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Zweitwärmster Juli

Foto: 123RF

Der soeben zu Ende gegangene Juli geht als zweitwärmster seit Beginn der Aufzeichnung in die Wetterannalen ein, fassen die Landesmeteorologen in ihrem gewohnten Monatswetterrückblick zusammen.

Im Monat Juli lagen die Temperaturen in ganz Südtirol um zwei bis drei Grad Celsius über dem langjährigen Durchschnitt. Damit ist dieser Juli der zweitwärmste nach dem Juli 2015, wie aus den Aufzeichnungen der Meteorologen des Landesamtes für Meteorologie und Lawinenwarnung in der Agentur für Bevölkerungsschutz hervorgeht.

Die höchste Temperatur wurde am 22. Juli mit 39,0 Grad in Bozen gemessen, am kühlsten war es am 9. Juli in Welsberg mit 3,9 Grad. Die meisten Blitze hat es mit 2600 am 25. Juli gegeben.

Die ersten drei Wochen im Juli waren im Großteil des Landes sehr trocken, erst in der letzten Woche des Monats Juli gingen immer wieder Gewitter nieder, damit lagen die Niederschlagsmengen insgesamt mehr oder weniger im Durchschnitt. Am meisten geregnet hat es im hinteren Passeiertal mit insgesamt 178 Litern pro Quadratmeter in Platt in Passeier, gefolgt vom Wipptal mit 160 Litern pro Quadratmeter in Sterzing.

Am trockensten war es im Unterland: an der Wetterstation in der Laimburg wurden 53 Liter pro Quadratmeter gemessen.

Der August hat heute sehr sonnig in einer nordwestlichen Anströmung begonnen. Morgen geht es recht sonnig weiter, es ziehen aber auch ein paar Wolkenfelder durch, die Schauerneigung ist gering. Übermorgen dominiert der Sonnenschein. Am Donnerstag und Freitag ist die Atmosphäre wieder labiler, im Tagesverlauf ist mit Gewittern zu rechnen. Die Temperaturen steigen Tag für Tag an.

Die Klimadiagramme mit den Angaben zu den Temperaturen und Niederschlagsmengen für Bozen, Meran, Schlanders, Brixen, Sterzing, Bruneck und Toblach werden täglich aktualisiert und zeigen auf, ob die aktuellen Daten über oder unter dem langjährigen Durchschnitt liegen.

Informationen über die allgemeine Wetterlage und die weitere Entwicklung des Wetters in Südtirol gibt es laufend aktualisiert hier: wetter.provinz.bz.it sowie auf der offiziellen App Wetter Südtirol.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (8)

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  • andimaxi

    2003 war wärmer! Also stimmen die Angaben nicht. Warum werden solche Zahlen manipuliert?

    • goldfinger

      Die höchsten Temperaturen des Sommers 2003 wurden erst im AUGUST erreicht!
      Der JULI hingegen verzeichnete damals niedrigere Temperaturen!

      Hier ist die Sprache vom JULI und nicht vom gesamten Sommer!

      Zuerst sinnerfassend lesen, dann denken!
      Erst wenn beides positiv abgeschlossen ist, kommentieren oder besser nicht kommentieren!

      • andimaxi

        Auch das stimmt nicht.

        • goldfinger

          Wenn das Fieber länger als 48 Stunden anhält und Begleitsymptome wie Kopfschmerzen, Durchfall, Schmerzen beim Wasserlassen oder eitriger Auswurf auftreten, sollte man zum Arzt gehen. Diese Symptome können auf eine bakterielle Infektion hinweisen. In jenen Fällen ist es sinnvoll, Antibiotika einzunehmen. Die meisten Infektionen, bei denen Fieber auftritt, sind allerdings Virusinfektionen, gegen die es keine Medikamente gibt.

  • watschi

    einfach herrlich dieser sommer.hoffentlich folgen noch weitere sommer wie dieser. von mir aus jedes jahr und noch wàrmer.

  • andreas1234567

    Hallo aus den Niederlanden,

    wenn es auf einmal nicht mehr der zweitheisseste seit Menschengedenken sondern seit 30 Jahren ist muss man zwischen den Zeilen lesen..
    Das ist Überschriftenbastelei..

    Im übrigen,das Klimapanikgeschrei ist in auf in D extrem..Weil ich gerade in den Niederlanden bin, dort feiert man das als Megazomer, heerlijk zomerweer and geluk voor de horeca ab.
    Als Megasommer, herrliches Sommerwetter und Glücksfall für die Gastro
    Das halte ich für eine realistische Zusammenfassung..

    Gruß an alle Panikspinner aus den Niederlanden

    • goldfinger

      Solange wir uns mit deinen hochgeistigen Kommentaren herumschlagen müssen, brauchen wir uns wegen der Panikspinner keine Probleme machen…

      • andreas1234567

        Hallo @goldfinger,

        Es gibt da ein Video was sich über die Klimapanik der Deutschen in Form ihres Hohenpriesters Dr.Karl Lauterbach lustig macht.
        Leider erschreckend wahr und wer heute noch nicht über die Deutschen gelacht hat und das gerne möchte ohne unfair zu sein oder jahrhundertealte Vorurteile zu bedienen kann sich hier bedienen:

        https://www.youtube.com/watch?v=gfjVlrnWCbA

        Ist leider so, was da in den deutschsprachigen Gebieten gerade an Panikmache abgeht ist nur noch mit Staunen zu verfolgen.
        Nicht ansatzweise trifft man sowas auf der iberischen Halbinsel, Skandinavien oder Benelux..
        Es geht um Spenden und Finanzierung von arbeitsscheuen Banden und dann konzentriert man sich eben auf die Blöden die reflexartig den Geldbeutel zücken und das ist eben der deutschsprachige Raum.

        Gruß aus den Niederlanden

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