Was ist dein Beruf, wenn du überhaupt einen hast? Dann lass uns mal darüber reden!

          • ostern

            @rumer
            Was zahlst du an IRPEF (Einkommensteur)? Wieviel an Beiträge(Steurgelder die nicht von den Bauern kommen) hast du kassiert? Überlege bevor du so einen Schmarn schreibst!!!

          • rumer

            @Ostern
            Du Feigling, raus mit der Sprache: welchen Beruf hast du? Wieviel zahlst du IRPEF? Wieviel kriegst du Beiträge (oder Rente oder Staatsgelder)?
            Dann vergleichen wir die Beiträge und die Steuern!

            Ich kriege minimal Beiträge und wenn, dann nicht von dir, sondern von der EU, die beschlossen hat, dass sie DIR saubillige Lebensmittel geben will.

          • andreas

            @rumer
            Die EU muss euch durchfüttern, damit ihr international konkurrenzfähig seid, nicht wegen billigen Lebensmitteln.

            Also schreib keinen Unsinn.

          • rumer

            @ostern, den großen Feigling
            Raus mit der Sprache: was ist dein Beruf? Zu hundert Prozent vom Steuerzahler finanzierter Strassenkehrer?
            Wie soll ein Südtiroler Hof man auch mit 5ha konkurrenzfähig gegen Farmen mit Tausenden von Hektar sein, du Klugscheisser!
            Stammst du aus Familien, die über hunderte Jahre ausserhalb der Landwirtschaft arbeiteten? Oder doch von Familien, die im bettelarmen Bergbauernland-Tirol über Jahrhunderte kaum genug zum Essen hatten?
            Von da kommen deine Vorfahren:
            https://www.agrarheute.com/land-leben/bewegender-film-ueber-90jaehrige-baeuerin-mut-verlieren-598759
            Schämst du dich deiner Vorfahren?

  • andreas

    Aussage aus dem Eggental.
    Wir haben unseren Wald auf eigene Kosten gesäubert, der Nachbar rührt aber keinen Finger, wenn er kein Geld bekommt….

    Den ganzen Sommer durch konnte man wöchentlich z.B. im Gadertal beobachten, wie es schlimmer wird und Ende Sommer wacht der Schuler auf und ist ganz überrascht, dass der Borkenkäfer auch in Südtirol ist.

  • wichtigmacher

    Angeblich soll der Borkenkäfer auch schon mutiert haben, zum Bauerkäfer, der geht den Bauern an die Nüsse, mal schaun, ob die dann aufwochn

  • cosifantutte

    Warum diese Schuldzuweisungen? Der Borkenkäfer befällt die Nadelbäume (Fichten, Douglasien, Lärchen, Tannen, Kiefern), da diese duch mehrere trockene Jahre geschwächt sind. Dazu kommen noch die Sturmschäden. In Deutschland ist das schon vor 3 Jahren losgegangen und dort sind enorme Flächen Wald verlorengegangen, die prinzipiell alle sehr gut zugänglich sind, in Gegenden mit aktiver Forstwirtschaft. Ganze Landschaften sind nicht mehr wiederzuerkennen. Zusätzliches Problem ist unter anderem der einseitige und gleichaltrige Fichtenbewuchs, praktisch eine Monokultur, die den Befall noch weiter verstärkt. Laubbäume werden nicht angegriffen. Es bleibt nach dem Absterben nur der Kahlschlag mit dem Harvester, Reifenspuren überall. In Suedtirol sind viele Hänge nur schwer zugänglich und der Wald hat eine sehr wichtige Schutzfunktion, die durch das Absterben verlorengeht. Man denke nur an die Hänge im Wipptal, zwischen Brixen und Sterzing. Das ist das Hauptproblem. Schuldzuweisungen helfen hier niemandem weiter. Dass es kommen würde wie ein Tsunami, war klar. Was hätte der Schuler da denn tun sollen?

  • franzth007

    Bayern hatte Südtirol schon gewarnt aber wie imer waren wir zu arrogant

Kommentar abgeben

Du musst dich EINLOGGEN um einen Kommentar abzugeben.

2022 ® © Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH/Srl Impressum | Privacy Policy | Netiquette & Nutzerbedingungen | AGB | Privacy-Einstellungen

Nach oben scrollen