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Die Corona-Landkarte

Am Dienstag meldete der Südtiroler Sanitätsbetrieb erstmals seit Ende März über 1.000 Neuinfektionen. Wie sich diese auf die einzelnen Gemeinden verteilen.

Erstmals seit Ende März wurden in Südtirol am Dienstag wieder über 1.000 neue Corona-Fälle gemeldet. Damit steigt auch die Sieben-Tages-Inzidenz auf über 750 an.

60 Personen befinden sich auf den Normalstationen der Südtiroler Spitäler, drei Patienten benötigen eine intensivmedizinische Behandlung.

Auch in den einzelnen Gemeinden gibt es wieder deutlich mehr Fälle. In insgesamt 24 Gemeinden wurden über zehn Neuinfektionen registriert, am meisten gab es in Bozen wo fast 250 neue Fälle dazu kamen. In Meran waren es 95 Neuinfektionen. Über 20 neue Corona-Fälle gab es in Leifers (50), Brixen (42), Bruneck (33) und Lana (22). 39 Fälle konnten keiner Gemeinde zugeordnet werden.

Näheres zu den Infektionen nach Gemeinden in der Corona-Landkarte

 

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (2)

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  • andreas1234567

    Hallo aus D,

    Panikmache verfängt schlicht nicht mehr, das sind Zahlen die sind mühsam herbeigetestet und zusammengezählt, Infiziertenschwammerln von Coronafanatikern.
    Was „droht“ denn noch? Bei den meisten ist es mit zwei Tagen Unwohlsein getan und es geht das böse Gerücht der absichtlichen Infektion um, schliesslich bringt das positive Zeugnis einige garantiert freie Tage auf dem Balkon.
    Und da Quarantäne schlicht nicht mehr kontrollierbar ist darf es auch die Adria sein..

    Ansonsten ist mir unisono bei der deutschsprachigen Presse zwischen Flensburg bis Bozen aufgefallen es wird nur ungern und schmallippig über Grossveranstaltungen berichtet, Riesenkonzerte mit zehntausenden Besuchern finden in der Berichterstattung zum Beispiel kaum statt, das ist seltsam..Vielleicht will man diese unschönen „diese Todespandemie geht mir am Hintern vorbei“-Bilder von Menschenmassen vermeiden.

    Länder wie Grossbritannien,Niederlande,Skandinavien, Schweiz verzichten komplett und seit Monaten auf den Massnahmenzirkus, haben auch steigende Zahlen welche achselzuckend als Statistik abgetan werden, wer dort eine Diskussion zu „Massnahmen“ beginnen will wird richtigerweise als Spinner und Feind von Bürgerrechten erkannt.Und bekommt den entsprechenden Gegenwind, zudem erhält er in den Medien den gebührenden Platz, nämlich keinen..
    Während in der deutschsprachigen Presse jeder Verbandstrottel, politische Hinterbänkler und drittklassiger Kittelträger
    seinen Seite1-Artikel bekommt wenn er nur drastisch und spinnert genug was fordert..

    Ich hoffe immer noch die Menschen gewöhnen sich in den Folgewochen wieder an ihre Grundrechte und die Maske im Gesicht wird 2022 noch das was der Fuchsschwanz an der Autoantenne in den späten 80ern gewesen ist..

    Auf Wiedersehen in Südtirol

  • foerschtna

    Gibt es in unseren Krankenhäusern überhaupt noch Patienten mit anderen Krankheiten ?

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