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„Eine kritische Situation“

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In Leifers und am Ritten wurde am Freitag die Informationsschwelle der Ozonkonzentration überschritten. Der Amtsdirektor vom Labor für Luftanalysen und Strahlenschutz, Luca Verdi, erklärt, was das für Folgen hat.

von Samuel Fink

Am Freitag wurde in Leifers und am Ritten eine erhöhte Ozonkonzentration festgestellt: In beiden Orten wurde ein Stundenmittelwert von 181 Mikrogramm Ozon pro Kubikmeter Luft gemessen – die Schwelle liegt bei 180. Erstmals im heurigen Jahr wurde diese Schwelle also überschritten.

Das bringt unter Umständen gesundheitsschädliche Auswirkungen auf den Körper mit sich, wie der Amtsdirektor vom Labor für Luftanalysen und Strahlenschutz, Luca Verdi, erklärt: „Bei den Luftschadstoffen gibt es einige, die Gesundheitseffekte haben können und dazu gehört auch Ozon.“ Die Folgen zeigen sich in erster Linie bei den Atemwegen, anfällig dafür sind schwächere Personen wie Asthmatiker

Bei Ozon handelt es sich um ein Molekül, welches sich in geringer Konzentration in Höhen von 15 bis 30 Kilometer über der Erdoberfläche befindet. Es besteht aus drei Sauerstoffatomen und ist daher ein oxidierendes und besonders reaktionsfreudiges Gas.

Im Sommer besteht die Gefahr, dass bei starker Sonneneinstrahlung und bei hohen andauernden Temperaturen – wie wir sie zurzeit haben – die Ozonkonzentration erhöht wird.

Lesen Sie den gesamten Artikel in der Mittwoch-Ausgabe der Tageszeitung.

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